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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Vor 100 Jahren wurde die erste Jugendherberge der Welt eröffnet

28.06.2014

Die Idee zu diesen Jugendunterkünften stammte von dem Lehrer Richard Schirrmann aus Grunenfeld in Ostpreußen, Kreis Heiligenbeil, Foto: Schlafraum in der ersten Jugendherberge in Altena (Simplicius in Wikipedia, Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported)

Chancen und Risiken für Kaliningrad in der gegenwärtig angespannten internationalen Lage

23.06.2014

Jelena Wolowa, ehemalige Vizegouverneurin des Kaliningrader Gebietes und heutige Leiterin der Kaliningrader Filiale für die Entwicklung der russischen Zivilgesellschaft vertritt die Ansicht, dass die gegenwärtige angespannte internationale Lage in erster Linie das Kaliningrader Gebiet betrifft. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 23. 6. 2014). Foto: Jelena Wolowa (Kaliningrad-Domizil)

Oblast Kaliningrad: Reise in die Vergangenheit

22.06.2014

Bilder von Metgethen, Georgenburg und Tilsit auf alten Postkarten und aktuellen Fotos. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 22. 6. 2014) Foto: Blick auf die Georgenburg (GenWiki, 2006)

Geheimnisvoller Ort in der Oblast Kaliningrad - Fortsetzung

15.06.2014

An der Grenze der Oblast Kaliningrad zu Polen dicht bei Domnau - Domnowo befindet sich der Ort Koskeim, wohl ein ehemaliges Gutsensemble, und in der Nähe der noch existierenden Häuseransammlung ein getarnter, geheimnisvoller unterirdischer Militärkomplex. Diese Nachricht hat einen Leser animiert, nachzuforschen - sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 15. 6. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

Kaliningrad und Deutchland - Deutchland und Kaliningrad

09.06.2014

Ein Kommentar unseres Partners in Kaliningrad. Uwe Niemeier wohnt in Kaliningrad, und so interessiert es vielleicht, neben dem Theaterdonner in den Medien die Meinung eines Deutschen zu erfahren, der täglich mit der russischen Weltsicht konfrontiert ist. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 9. 6. 2014) Foto: Schlossteich und Haus der Räte

Vor 471 Jahren wurde Kopernikus geboren

24.05.2014

Am heutigen 24. Mai jährt sich erneut das Todesjahr des genialen Astronomen, der dem heliozentrischen Weltbild den Weg ebnete. Foto: Rkonstruktionsversuch des Kopernikus-Gesichts (Schweriner Volkszeitung, 2008)

90 Minuten auf der Flucht

10.05.2014

Während in Russland, auf der Krim und in Kaliningrad Siegesparaden abgehalten werden, meditiert Jan Neumann im Kleinen Haus in Oldenburg über die Auswanderung. Ein Teil davon ist die Flucht 1945 von Ostpreußen über das zugefrorene Haff. Lesen Sie hier. (NWZ Online, 10. 5. 2014) Foto: Marinesoldaten und Flüchtlinge im Hafen von Pillau 1945 (Bundesarchiv Bild 146-1989-033-35)

Vor 115 Jahren starb Eduard von Simson

02.05.2014

Er war einer der prominentesten Vertreter des liberalen Königsberg, der als Präsident der deutschen Nationalversammlung dem König von Preußen vergeblich die deutsche Kaiserkrone anbot und Präsident des Deutschen Reichstags und der Reichsgerichts wurde Foto: Grab von Eduard von Simson auf dem Friedhof III der Jerusalems- und Neuen Kirche (Friedhöfe vor dem Halleschen Tor) am Mehringdamm 21 in Berlin-Kreuzberg (Abt. 4/3). Ehrengrab Land Berlin. (Beek 100 in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Meinungsumfrage: Keine Separatismus-Laune in Kaliningrad

25.04.2014

Die Laune der Kaliningrader sich mit Separatismusgedanken zu beschäftigen tendiert gen „Null“. Das ergab eine soziologische Umfrage in den letzten Tagen. Die überwiegende Mehrheit der Kaliningrader, konkret 88 Prozent, sieht die Zukunft Kaliningrads im Bestand Russlands. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 25. 4. 2014). Grafik: Kaliningrad-Domizil

Warum hat Chrustschow die Krim verschenkt?

21.03.2014

Chrustschows Sohn Sergej hat eine ziemlich einfache Erklärung dafür, warum sein Vater die Krim an die Ukraine verschenkte: Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 21. 3. 2014) Foto: Bundesarchiv, Bild 183-B0624-0041-005 / CC-BY-SA

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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