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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Traditionelle Wurstwaren aus dem Ermland
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Blog / News

Gesamt: 36 Treffer

Leckere Wurstwaren aus dem Ermland

17.04.2015

"Ich bewahre den Geschmack Ermlands und mache ihn zugleich zugänglich, meine Leidenschaft ist meine Arbeit!" - so überraschte mich ein fröhlicher, blonder Mann während der Slow Food-Messe (dt. "Langsame Essenszubereitung") in Stuttgart.

Es war selbstverständlich für mich, dass er einer von denen ist, derer Mutter eine Deutsche war, aber nach dem Krieg einen polnischen Ehemann gefunden hat. Dank des polnischen Namens war es für die Kinder leichter, in der polnischen Gesellschaft unterzutauchen, kein unnötiges Aufsehen zu erregen und die unbequeme Abstammung zu vergessen. Nach Jahren lässt ihnen etwas aber keine Ruhe und mit allen Kräften suchen sie die Antwort auf die Frage: Wer bin ich eigentlich? Wer sonst - außer einiger Hitzköpfe, die man jedoch an einer Hand abzählen kann - würde sich für irgendein "Ermland" interessieren? In der Bundesrepublik ist Ermland einfach Polen, Piroggen und löchrige Straßen und in Polen wird es mit Masuren, Seen und Bier im Zelt gleichgesetzt.

Ostpreußischer Bärenfang

15.12.2014

Jeder heimatbewusste Ostpreuße hat sein eigenes Bärenfang-Rezept, das er hütet, denn die stockdunklen und kalten Wintertage verbringt man am besten gemütlich mit einer solchen Medizin. Foto: Manfred E. Fritsche in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license

Gumbinner Pfefferkuchen

03.12.2014

Es ist höchste Zeit, an die Süßmäuler zu Weihnachten zu denken. Wenn Sie Zeit und Lust haben, probieren Sie doch mal das nachfolgende Rezept aus. (Rezept von Wilhelm Karnoweit, Foto des Pfefferkuchenhauses: Daniel Schwen, Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 4.0 International license)

Literatur: "Die Kunst, Marzipan zu machen"

23.10.2014

Helga Tödt - Lebensgeschichten ostpreußischer Frauen und ihre Kochrezepte

Für Süßschnäbel: Arme Ritter und Glumskuchen

15.07.2014

Diese Klassiker der ostpreußischen Küche waren hoch geschätzt, einfach zuzubereiten und mit Vanillesauce oder Obstkompott zu veredeln. Foto: Arme Ritter (Jonathunder in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Bratäpfel aus dem Backofen

17.01.2014

Wenn es draußen unwirtlich kalt und regnerisch ist oder geschneit hat, ist die rechte Zeit gekommen, um die Stimmung mit einem Bratapfel zu heben. Nachfolgendes Rezept stammt aus den Allensteiner Nachrichten. Dort wird die ostpreußische Tradition hoch gehalten. Foto: Bratäpfel (Brücke-Osteuropa in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Marzipan hat einen Stammplatz in deutschen Weihnachtsstuben

15.12.2013

Der Ursprung des Marzipans liegt im Vorderen Orient, wo die Mandelbäume gedeihen. Dort kultivierte man auch das aus Indien stammende Zuckerrohr. Aus der Mischung beider Bestandteile entstand ein Konfekt, das als Krönung der Gaumenfreuden an der Tafel des Kalifen aufgetragen wurde

Das Foto zeigt Königsberger Marzipan der Firma Gehlhaar

Ostpreußischer Schmorkohl

16.08.2013

Das Rezept entstammt dem Heimatblatt des Kreises Heiligenbeil vom Mai 2013, S. 80 Foto: Weißkohlfeld (Wikipedia)

Wruken-/Kohlrübengericht

15.08.2013

Rezept aus dem Heimatblatt des Kreises Heiligenbeil, Mai 2013, S. 80. In Kriegs- und Nachkriegszeiten, als es kein Fett zum Kochen gab, bekamen die Kohlrüben einen schlechten Ruf. Dabei ist diese Beilage, mit Fett zubereitet und mit ordentlichem Fleisch kombiniert, eine Delikatesse. Foto: Kohlrübe oder Steckrübe oder Wruke (Rainer Zenz in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)..

Kartoffelkeilchen mit Spirkel

13.08.2013

Rezept von Helmut und Karin Bluhm, deren Eltern Grete und Hermann Bluhm aus Gr. Droosden kamen, vorgestellt in "von tohus", Juni 2013, S. 43. Foto: Chefkoch

Gesamt: 36 Treffer

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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