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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Literatur zu Weihnachten: Gunter Nitsch - "Eine lange Flucht aus Ostpreußen" mit einem Vorwort von Arno Surminski

17.12.2011

Gunter Nitsch, geboren in Königsberg, erzählt die Geschichte seiner Familie, die im Februar 1945 vor der Roten Armee flieht und in Palmnicken in deren Hände fällt. ISBN 978-3-8319-0438-9. € 19,95

Der Treburer Ehrengemeindevertretervorsteher Siegfried Kugies erhielt den Angerburger Kulturpreis

16.12.2011

Er erhielt die Auszeichnung für sein Buch „Der Ostpreußische Eisenbahner und die Amerikaner“

Außenminister Polens und Russlands unterzeichneten Regierungsabkommen über grenznahen Verkehr

16.12.2011

Das Regierungsabkommen über den lokalen grenznahen Verkehr zwischen Polen und Russland soll nun ratifiziert werden und Mitte Sommer 2012 in Kraft treten

Ostpreußisches Landesmuseum zeigt Ausstellung über die Güter Samonienen und Tollmingkehmen, Kreis Goldap

15.12.2011

Diese Ausstellung über die beiden Güter und über das Gestüt, die bis zum 11. März 2012 zu sehen sein wird, thematisiert darüber hinaus die Landwirtschaft auf allen Gütern Ostpreußens. Den ganzen Artikel lesen Sie hier. Ostpreußisches Landesmuseum Lüneburg. (PAZ, 17. 12. 2011)

Werkschau des Malers Eduard Bischoff ist im Ostpreußischen Landesmuseum zu sehen

15.12.2011

Unter dem Titel "Ich übertrage ein Gefühl" wird am Freitag, 16. Dezember, um 19 Uhr eine ganz besondere Ausstellung im Ostpreußischen Landesmuseum eröffnet

Petersburger Eremitage eröffnet vielleicht eine Filiale in Kaliningrad

14.12.2011

Der Gouverneur der Oblast Kaliningrad, Nikolai Zukanow, hat eine entsprechende Verabredung mit dem Ermitage-Direktor Michail Piotrowski getroffen

Armin Mueller-Stahl wurde Ehrenbürger von Tilsit

13.12.2011

Der deutsche Schauspieler, Musiker und Schriftsteller ist in seiner Geburtsstadt Sowjetsk, dem einstigen Tilsit, zum Ehrenbürger ernannt worden

Klagen über den Straßenzustand in der Oblast Kaliningrad

13.12.2011

Als Basis für den angestrebten Tourismus in der Provinz sind Dutzende Rubel-Milliarden für Reparatur und Neubau von 700 Kilometer Straßen nötig, was 38,3 Milliarden Rubel kostet

Ansichten und Impressionen aus Ortelsburg

12.12.2011

Der Journalist Wolfgang Thielke, der schon eine Vernissage für Vera Macht ermöglichte, hat von seinem Besuch in Ortelsburg einige Ansichten und Impressionen, wie z. B. jene vom Kleinen Haussee, mitgebracht, die wir Ihnen nachfolgend vorstellen. Seine fotographischen Experimente mit Motiven aus Ortelsburg um dem nahen Umfeld präsentieren wir zu einem späteren Zeitpunkt.

Gerichtsgebäude in Ortelsburg 2011
Gr. Haussee und Wasserturm 2011
Luisenhaus in Ortelsburg 2011
Aula-Wandbild 2011
Aula-Wandbild 2011
Abendstimmung am Gr. Haussee
Blaue Stunde am Kl. Haussee

Auch in Kaliningrad: Proteste gegen Wahlfälschung

11.12.2011

Etwa 250 Menschen haben am Sonnabend auf dem Platz des Sieges gegen Wahlbetrug demonstriert. Genehmigt war die Kundgebung nicht. Den ganzen Artikel lesen Sie hier (Russland Aktuell, 11. 12. 2011)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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