Nachrichten aus Ostpreußen
Die Kirche von Arnau
Bei einer bedeutenden Begräbnisstätte zu prußischer Zeit auf einem Hügel mit schöner Aussicht auf das Pregeltal, vom Burgberg durch eine Schlucht getrennt, entstand die Pfarrkirche St. Katharina, die zu den wertvollsten gotischen Bauwerken Ostpreußens zählt. Ein Pfarrer – Petrus Plebau von Arnow – wurde 1320 urkundlich erwähnt, 1322 erstmals die
Arnau
Geschichte von Marjino/Rodniki – Arnau Im „Mägdeloch“ bei Arnau treffen der Alte oder Natangische Pregel und der Neue oder Samländische Pregel wieder zusammen, die zuvor die 1 km lange Große Insel umflossen haben. Auf der Insel gab es Wiesenflächen mit zerstreut liegenden Gehöften auf Pfahlrosten, den sog. „Holländereien“, die sich
Absintkeim
Absintkeim Über Absintkeim, Gemeinde Ziegelau, liegen öffentlich nicht sehr viel Informationen vor. Herr Wolfgang Mozarski schrieb uns dazu 2006: Absintkeim war vor 1931 ein größeres Gut und hatte bereits den Namen Absintkeim. 1931 wurde das Gut aufgeteilt von der damaligen Regierung in Ostpreußen, die schon NSDAP-bestimmt gewesen sein soll….. Es

Weissuhnen
Wejsuny – Weissuhnen Die Dorfkirche von Weissuhnen, ursprünglich am 3. Juni 1530 eingeweiht, wurde 1910 umgebaut und konnte mit Mitteln eines anonymen Spenders restauriert werden. Die Schirmherrschaft dafür hatte die „Gemeinschaft evangelischer Ostpreußen“ sowie die evangelische Diözese von Masuren. Die Bauaufsicht lag in den Händen von Horst Willimczyk aus Johannisburg.
Ublick
Ublik – Ublick Das Gut Ublick wurde 1788 von Gottlieb Daniel Kullak begründet und blieb in Familienbesitz bis in die 1930er Jahre. Ein Nachfahre der Kullaks, der Malteserritter Dr. Horst Kullak-Ublik (1. 6. 1924 – 23. 3. 2016), war nach dem Krieg als Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in verschiedenen Ländern