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Gastgeber in Ostpreußen

Palast und Gutshof Gallingen (Galiny) - Freude und Natur
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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Video: Stadt und Strand von Kaliningrad auch aus der Luft

17.01.2016

Ein bekanntes Kaliningrader Fotostudio hat einen Werbefilm ohne Werbung gedreht und zeigt einfach seine technischen Möglichkeiten. Liebhaber von Kaliningrad können sich dabei an den schönen Aufnahmen der Stadt und den Wellen der Ostsee erfreuen. Der Beitrag hat eine Länge von 02:35min und wurde am 05. Januar 2016 durch Fotostudio 7 Nebo bei youtube eingestellt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 17. 1. 2016) Foto: Strand in Palmnicken

Geschichte des Tilsiter Käses

16.01.2016

Käsereien bestanden bereits zur Ordenszeit. Die nach Ostpreußen eingewanderten Holländer Mennoniten, die seit 1713 mit 105 Familien in der Memeler Niederung siedelten und in großen Mengen ihren „Mennonitenkäse“ vermarkteten, und auch die Salzburger verbesserten die Produktionsverfahren. Foto: grüner (milder) und roter (kräftiger) Tilsiter aus der Schweiz (Schofför in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 4.0 International license)

Erfolge in der Kaliningrader Landwirtschaft

16.01.2016

Die Vieh- und Hühnerproduktion in der Kaliningrader Oblast wurde in allen Kategorien um 4,3 Prozent erhöht , Milch wurde mit 9,2 Prozent mehr gemolken und die Hühner legten 15,2 Prozent mehr Eier. Der Landwirt und ehemalige Bürgermeister von Moskau, Juri Luschkow auf Weedern, wirtschaftete so erfolgreich, dass er eine beträchtliche Steuerahlung an den Staat abführen konnte. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 16. 1. 2016) Foto: Gebäude auf dem Wirtschaftshof von Weedern

Das Museum Stadt Königsberg verabschiedete sich

13.01.2016

Am Sonntag, 10. Januar 2016, schloss das Museum Stadt Königsberg in Duisburg seine Pforten. Damit hört eine Institution zu bestehen auf, die 48 Jahre lang erfolgreich die Erinnerung an die einstige Provinzhauptstadt und das Leben in Ostpreußen wach gehalten hat. Foto: Lorenz Grimoni bei einer Führung durch das Museum Stadt Königsberg (Landsmannschaft Ostpreußen)

Interessantes Seminar zu kirchlichem Leben in Ostpreußen

12.01.2016

Die Kreisgemeinschaft Lyck veranstaltet vom 8. bis 10. April 2016 im Hotel Rennschuh in Göttingen ein Seminar mit dem Thema „Die christlichen Konfessionen und ihre Gotteshäuser im Kreis Lyck". Foto: Im Kirchenschiff der Herz-Jesu-Kirche 2015

Video: Suche nach vergrabenen deutschen Schätzen in Kaliningrad

10.01.2016

Viele Deutsche haben vor der Flucht ihr Hab und Gut vergraben, weil sie es nicht mitführen konnten. Vieles birgt die alte Königsberger Erde noch. Einiges wird durch Schatzsucher entdeckt. Der Beitrag hat eine Länge von 14:46 min und wurde am 1. Oktober 2015 durch Igor Jakumow bei youtube eingestellt. Sehen Sie hier. (Kalininagrad-Domizil, Uwe Niemeier, 10. 1. 2016)

Kanalvertiefung im Bereich der Großen Seen

10.01.2016

Die masurischen Städte wollen auf dem Wasserweg zwischen den Großen Seen die Kanäle vertiefen und die Ufer verstärken. Foto: Schifffahrt auf dem Beldahnsee

Impressionen aus Gurjewsk - Neuhausen bei Königsberg mit Video

10.01.2016

Im Stadtpark läuft Alt und Jung Schlittschuh, moderne russische Musik trägt zur guten Stimmung bei. Im Park ist eine alte Eiche, die 500 Jahre alt sein soll. Sie ist auch auf dem Wappen der Stadt abgebildet und stellt den Baum des Lebens dar. Gestreift werden sodann die seit 1974 bestehende Geflügelfabrik sowie die umgebende Landwirtschaft.

Bienenzucht in Ostpreußen

07.01.2016

Schon die Prußen beschäftigten sich ausgiebig mit der Imkerei, schützten die Bienen und verehrten sogar einen Bienengott und eine Bienengöttin. Unter der Ordensherrschaft wurde die Imkerei zu einem Regal der Landesherrschaft gemacht und planmäßig betrieben. Das Foto zeigt eine schwarze Biene. Zu dieser Familie gehört auch die Rasse "Nigra" (Emmanuel Boutet in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Russland steigert Schweinefleischproduktion

07.01.2016

Nach Informationen der amerikanischen Agentur „Bloomberg“ hat Russland im abgelaufenen Jahr die Erzeugung von Schweinefleisch um 26 Prozent gesteigert und sich damit importunabhängig gemacht. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 7. 1. 20126) Foto: Inspektion geschlachteter Schweine (Wikipedia, gemeinfrei)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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