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Nachrichten aus Ostpreußen

Kölmerfelde

Kouchy – Kosuchen/Kölmerfelde Der Ort Kosuchen östlich von Bialla/Gehlenburg wurde 1435 als Dienstgut mit 48 Hufen nach kölmischem Recht vom Deutschen Orden gegründet. Seit 1737 ist Kosuchen Schulstandort. Das Dorf Kosuchen wurde am 16. 7. 1938 in Kölmerfelde umbenannt. Im Jahre 1939 belief sich die Zahl der Einwohner auf 664,

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Kallischken

Kaliszki – Kallischken/Flockau Das zum Dorf gehörende Gut befand sich zum Ende des 19. Jhs. im Besitz der Familie Jorstreuter und in den 1920er Jahren der Familie Windensein. Damals erreichte es eine Fläche von 1194 ha, verfügte über ein Vorwerk sowie über eine Brennerei. Das Gutshaus von 1830 und vermutlich

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Stadtbild von Johannisburg

Das neogotische Rathaus errichtete man im 19. Jh. Die Bismarckstatue auf dem Marktplatz nahmen die Russen 1914 beim Abzug mit, gaben sie aber 1931 überraschend wieder zurück. Nach dem 2. Weltkrieg ging sie dennoch verloren. Es gibt noch einige alte Bürgerhäuser, z. B. am Marktplatz, , in der Rybacka-Straße aus

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Kirche St. Johannes

Der nach der Reformation entstandene Erstbau der Kirche brannte 1694 ab. Ein Neubau zwei Jahre später hielt sich bis 1838 und wurde dann 1843 durch das heute noch stehende Gebäude ersetzt. Dabei handelt es sich um die größte Fachwerkkirche in Masuren. Der Turm mit seinen Spitzbogenfenstern ist noch der von

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Prominenz in der Stadt Johannesburg

Ludwig v. Yorck Zar Alexander I. Marianne Hold Jörg Hildebrandt Ludwig v. Yorck, der später die Konvention von Tauroggen schloß, war 1797 – 1799 als Kommandeur eines Füsilierbataillons in Johannisburg stationiert. Er ließ sich in der ehemaligen Warschauer Straße ein Wohnhaus in „schlicht edlem Stil“ bauen, das später Sitz des

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