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Frunzenskoe - Bokellen

Bokellen wurde 1719 erstmals urkundlich erwähnt und entstand wenige Jahre vorher auf einem gerodeten Waldstück der Astrawischkenschen Wildnis. Es gehörte zum Gut Neu Astrawischken. Neben den Bauernstellen gab es ein Vorwerk, das man seit 1787 „Bokellen“ nannte und das über ein Pächter- oder Verwalterhaus verfügte. Neu Astrawischken mit Bokellen gelangte im 18. Jh. durch Heirat an die Familie von Saucken und Wilhelm von Saucken verkaufte den Besitz 1801 an Friedrich von Farenheid auf Klein Gnie. Nach mehreren Besitzwechseln erlangte 1844 Anton von Below die Erhöhung des Vorwerks zum 334 ha großen Rittergut. Etwa Mitte 19. Jh. erwarb Friedrich Steputat das Gut. Im Jahr 1871 erhielt Bokellen seinen Eisenbahnaschluß an die Linie Insterburg – Korschen.

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Bilder

Bahnhof Bokellen (A. Woest, 2016)
Bahnhof Bokellen (A. Woest, 2016)
Signallager Bokellen (A. Woest, 2016)
Blockstelle Bokellen (A. Woest, 2016)
Haus bei Bokellen (A. Woest, 2016)
 
 
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