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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Königsberger Denkmäler und Skulptren Teil 3

17.04.2016

Deutsche Denkmäler und Skulpturen, die den Krieg und die Nachkriegswirren überdauert haben und heute noch im Stadtbild präsent sind. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 17. 4. 2016) Foto: Foto: Stanislaus Cauer Nach dem Bade

Mahnmal St. Nikolai in Hamburg: Arno Surminski. Erinnertes Leben – Gelebte Erinnerung

11.04.2016

Eröffnung der Ausstellung und Lesung mit Arno Surminski am Montag, 25. April 2016, 18.30 Uhr. Einführung: Dr. Joachim Mähnert, Direktor des Ostpreußischen Landesmuseums, Lüneburg Foto: Lesung mit Arno Surminski

3D-Animation Sackheimer Tor

10.04.2016

Das Sackheimer Tor am Litauer Wall in Kaliningrad gehört zu dem Festungsgürtel, den man im 19. Jahrhundert in Königsberg anlegte und das bis heute überlebt hat, sogar restauriert. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 10. 4. 2016) Foto: Sackheimer Tor (Peter Ritter)

Königsberger Denkmäler und Skulpturen Teil 2

10.04.2016

In einer neuen siebenteiligen Serie zeigt ein historisch interessierter Deutscher Königsberger Denkmäler und ihr Schicksal im heutigen Kaliningrad. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 10. 4. 2016) Foto: Gedenktafel von Friedrich Lahrs für Immanuel Kant, heute neu angefertigt in Deutsch und Russisch an dem noch vorhandenen Rest der Schlossmauer angebracht. Übrigens hat Kant am 22. April Geburtstag.

Heute hat Ingo Insterburg Geburtstag

06.04.2016

Der prominente Blödelbarde lebt heute zurückgezogen in Berlin, aber sein Gassenhauer "Ich liebte ein Mädchen ..." sorgt unverdrossen für Partystimmung. Bild: Plattencover

Fort Nr. 11 "Dönhoff" in Kaliningrad

04.04.2016

Gezeigt wird das das Fort Nr. 11 „Dönhoff“ als 3D-Animation. Es ist gelegen im Großbereich der Stadt Kaliningrad. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domzil, Uwe Niemeier, 3. 4. 2016) Foto: For Dönhoff (Ttracy in Wikimedia Commons, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 4.0 International license)

Königsberer Denkmäler und Skulpturen Teil 1

03.04.2016

Zur historischen Vergangenheit gehören altdeutsche Denkmäler und Skulpturen, die den Krieg und die Nachkriegswirren überdauert haben und heute noch im Stadtbild präsent sind. In einer neuen siebenteiligen Serie zeigt ein historisch interessierter Deutscher Königsberger Denkmäler und ihr Schicksal im heutigen Kaliningrad. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 4. 2016) Foto: Kämpfende Wisente von August Gaul vor dem Landgericht

Kommentar zu: "Der freigeistige Schriftsteller Karl Vanselow wurde vor 140 Jahren geboren"

31.03.2016

Er gehörte in seiner Zeit zu den Menschen, die Nacktheit schön fanden und befasste sich nachhaltig mit der damaligen Geschlechterproblematik. Foto: Zeitschriftencover

Der Schauspieler Wilfried Baasner starb vor 10 Jahren

30.03.2016

Er stammte ais Mohrungen in Ostpreußen. Foto: Gut Wotersen, Kulisse für den ZDF-Fernsehfilm "Das Erbe der Guldenburgs", in dem Wilfried Baasner brilliant den Bösewicht Achim Lauritzen darstellte (Uphoffl-le in Wikimedia Commons, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Pfarrkirche St. Georg in Prawdinsk - Friedland

27.03.2016

Das Kaliningrader Tourismus-Informationszentrum hat eine Reihe von 3D-Animationen von Sehenswürdigkeiten der Stadt und des Gebietes angefertigt Heute wird die Kirche St. Georg im ehemaligen Friedland, Kreis Bartenstein, vorgeführt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 27. 3. 2016) Foto: Kirche St. Georg in Prawdinsk (Aleksander Popadin in Wikipedia, licensed under the Creative Commons Attribution 1.0 Generic license). Nähere Infos zur Kirche siehe hier.

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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