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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Gemeinsam in die Ausstellung SIELMANN!

06.10.2020

Führung im Rahmen der Reihe „Museum erleben“ mit Dr. Christoph Hinkelmann am Dienstag, 6. Oktober 2020, 14.30 Eintritt 1,50 € zzgl. Eintritt. Fioto: Weiblicher Rothirsch (Rottier) (©Tanja Marotzke, Heinz Sielmann Stiftung)

Fritz Milkau

28.09.2020

Dieser ostpreußische Bibliothekar war der Erfinder von Fernleihe und Verbundkatalog und revolutionierte damit das Bibliothekswesen in Deutschland. Foto: Eingang zum Kloster in Cluny aus der Sammlung von Fritz Milkau, angefertigt in der Photographischen Werkstatt der Preußischen Staatsbibliothek von 1926-1933 (Wikimedia, gemeinfrei)

„Reise um die Welt“

26.09.2020

Neue Kabinettausstellung: Adam Johann von Krusenstern zum 250. Geburtstag - 26. September 2020 bis 31. Januar 2021. Foto: Ansicht des Peter-Paul-Hafens von der Seeseite (© Ostpreußisches Landesmuseum)

Robert Liebenthal

26.09.2020

Er war in Königsberg ein vielfach im öffentlichen Raum tätiger Architekt, der u. a. den sogenannten Liebenthal-Flügel an die Universität anfügte. Foto: Liebenthal-Flügel (Kreisgemeinschaft Tilsit)

Konrad Steinbrecht

22.09.2020

Der Oberbaurat, Kunsthistoriker und Konservator leitete die umfangreiche zweite Wiederaufbauphase der Marienburg von 1882 – 1921 und wurde damit weit über die Grenzen Ostpreußens hinaus sehr bekannt. Foto: Gesamtansicht der Marienburg von der Nogatseite (Polke, 2002)

Rudolf Wermke, ein ostpreußischer Industriepionier

21.09.2020

Neben ganz großen Industrieunternehmern wie Ferdinand Schichau in Elbing gab es auch erfolgreiche mittelständische Unternehmer. So einer war Rudolf Wermke in Heiligenbeil, der den Grundstein für die bedeutendste Landmaschinenfabrik Ostpreußens legte. Foto: Rudolf Wermke

Hans Scharoun in Ostpreußen

20.09.2020

Der berühmte Architekt entwarf nicht nur Bauten wie die Philharmonie und den Kammermusiksaal in Berlin oder die Ständige Vertretung der Bundesrepublik in der DDR, sondern wirkte auch beim Wiederaufbau Ostpreußens nach den Zerstörungen im 1. Weltkrieg mit. Foto: Haus in der Siedlung Bunte Reihe in Insterburg

Erinnerung an Toni Schawaller

14.09.2020

Die ostpreußische Schriftstellerin und Heimatdichterin wohnte in Roßlinde im Kreis Gumbinnen. Foto: Wohnhaus von Toni Schawaller im Postgebäude von Brakupönen/Roßlinde 2009. Auf dem Foto eingekreist die Gedenktafel (Gumbinner Heimatbrief Juni 2011)

„Tag des offenen Denkmals“ im Ostpreußischen Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung und Brauereimuseum

13.09.2020

Der Tag des offenen Denkmals am 13. September 2020 steht dieses Jahr unter dem Leitthema „Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken“. An diesem Tag bietet das Ostpreußische Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung und Brauereimuseum freien Eintritt und zwei kostenfreie Führungen an. Foto: Außenansicht des historischen Sudhauses der ehemaligen Lüneburger Kronen-Brauerei, in dem das Brauereimuseum beheimatet ist (© Ostpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an Martin A. Borrmann

10.09.2020

Sein großer Roman "Trampedank oder Das Glück der Pechvögel" gehört zu den herausragenden Werken der Erzählkunst, an denen die deutsche Literatur so reich ist. Foto: Martin Borrmann "Ostpreußen" (Buchcover)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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