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Reichenberg

Kraszewo – Reichenberg

Reichenberg erhielt die Handfeste vom ermländischen Bischofsvogt Heinrich von Luter in der Zeit um 1342, vermutlich bestätigt 1359.

Die erste Kirche, für die 1345 ein Pfarrer bezeugt ist, brannte 1651 ab. Der Wiederaufbau erfolgte als einfacher Feldsteinbau, der 1718 nach Osten erweitert und 1860 nach Westen vergrößert wurde. Der neogotische Turm kam 1861 hinzu. Vorhalle im Süden, Sakristei im Südosten. Dachreiter mit Glocke von 1718.

Die Kapelle im Nordteil des Kirchhofs stammt von 1718

Im Innern wurde der Chor 1718 von Matthias Meyer aus Heilsberg ausgemalt, wobei ein Teil der Bilder vor und ein Teil im Anschluss an eine zwischenzeitliche Italienreise erfolgte.

Ausstattung:

  • Altäre um 1800 wohl von Christian Benjamin Schulz;
  • am Hochaltar sind nur die Giebelfiguren des Glaubens und der Hoffnung alt;
  • Emporen mit Bemalung von 1720;
  • Schloss in der Sakristeitür vom Anfang des 18. Jhs.

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