Ostpreußen

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Neues aus Kaliningrad

03.03.2013

Anziehungskraft von Kaliningrad wächst
Information vom 25.02.2013

Im Jahre 2012 sind 8.702 Migranten nach Kaliningrad zur ständigen Wohnsitznahme eingereist. Im Jahre 2011 kamen zu uns 6.700 Migranten und im Jahre 2010 nur 3.500 Personen. Im Jahre 2011 hatte das Gebiet Kaliningrad 941.500 Einwohner.

Starthilfe für junge Mediziner
Information vom 26.02.2013

Die Gebietsregierung will jungen Medizinern 200.000 Rbl. (5.000 Euro) als Startgeld in Kaliningrad auszahlen, wenn diese einen dreijährigen Arbeitsvertrag mit Bindung an eine konkrete Kaliningrader medizinische Einrichtung unterschreiben. Bisher verlassen viele Mediziner nach Beendigung ihres Studiums in Kaliningrad die Stadt in Richtung Moskau, St. Petersburg oder Smolensk. Im vergangenen Jahr sind von 23 medizinischen Absolventen fast alle aus Kaliningrad abgereist.

Kosmisches Zentrum in Kaliningrad
Information vom 26.02.2013

Gelehrte aus der Kaliningrader KANT-Universität stellten das Projekt der Schaffung eines Zentrums für die Bearbeitung und Analyse von kosmischen Informationen in Kaliningrad vor. Eine der Aufgaben ist die Beobachtung der Entwicklung der Umwelt. Für den Aufbau werden 65 Mio. Rubel (1,6 Mio. Euro) aus dem Gebietshaushalt benötigt. Der Gouverneur versprach dem Projekt Unterstützung, obwohl der wirklich praktische Nutzen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht klar zu erkennen ist.

Kirche in Osjorsk wird restauriert
Information vom 26.02.2013

Für die im baufälligen Zustand befindliche Kirche werden 15 Mio. Rubel (375.000 Euro) zur Verfügung gestellt. Die Gelder kommen aus dem Fond für die Entwicklung des Kaliningrader Gebietes. Die Kirche ist eines der Objekte, die die touristische Anziehungskraft des Kaliningrader Gebietes erhöhen soll. Die Kirche wurde im Jahre 1842 errichtet. Die Kirche gehört zum Kulturerbe von regionaler Bedeutung.

Unterstützung für Entwicklung IT-Klaster in Kaliningrad
Information vom 26.02.2013

Während eines Gespräches mit Vertretern der IT-Branche forderte der Gouverneur die Teilnehmer auf ihre Vorstellungen darzulegen was benötigt wird für die Entwicklung der IT-Branche im Kaliningrader Gebiet. Er bot an, ein Gebäude mit 4.000 qm Fläche im Neubaugebiet „Selma“ zur Branche zur Verfügung zu stellen. Dieses Gebäude wird in Kürze rekonstruiert und die Vertreter der IT-Branche sollen Empfehlungen geben, wie das Gebäude in ihrem Interesse instandgesetzt werden soll.

Kauf neuer Trolleybusse
Information vom 27.02.2013

Aus dem Stadtbudget wurden jetzt 28 Mio. Rubel für den Kauf neuer Trolleybusse zur Verfügung gestellt. Weitere 18 Mio. Rubel werden durch das föderale Budget bereitgestellt. Im Verlaufe der nächsten drei Jahre wird der gesamte Bestand an Trolleybussen in Kaliningrad ausgetauscht.

Vertragsabbruch mit privatem Busunternehmen
Information vom 27.02.2013

Direkt vor laufender Kamera beendete der Bürgermeister Kaliningrads, A. Jaroshuk den Beförderungsvertrag mit der Firma „BaltAvtoLine“ auf einer Strecke. In die Sendung „Direkter Kontakt“ rief eine Bürgerin an und beschwerte sich über die Arbeit dieser Firma. Der zuständige Stellvertretende Bürgermeister hat zwei Wochen Zeit, die vom Bürgermeister bereits detailliert angegebene Neuorganisation umzusetzen. Die betroffene Buslinie gehört einem Abgeordneten des Stadtrates.

Mehr Gehalt für Kindergärtnerinnen
Information vom 27.02.2013

Im Jahre 2013 wird das durchschnittliche Gehalt der Kaliningrader Kindergärtnerinnen auf rund 540 Euro wachsten. Diese Entscheidung trafen die Abgeordneten des Stadtrates während einer Sitzung. Notwendige Subventionen erhält die Stadt hierfür auch aus dem Gebietsbudget. Bereits im Februar werden die MitarbeiterInnen der Kindergärten schon mehr Geld in der Tasche haben.

Abschleppgesetz gebilligt
Information vom 01.03.2013

Nach fast einjähriger emotionaler Diskussion ist nun das Gesetz über das Abschleppen von Falschparkern durch die Gebietsduma beschlossen wurden. Nach Meinung von Arseni Machlow, Mitglied des Kaliningrader Stadtrates ist die praktische Anwendung des neuen Gesetzes jedoch erst dann möglich, wenn durch die Stadt vorher ausreichend Parkplätze geschaffen worden.

Vereinfachte Grenzabfertigung im Test
Information vom 01.03.2013

Bis zum 05. März 2013 wird an allen Grenzübergängen des Kaliningrader Gebietes ein neues Grenzabfertigungssystem getestet. Zöllner und Grenzer kontrollieren gemeinsam den privaten Reiseverkehr. So macht sich nur noch ein Halt notwendig und die Abfertigungszeiten verkürzen sich erheblich. Bewährt sich dieses System, werden die entsprechenden Vorschriften innerhalb kürzester Zeit geändert und das System generell eingeführt.

Uwe Niemeier
Zusammengestellt durch
InformationsAgentur „Kaliningrad-Domizil“
www.kaliningrad-domizil.ru