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Görings Jägerhof

Nachdem es Reichsjägermeister Göring nicht gelungen war, das Kaiserliche Jagdschloss zur Verfügung gestellt zu bekommen, ließ er 1936 etwa 6 km nördlich des kaiserlichen Jagdhauses auf einem 15 Meter hohen Steilhang über der Rominte den Reichsjägerhof errichten, einen nicht ganz so mächtigen Gebäudekomplex wie Carinhall in der Schorfheide. Architekt war Regierungsbaurat Prof. Friedrich Hetzelt, Berlin. Viele Vertraute Görings und ausgesuchte nationalsozialistische Kollegen kamen zu Gesprächen und zum durchaus offenen Meinungsaustausch hierher. Die ungezwungene Atmosphäre im Jagdhaus und während der Pirsch nutzte Göring aber zunehmend auch für diplomatische Gespräche und Sondierungen und gewährte seinen hochrangigen ausländischen Besuchern großzügig Gästehirsche.

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Bilder

Modell des Reichsjägerhofs
Tafeleindecken im Reichsjägerhof
 
 
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