Deutsch Polnisch Russisch 
 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

Sie suchen Ihr Traumhaus in Masuren? Wir liefern die Angebote dafür!

Jagdgeschäft und Waffenwerkstatt Jan Janczewski
Details
Modulare Massivholzmöbel
Details
Modulare Massivholzmöbel
Details

Blog / News

Hermann Brachert, Bildhauer und Professor an der Königsberger Kunst- und Gewerkschule

12.12.2015

Seine Plastik „Erinnerung an Ostpreußen“ steht seit dessen Eröffnung 1987 vor dem Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg, Ritterstraße. Er wurde vor 125 Jahren geboren und lebte lange in Georgenswalde, unweit von Rauschen. Foto: Skulptur der Nymphe in Rauschen

Wirtschaftsstandort Kaliningrad

12.12.2015

Gouverneur Nikolai Zukanow hat am Freitag die Ernennung des neuen Industrieministers Rustem Gisatullin unterschrieben. Sehen Sie hier
Es gibt Defizite bei der Entwicklung des Kaliningrader Gebietes. Lesen Sie hier.
D
ie Kaliningrader Regierung sucht einen Investor für die Mehlproduktion. Lesen Sie hier.
(Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 12. 12. 2015)

Waldemar Grzimek

07.12.2015

Der Bildhauer und Grafiker Waldemar Grzimek wurde im Dezember 1918 in Rastenburg geboren. Er wirkte gleichermaßen in Ost- wie in Westdeutschland und war so quasi ein Wanderer zwischen den Systemen. Foto: Denkmal Heinrich Heines in Berlin (Eisenacher in Wikimedia Commons, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license).

Video: Führung durch die Ausstellung im Königstor

06.12.2015

Der heutige Beitrag kommt von einem sehr gut deutsch sprechenden Russen, der uns ein wenig mit der modernen Stadt Kaliningrad vertraut macht und auch an die Historie erinnert. Im Zentrum seiner Exkursion steht das „Königstor“. Der Beitrag hat eine Länge von 10:08 min und wurde am 10. September 2015 durch Alexander Bekker bei youtube eingestellt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 6. 12. 2015) Foto: Restaurierte Figuren am Königstor 2005 (aus Königsberger Bürgerbrief Nr. 66)

Gefahr für die Kirche in Domnau

06.12.2015

Herr Marcus Stritzke übermittelte folgende Information: "Der Verfall der Fresken in der Kirche in Domnau schreitet dramatisch voran. Dabei wäre es ein Leichtes, das Dach abzudichten. Wie in Melauken wird wohl auch bei dieser Kirche das Dach bald zusammenbrechen."" Sehen Sie hier den Zustand 2011 und den Zustand 2015 . Foto: Zustand 2015 (Marcus Stritzke)

Produktionsstandort Kaliningrad

05.12.2015

Der französische Hersteller der Marke „Luminarc“ plant den Bau einer Produktionsstätte und die landwirtschaftliche Firma „Orbita-Agro“ baut eine neue Fabrik für die Weiterverarbeitung von Kartoffeln. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 5. 12. 2015) Foto: Kartoffelfeld (TUBS in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported)

Flugplan Berlin - Allenstein

03.12.2015

Die polnische Regionalfluggesellschaft Sprint Air bietet ab dem 21. Januar Verbindungen von Berlin-Tegel nach Olsztyn (Allenstein/Flughafen Szymany) in Masuren an. Dienstags, Donnerstags und Sonnabends geht es von Berlin um 15.30 Uhr los. Die Flugzeit beträgt etwa 1,5 Stunden. (MOZ, 3. 12. 2015) Foto: Flugzeug von Sprint Air (Kristupas in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license.)

Königsberger Express

01.12.2015

Die Dezember-Ausgabe des "Könisberger Express" ist erschienen. Sehen Sie hier.

Video: Kaliningrad heute Teil 1

29.11.2015

Das auf deutsch kommentierte Video zeigt vor allem Bilder vom einstigen und heutigen restaurierten Königstor. Der Beitrag hat eine Länge von 4:07min und wurde am 10. September 2015 durch Alexander Bekker bei youtube eingestellt. Teil 2 folgt nächste Woche. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 29. 11. 2015) Foto: restauriertes Königstor

Schweden wollen mehr Kartoffeln in Kaliningrad anbauen

28.11.2015

Die Agro-Holding „Agro-Invest“ will den Anbau von Saatkartoffeln im Kaliningrader Gebiet erheblich erweitern. 140 Hektar sind dafür im Jahre 2016 im Kreis Bagrationowsk (Pr. Eylau) vorgesehen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 28. 11. 2015) Foto: Kartoffelanbau in Europa (kallerna in Wikipedia, licensed under Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported)


Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
©2005 - 2011 www.ostpreussen.net, powered by dev4u®-CMS