Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst.
Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert.
Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen.
Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt – siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt.
Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

Der Tod ist ständig unter uns. Die Deportationen nach Riga und der Holocaust im deutsch besetzten Lettland
Neue Kabinettausstellung: 26. September 2026 bis 28. Februar 2027 Ausstellungseröffnung: Freitag, 25. September 2026, 18.30 Uhr, Eintritt frei Zwischen dem 27. November 1941 und dem 26. Oktober 1942 ließ das Reichssicherheitshauptamt etwa 25.000 jüdische Frauen, Männer und Kinder aus deutschen Städten wie Hannover, Hamburg oder Berlin sowie aus Wien und

Vor dem Untergang: Hitlers Jahre in der „Wolfsschanze“
Vortrag von Dr. Felix Bohr am Mittwoch, 9. September 2026 um 18:30 Uhr. Eintritt: 6 € Unweit des ostpreußischen Rastenburg, des heutigen Kętrzyn in Polen, befand sich einer der wichtigsten Befehlsstandorte des NS-Regimes: das „Führerhauptquartier Wolfsschanze“. Dort verbrachte Adolf Hitler nach dem Angriff auf die Sowjetunion den Großteil der Kriegsjahre.


Die Geschichte des jüdischen Friedhofs in Memel / Klaipėda
Vortrag von Prof. Ruth Leiserowitz, gehalten am 30. Juli 2026 anlässlich der Enthüllung neuerInformationselemente auf dem Gelände. Obwohl seit vielen Jahrhunderten zahlreiche Juden zum Handel in die Stadt kamen, versuchten vor allem die Kaufleute der Stadt, ihre ständige Ansiedlung zu verhindern. Auch nach dem preußischen Edikt von 1812 zögerten die

Bildung als Chance – vom Flüchtlingskind aus Schlesien zum Schuldirektor in Lüneburg
Vortrag von Dr. Gerhard Scharf im Rahmen der Reihe „Museum Erleben“ am Dienstag, 18. August 2026, 14:30 Uhr, Eintritt 10,00 € (inkl. Tee, Kaffee und Gebäck) Dr. Gerhard Scharf, ehemaliger Lüneburger Bürgermeister und Schuldirektor, berichtet von seinem Leben, das stark durch die mögliche, aber auch schwierige Wahrnehmung von Bildungsoptionen für

„Mein Großvater, der Täter. Eine Spurensuche“
Autorenlesung mit Lorenz Hemicker am Donnerstag, 6. August 2026 um 18:00 Uhr. Veranstaltungsort: Nordost-Institut, Lindenstraße 31, 21335 LüneburgEintritt frei, keine Anmeldung erforderlich Das Nordost-Institut und das Ostpreußische Landesmuseum laden am Donnerstag, den 6. August 2026, 18 Uhr zu einer Lesung mit Lorenz Hemicker ein. Der renommierte Journalist der Frankfurter Allgemeinen

Ausstellungen und Veranstaltungen im September 2026
Öffnungszeiten: täglich außer montags 10.00 bis 18.00 UhrDas gilt auch für das angrenzende Brauereimuseum Lüneburg. —————————— A) Ausstellungen – September 2026 Das neue Kant-Museum im Ostpreußischen LandesmuseumSeit März 2026 zeigt das Kant-Museum die erste Dauerausstellung in der Bundesrepublik Deutschland zu Immanuel Kant, dem revolutionären Denker der Aufklärung. Einzigartige Objekte zeigen

Kant verstehen
Sonntag, 2. August 2026, 14:00 Uhr, 2,50 € (zzgl. Museumseintritt) Die Führung durch das Kant-Museum stellt die philosophischen Werke Kants vor. In dieser Führung geht es um Kants Schrift zum ewigen Frieden, seine Erkenntnistheorie und die Moral. Seine zentralen Ideen von Aufklärung, Vernunft und Frieden sind bis heute relevant. Anhand