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Probleme mit der Kaliningrader Grenzsicherung

Probleme mit der Kaliningrader Grenzsicherung

26.12.2015

Anthropos e. V. – Für die Kinder dieser Welt“ wurde im Jahr 2000 in Zusammenarbeit mit Anthropos Sojus in Königsberg und dem deutschen Anthropos-Verein unter wesentlicher Beteiligung von Jürgen Leiste im “Moosbruchhaus” in Gromowo – Lauknen, einem Umwelt- und Naturschutzzentrum im Kreis Labiau, gegründet. Hier sollen Kinder aus Sozialwaisenhäusern in Königsberg Urlaub machen können und durch Ausflüge in die Umgebung mit den Naturschönheiten der Gegend und den Notwendigkeiten des Naturschutzes bekannt gemacht werden.

Jürgen Leiste ist seit 20 Jahren für Anthropos in Kaliningrad tätig und ständig bemüht, die Brücke zwischen Russland und Deutschland auszubauen. Vor einigen Tagen wurde er im Slavsker Rayon, dem ehemaligen Kreis Elchniederung, vom russischen Sicherheitsdienst FSB festgenommen und bestraft. Warum? Er wollte Weihnachtsgeschenke für den Jugendclub in Prochladnoje – Kallningken/Herdenau überbringen. Zu diesem Zweck musste er Kuckerneese durchqueren, wofür er einen Propusk benötigt hätte, der für das Betreten eines definierten Grenzstreifens vorgeschrieben ist, während Kallningken in der genehmigungsfreien Zone liegt. Es nützt den Kallningker Jugendlichen aber nichts, wenn sie nur über große Umwege erreichbar sind. Jürgen Leiste schreibt dazu: “Ich denke ich bin kein leichtsinniger Deutscher, welcher Grenzzonen verletzt. Der menschliche Faktor spielt beim FSB leider weiterhin scheinbar keine Rolle.”

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