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Giewerlauken

Nikolskoje – Giewerlauken/Hirschflur

In Giewerlauken gab es 85 Hofstellen, von denen 60 landwirtschaftlich genutzt wurden. 58 Bauernwirtschaften waren kleiner als 25 ha, nur 2 waren größer. Die kleinen Landwirte hatten meist einen Nebenerwerb, arbeiteten z. B. als Forstarbeiter im Bereich des Forstamtes Trappen.

Die angrenzenden großen Wälder verfügten über einen reichen Wildbestand. Als man jedoch daranging, Hirsche und Wildschweine auszusetzen, stellten sich große Wildschäden ein. Hirsche traten in Rudeln von bis zu 20 Tieren auf und Wildschweine wühlten in den Kartoffel- und Rübenbeständen. Des Öfteren wurden ganze Getreide- und Kartoffelernten vernichtet. Vor dem Hintergrund dieses Wildreichtums nannte man das Walddorf Giewerlauken bei der großen Umbenennungsaktion in den 1930er Jahren in Hirschflur um.

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