Willkommen im Informationszentrum

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst.
Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert.
Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen.
Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt – siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt.
Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

Wiedereröffnung des Brauereimuseums nach der Winterpause

Öffentliche Sonntagsführung mit Rainer Proschko am Sonntag, 2. April 2023, 14.00 UhrMuseumseintritt zzgl. 1,50 € Nach einer Winterpause von Dezember bis März hat das Brauereimuseum ab dem 1. April wieder täglich außer montags von 10.00 bis 18.00 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Das markante Industriedenkmal schließt an das Ostpreußische

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Weiße Aufklärung? Kant, der Kolonialismus und wir

Vortrag und Diskussion im Rahmen der Reihe „Museum Erleben“mit Dr. Tim Kunze am Dienstag, 4. April 2023, 14.30 Uhr. Ermäßigter Museumseintritt zzgl. 3,00 € (inkl. Tee, Kaffee und Gebäck) Die Aufklärung steht bis heute für Freiheit und Demokratie, im 18. Jahrhundertentwickelte sie erstmals die Idee der universalen Menschenrechte. Im gleichenJahrhundert

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Jahrestagung des Museums-
verbandes für Niedersachsen und
Bremen

Vom 23. bis 25. März 2023 lädt der Museumsverband fürNiedersachsen und Bremen e.V. (MVNB) zu seiner Jahrestagung indas Museum Lüneburg sowie das Ostpreußische Landesmuseumein. Die Tagung widmet sich dem Thema „Qualitäten von Museen”. „Was bedeutet Qualität konkret in der praktischen Museumsarbeit, die sodivers ist, wie die Museumslandschaft selbst?“ Dieser Frage

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Bilder von Lüneburg – Fotografieren, Drucken und Zeichnen

Noch Plätze frei!Osterferientage für Kinder von 8 bis 12 JahrenDienstag, 28. März bis Freitag, 31. März 2023, von 13.30 bis 16.00 Uhr,Kosten: 5,00 € pro Tag Die schöne Altstadt von Lüneburg ist ein idealer Ort für Urban Sketching. Hier findensich vielfältige Motive, die zeichnerisch festgehalten werden und als Vorlage für

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„Individuelle Vernunft“ – Johann Georg Hamann (1730-1788) im Königsberger Kontext

Abendvortrag von Prof. Dr. Johannes von Lüpke im Rahmen des öffentlichen Internationalen Hamann-Kolloquiums (29.3. bis 1.4.23) am Mittwoch, 29. März 2023, 19.30 Uhr, Eintritt frei! Die Tagung “». genaueste Localität, Individualität und Personalität«. Johann GeorgHamann in Königsberg” widmet sich dem Leben und Werk Johann Georg Hamanns(1730-1788) im Königsberger Kontext. Der

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Eine Wallfahrt nach Wilsnack

Vortrag im Rahmen der Reihe „Museum Erleben“ mit Dr. Jörn Barfod am Dienstag, 21. März 2023, 14.30 Uhr. Ermäßigter Museumseintritt zzgl. 3,00 € (inkl. Tee, Kaffee und Gebäck) Ausgehend von einem Exponat in der Dauerausstellung des OstpreußischenLandesmuseums, einem Pilgerzeichen aus Wilsnack, gefunden in Stade, schildert derVortrag des ehemaligen Kustos des

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Ausstellungen und Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung im April 2023

Ab dem 1. April 2023 wieder verlängerte Öffnungszeiten: täglich außer montags 10 bis 18 Uhr. Das gilt auch für das Brauereimuseum Lüneburg.——————————A) Ausstellungen – April 2023 22. April. bis 17. September 2023 (Eröffnung: Fr. 21. April, 18.30 Uhr, Eintritt frei!)„Ich bin doch immer unterwegs …“ –Der Maler Franz Domscheit /

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Das Institut in Riga. Die Geschichte eines NS-Arztes und seiner “Forschung”

Vortrag von Uta von Arnim, Moderation: Dr. Anja Wilhelmi, am Donnerstag, 16. März 2023 um 18:30 Uhr. Eintritt: 4,00 € Während des Zweiten Weltkrieges arbeitete Herbert von Bernsdorff (1892-1968) als Arztin Riga. Von hier aus organisierte er das Gesundheitswesen in der Zivilverwaltung des„Reichskommissariats Ostland“ in den von Nazi-Deutschland besetzten baltischenStaaten.

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