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Muszaki - Muschaken

Die Kirche in Muszaki - Muschaken und das Pfarrhaus gegenüber wurden in den Kriegshandlungen 1945 zerstört, die Kirche aber später von den Polen auf den alten Fundamenten neu aufgebaut.[1] Im Ursprung stammte sie aus dem Beginn des 16. Jhs., brannte 1885 ab, wurde aber bald wieder aufgebaut. Während der Tannenbergschlacht 1914 belegten die Russen den Turm mit zwei Maschinengewehren und nahmen von dort oben Dorfbewohner unter Beschuss. Erst eine Kompanie deutscher Soldaten machte diesem Treiben ein Ende, eroberte den Turm und verhinderte gleichzeitig, dass die Kirche in Brand gesetzt wurde.[2]

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Bilder

Eichenau (Neidenburger Heimatbrief, Weihn. 2011)
Dorfplan Eichenau (Neidenb. Heimatbr. Pfingsten 2007)
Bahnhof Muschaken 1995 (Neidenb. Heimatbr. Weihn.2000)
Grabstein Pfarrer Ebel (Neidenb. Heimatbr., Pfingsten 1997)
Kath. Kirche 1998 (Neidenb. Heimatbr., Pfingsten 2000)
Grabstelle Kompa (Neidenb. Heimatbr., Pfingsten 1997)
 
 
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