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Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Gesamt: 116 Treffer

Wettbewerb: Brettspiel

31.05.2015

Wir entwerfen gerade ein Brettspiel für alle, die zwischen 16 und 160 sind und sich für Ostpreußen, insbesondere für den südlichen Teil interessieren. Die Spieler "besuchen" möglichst viele Städte, Städtchen und größere Dörfer Ostpreußens, "begegnen" wichtigen Persönlichkeiten und machen sich mit der Kultur, Tradition, Geschichte und Gegenwart vertraut. Am Ende kommt der Gewinner in die Hauptstadt an!

Ihre Aufgabe
Denken Sie bitte mindestens 15 Fragen (mit einer richtigen und drei falschen Antworten) nach dem Muster aus und schicken Sie sie uns als eine private Nachricht (über Facebook oder unser Kontaktformular http://ostpreussen.net/ostpreussen/kontakt.php?log=1):

Das zur Erinnerung an den Pruzzenmissionar Bruno von Querfurt errichtete Bruno-Kreuz steht auf dem Tafelberg in der Nähe von:
a) Rastenburg (falsch)
b) Sensburg (falsch)
c) Lötzen (richtig)
d) Johannisburg (falsch)
Bedienen Sie sich bitte dabei unserer Netzseite Ostpreußen.net

Einsendeschluss 29. Mai

Was können Sie gewinnen?
Selbstverständlich das Brettspiel, das Sie rechtzeitig vor Weihnachten bekommen!
1. Platz - 3 Exemplare, Ihr Name wird im Brettspiel bekanntgegeben, kostenlose Wochenendübernachtung in Allenstein für zwei Personen (http://ostpreussen.net/ostpreussen/reisen.php?id_eintrag=67), Interview für die "Allensteiner Nachrichten" (http://agdm.pl/index.php…)

2. Platz - 2 Exemplare, Ihr Name wird im Brettspiel bekanntgegeben, Interview für die "Allensteiner Nachrichten"

3. Platz - 1 Exemplar, Ihr Name wird im Brettspiel bekanntgegeben.

Viel Erfolg!

Frohe Osterfeiertage

05.04.2015

Den Besuchern unserer Website wünschen wir ein fröhliches, ostereierreiches, familiäres Osterfest, möglichst mit glücklichen Kindern und Sonnenschein. Das Bild malte Victoria aus Nürnberg.

Das Team von ostpreussen.net

Lilli Janßen aus dem Kreis Pillkallen wird 80 Jahre alt

29.03.2015

Sie ist nicht nur Vorsitzende der Landsmannschaft Ostpreußen in Iserlohn, sondern hat auch viel für die Bewahrung der Erinnerung an die Heimat getan und sich für die Versöhnung engagiert. Foto:; Elternhaus von Lilli Janßen in Groß Wersmeningken/Langenfelde 2007

Motorrad-Rallye am Fort Nr. 4 - Gneisenau

15.02.2015

Uwe Niemeier besucht eine für ihn nicht alltägliche Veranstaltung in Kaliningrad und berichtet darüber mit vielen Bildern. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 15. 2. 2015) Stadtplan: Kaliningrad-Domizil

Sterbliche Überreste von 10.000 Menschen in Kaliningrad ausgegraben

20.01.2015

Bei Ausgrabungsarbeiten an der Stelle des alten Friedhofs in der Straße D. Donskowo wurden die sterblichen Überreste von 10.000 Menschen gefunden. Darüber informierte der Leiter der Suchgruppe „Gewissen“ Ruslan Chisamow. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 20. 1. 2015) Foto: Gedenkstätte des Friedhofs an der Cranzer Chaussee

Russland verstärkt seine Militärpräsenz in Kaliningrad

15.01.2015

Im Jahre 2015 plant das russische Verteidigungsministerium eine Verstärkung seiner militärischen Gruppierung im Gebiet Kaliningrad. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 15. 1. 2015) Grafik: Kaliningrad-Domizil

Guten Rutsch ins neue Jahr 2015

31.12.2014

Kommen Sie gut ins neue Jahr und werden oder bleiben Sie gesund, erfolgreich, zufrieden - das wünscht Ihnen das Team von ostpreussen.net. Foto: Römisches Festmahl, Fresko in Herculaneum (Wikipedia, gemeinfrei)

Geheimnisumwitterter Lasch-Bunker

27.12.2014

ch bin überzeugt, dass sich unter dem Bunker von General Laasch 4,5 Tonnen Königsberger Gold befindet – so der Kaliningrader Historiker Trifonow. Der „Führerbunker“ des General Laasch in Königsberg/Kaliningrad hat immer für die Touristen ein besonderes Interesse dargestellt, aber auch für Schatzsucher und für Restauratoren. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 27. 12. 2014) Foto: Eingang zum Lasch-Bunker

Kaliningrad mit Höhenflügen

18.11.2014

Der Kaliningrader Gesellschaftsrat hat vorgeschlagen, die Olympischen Spiele im Jahre 2024 in Kaliningrad und Berlin durchzuführen. Einen entsprechenden Vorschlag hat der Gesellschaftsrat während einer Versammlung der Kommission für die örtliche Selbstverwaltung, Sozialpolitik und öffentliche Ordnung eingebracht. Lesen Sie hier. (Kaliningraad-Domizil, Uwe Niemeier, 18. 11. 2014) Foto: Makaristos in Wikipedia, gemeinfrei)

Keine polnischen Äpfel für Kaliningrader Kinder

29.08.2014

Polen hatte in der vergangenen Woche erklärt, für die hungernden Kaliningrader Kinder 40 Tonnen Äpfel auf fünf LKW nach Kaliningrad transportieren zu wollen – eine humanitäre Geste. Nun erklärte das russische Außenministerium, dass dies nicht möglich ist. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 29. 8. 2014) Foto: Kleine-Zeitung.at

Gesamt: 116 Treffer

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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