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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Neueste Ausgabe des Preußen-Kurier vom Dezember 2017

03.01.2018

In den Heimatnachrichten für Ost- und Westpreußen in Bayern finden sich wieder interessante Mitteilungen, z. B. über ein Bericht über den Gedenkstein Königsberg auf dem Waldfriedhof in München, über Schwerin und Königin Luise und viele andere Themen – sehen Sie hier. Foto: Gedenkstein Königsberg (Mehlauge in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic and 1.0 Generic license)

Erinnerung an den UFA-Vorstand Alexander Grau

01.01.2018

Der Major Alexander Grau aus dem Kreis Preußisch Eylau gehörte zum erlauchten Kreis der ersten Vorstandsmitglieder der UFA, die gerade ihr hundertstes Jubiläum gefeiert hat. Foto: Kino am Nollendorfplatz in Berlin mit dem Plakat zur Uraufführung von Metropolis in Wikimedia Commons, gemeinfrei. Postkarte von 1927

Guten Rutsch

01.01.2018

Unseren Lesern und allen ostpreußischen Landsleuten wünschen wir ein fröhliches Sylvesterfest und ein friedvolles, gesundes und erlebnisreiches neues Jahr 2018. Foto: die Passarge mit Brücke von Neu Passarge nach Alt Passarge

Erwartungen an den Immobilienmarkt in Polen

30.12.2017

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Perspektiven für den Wohnungs- und Grundstücksmarkt allgemein in Polen, in polnischen Großstädten sowie Warschau. Foto: Ferienhaus in Masuren unweit von Olsztyn – Allenstein. Details siehe hier.

Ein Weihnachtsgeschenk: Wiederaufbau der Kirche in Mehlauken/Liebenfelde geplant

24.12.2017

Das ehrwürdige Gotteshaus in Mehlauken, Prototyp der Friedenskirche in Potsdam, war schon so weit verfallen, dass ein Wiederaufbau unwahrscheinlich erschien. Dennoch scheint es jetzt eine erfreuliche Wendung des Schicksals zu geben: es wird von konkreten Aufbauplänen für die Kirche berichtet. Foto: Kirche in Mehlauken auf einer Postkarte von 1920 (Waldmann)

Die neueste Ausgabe der Masurischen Biene

19.12.2017

Die im Dezember erschienene Masurische Biene Nr. 44 mit neuesten Nachrichten aus Masuren und aus der masurischen Genealogie können Sie hier anschauen (unter "Masurische Bienen", letzte Zeile). Foto: Nektar sammelnde Biene (Bgelo777 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Erinnerung an Marschall Gebhard Leberecht von Blücher

18.12.2017

Vor 275 Jahren wurde der spätere „Marschall Vorwärts“ geboren, der in den Befreiungskriegen gegen Napoleon 1813 – 1815 zum populärsten Heerführer der Preußen aufstieg. Foto: Blücher-Denkmal auf dem Universitätsplatz in Rostock von Johann Gottfried Schadow (Darkone in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.5 Generic license)

Neuestes Rundschreiben der LO Landegruppe NRW

13.12.2017

Soeben ist das aktuelle Rundschreiben 4/2017 ins Netz gestellt worden. Sie können es hier anschauen (Werner Schuka). Foto: Titelseite des aktuellen Rundschreibens

Erinnerung an den Schauspieler Paul Wegener

11.12.2017

Der Mime aus Westpreußen, aufgewachsen in Ostpreußen, war einer der großen Charakterdarsteller des deutschen Theaters und in vielen Filmen. Viele seiner Rollen wie Shylock, Nathan der Weise, Mephisto, Der Golem wurden gerühmt. Wegener war ein Gegner des Nationalsozialismus, weshalb der in Ostberlin wohnende auch unter den Sowjets bald wieder Theater spielen durfte, obwohl er in dem Durchhaltesstreifen „Kolberg“ eine wesentliche Rolle übernommen hatte. Foto: Paul Wegener, gemalt von Eduard Bischof.

Erinnerung an den Philosophen und sozialistischen Dissidenten Wolfgang Harich aus Königsberg

10.12.2017

Er entstammte einer angesehenen bürgerlichen Familie in Königsberg. Der Herausgeber der Königsberger Allgemeinen Nachrichten, Alexander Wyneken, war sein Großvater. Wolfgang Harich war hochintelligent, wurde glühender Kommunist und ein marxistischer Wilder. Nur ein Gefängnisaufenthalt konnte ihn bändigen, zerstörte aber auch seinen Selbstwert. Foto: Wolfgang Harich in seiner Wohnung bei der Arbeit (Bundesarchiv, Bild 183-1993-0105-514 / Kemlein, Eva / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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