Ostpreußen

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Die Privatisierung einer Wohnimmobilie war ein einfacher bürokratischer Vorgang. Es mussten Dokumente vorgelegt werden, der Apparat arbeitete und prüfte, Papier, Stempel und schon war der ehemalige Mieter Eigentümer. Damit löste der Staat erst einmal das Problem sich von Grundmitteln zu trennen, die eigentlich nur Kosten verursachten und keine Einnahmen brachten. Aber wehe, wehe, wenn man an das Ende sehe. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 30. 10. 2013)