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Nachrichten aus Ostpreußen

Stockheim

Zajcevo – Stockheim Der Ort liegt ca. 11 km westlich von Friedland an der Hauptstrasse nach Königsberg. Wohl schon zu prußischer Zeit besiedelt, geht die uns bekannte Geschichte auf das Jahr 1352 zurück, als die Brüder Hermann und Claussen vom Komtur von Brandenburg, Erwin von Stockheim, Land überschrieben bekamen. Komtur

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Der Bahnhof in Schönbruch

Bericht von Peter Schütte Seit 1911 verfügte das Dorf Schönbruch über einen Bahnanschluss. In nördlicher Richtung gelangte man über Preußisch Wilten, Bothkeim-Postehnen, Friedland und Groß Wohnsdorf nach Wehlau. In südlicher Richtung führte die Strecke über Dompendehl und Skitten nach Bartenstein. 1916 wurde sie über Groß Schwaraunen und Kraftshagen nach Heilsberg

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Die Kirchendecke in Schönbruch

Bericht von Peter Schütte Die flache Holzdecke der Schönbrucher Kirche wurde nach 1689 mit Darstellungen aus der Heilsgeschichte bemalt. Zwar sind diese Bilder durch die Zerstörung der Kirche unwiederbringlich verloren, doch glückliche Umstände führten dazu, dass wir uns noch heute ein Bild von dieser Pracht machen können. Zu den wenigen

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Pfarrersfamilie Hundsdörffer in Schönbruch

Bericht von Peter Schütte Das Gemeindeleben wurde durch den Pfarrer Johannes Hundsdörffer (1894-1973), seine Frau Hannah (1897-1945), sowie durch die Gemeindehelferin Maria Kaiser (1920-2005) geprägt. Johannes Hundsdörffers Vater war Archediakonus in Königsberg, Hannah Hundsdörffers Vater Rudolf Stern von 1918 bis zu seinem Tod 1923 Pfarrer in Schönbruch. Hier heirateten Johannes

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Das Gut in Schönbruch

Bericht von Peter Schütte Das Rittergut Schönbruch (1929 : 685 ha, 1945 : 625 ha) ist im Laufe der Zeit auf frei gewordenen Bauernhöfen entstanden. Das zunächst zum Gut gehörende Vorwerk Park wurde an von Kuenheim in Juditten verkauft. Das Herrenhaus (später auch Schloss genannt), im Süden des Dorfes gelegen,

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Die Kirche in Schönbruch

Bericht von Peter Schütte Die gotische Pfarrkirche wurde wahrscheinlich Anfang des 15. Jahrhunderts erbaut. Sie bestand aus einem vorgelegten Westturm, an das sich das in den Jahren 1608 und 1687 nach Osten erweiterte Kirchenschiff anschloss, welches in einem dreiseitigen Chor endete. Im Norden gab es den Sakristeianbau und im Süden

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