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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Warum hat Chrustschow die Krim verschenkt?

21.03.2014

Chrustschows Sohn Sergej hat eine ziemlich einfache Erklärung dafür, warum sein Vater die Krim an die Ukraine verschenkte: Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 21. 3. 2014) Foto: Bundesarchiv, Bild 183-B0624-0041-005 / CC-BY-SA

Emil von Behring (15. März 1854 - 31. März 1917)

15.03.2014

Allein 1892 starben in Deutschland rd. 50.000 Kinder an Diphtherie Der berühmte Bakteriologe und Serologe entdeckte das Diphtherie- und das Tetanus-Gegengift und wurde damit zum "Retter der Kinder" und Fürsorger für viele Soldaten. Er wurde vor 160 Jahren geboren. Foto: Behringwerke in Marbach (Wolkenkratzer in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license.)

Fürst Alexander zu Dohna-Schlobitten rettete 500 Menschen aus dem Weltkriegsinferno

10.03.2014

Der Fürst plante heimlich den großen Treck und führte diesen dann mit 500 seiner Schlobitter Leute, 200 Pferden und 50 Wagen neun Wochen lang über 1.500 km bis in die Grafschaft Hoya. Es war der größte Einzeltreck aus Ostpreußen. Friedrich zu Dohna, der heute 81jährige Sohn des Fürsten, referierte über dieses Ereignis. Lesen Sie hier. Markgräfler Tagblatt, 9. 3. 2014) Foto: Ruine von Schloss Schlobitten 2013 (Frederik Blattgerste)

Polen überdenkt Meinung zum Verlauf des zweiten Weltkriegs

22.02.2014

Der russische Botschafter in Polen ist der Ansicht, dass in Polen zum jetzigen Zeitpunkt große Anstrengungen unternommen werden, um den Verlauf des Zweiten Weltkrieges in einem neuen Licht darzustellen. Es läuft eine sehr gut finanzierte Kampagne um die Rolle der Sowjetunion bei der Zerschlagung des Faschismus neu zu zeigen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 22. 2. 2014)

Nachdenklichkeiten zum Verhältnis mit Polen

07.02.2014

In den letzten 12 Monaten hatte unsere Informationsagentur den Eindruck, als ob es schon fast keine Steigerungsmöglichkeiten im guten Verhältnis zwischen Polen und der russischen Region Kaliningrad geben könnte – so positiv lasen sich viele Meldungen. Jetzt gibt es eine Eintrübung, die mit dem Denkmal für General Tschernjachowsk in Mehlsack zu tun hat. Ein Kommentar von Uwe Niemeier. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, 7. 2. 2014)

Ferdinand Schichau, einer der größten Unternehmer des Ostens, wurde vor 200 Jahren geboren

30.01.2014

Der Maschinenbauer Ferdinand Schichau, der die Werftinfustrie in Ostpreußen und Danzig sowie eines der großen Werke für den Lokomotivbau errichtete, erblickte am 30. Januar 1814 in Elbing das Licht der Welt

Stimmungsbild zum Beginn des 1. Weltkriegs in Russland

07.01.2014

Der Erste Weltkrieg stürzte Russland in den Abgrund. Als das Zarenreich 1914 mit patriotischer Begeisterung in den Kampf zog, zunächst nach Ostpreußen, folgten bald darauf Hunger, Armut - und Anarchie. Während sein Heimatland im Chaos versank, wartete im Schweizer Exil Lenin auf seine Chance. Lesen Sie hier. (Spiegel online, 4. 1. 2014) Foto: Russische Truppen auf dem Vormarsch (Wikipedia)

Vor 14 Jahren trat Jelzin zugunsten von Putin zurück

01.01.2014

Am letzten Tag des Jahres 1999 kam es zu einer Überraschung – nicht nur für das russische Volk, sondern vermutlich auch für die ganze politisch interessierte Welt. Der damalige Präsident Russlands Boris Jelzin erklärte im Fernsehen seinen Rücktritt vom Amt. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 1. 1. 2014) Foto: www.kremlin.ru in Wikipedia

Eindrücke vom heutigen Kuckerneese

23.12.2013

Der russische Journalist Iwan Markow war kürzlich im Norden der Elchniederung und schreibt über die einst blühende Gemeinde: „Es ist kaum zu glauben, das hier bis zum Krieg 4.500 Menschen lebten und man kann es sich kaum vorstellen, dass dies einmal eine richtige moderne Stadt war die bereits über eine automatische Straßenbeleuchtung verfügte." Lesen und sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 22. 12. 2013) Bild: Strasse zum Markt

Bericht über Kuckernees/Kaukehmen siehe hier.

Die Entwicklung der Militärpräsenz in Kaliningrad - Teil I und II

11.12.2013

Kaliningrad ist bis 1990 mit einer Vielzahl von Gerüchten und Negativattributen belastet gewesen. Auch heute gibt es eine Reihe von Informationen, die einfach nicht richtig oder nicht aktuell sind. Dies betrifft auch Fragen der sogenannten Militarisierung, der Militärpräsenz der Russischen Föderation auf seinem Kaliningrader Territorium. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 10./11. 12. 2013) Foto: Parade von Matrosen in Pillau (Kaliningrad-Domizil)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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