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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Ferdinand Schichau, einer der größten Unternehmer des Ostens, wurde vor 200 Jahren geboren

30.01.2014

Der Maschinenbauer Ferdinand Schichau, der die Werftinfustrie in Ostpreußen und Danzig sowie eines der großen Werke für den Lokomotivbau errichtete, erblickte am 30. Januar 1814 in Elbing das Licht der Welt

Stimmungsbild zum Beginn des 1. Weltkriegs in Russland

07.01.2014

Der Erste Weltkrieg stürzte Russland in den Abgrund. Als das Zarenreich 1914 mit patriotischer Begeisterung in den Kampf zog, zunächst nach Ostpreußen, folgten bald darauf Hunger, Armut - und Anarchie. Während sein Heimatland im Chaos versank, wartete im Schweizer Exil Lenin auf seine Chance. Lesen Sie hier. (Spiegel online, 4. 1. 2014) Foto: Russische Truppen auf dem Vormarsch (Wikipedia)

Vor 14 Jahren trat Jelzin zugunsten von Putin zurück

01.01.2014

Am letzten Tag des Jahres 1999 kam es zu einer Überraschung – nicht nur für das russische Volk, sondern vermutlich auch für die ganze politisch interessierte Welt. Der damalige Präsident Russlands Boris Jelzin erklärte im Fernsehen seinen Rücktritt vom Amt. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 1. 1. 2014) Foto: www.kremlin.ru in Wikipedia

Eindrücke vom heutigen Kuckerneese

23.12.2013

Der russische Journalist Iwan Markow war kürzlich im Norden der Elchniederung und schreibt über die einst blühende Gemeinde: „Es ist kaum zu glauben, das hier bis zum Krieg 4.500 Menschen lebten und man kann es sich kaum vorstellen, dass dies einmal eine richtige moderne Stadt war die bereits über eine automatische Straßenbeleuchtung verfügte." Lesen und sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 22. 12. 2013) Bild: Strasse zum Markt

Bericht über Kuckernees/Kaukehmen siehe hier.

Die Entwicklung der Militärpräsenz in Kaliningrad - Teil I und II

11.12.2013

Kaliningrad ist bis 1990 mit einer Vielzahl von Gerüchten und Negativattributen belastet gewesen. Auch heute gibt es eine Reihe von Informationen, die einfach nicht richtig oder nicht aktuell sind. Dies betrifft auch Fragen der sogenannten Militarisierung, der Militärpräsenz der Russischen Föderation auf seinem Kaliningrader Territorium. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 10./11. 12. 2013) Foto: Parade von Matrosen in Pillau (Kaliningrad-Domizil)

Wohin geht Kaliningrad? - Kaliningrad und die föderale Aufmerksamkeit Teil III

07.12.2013

Fortsetzung der Publikation vom 06. Dezember 2013 Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 7. 12. 2013)

Wohin geht Kaliningrad? - Kaliningrad und die föderale Aufmerksamkeit Teil II

06.12.2013

Weniger locker scheinen die Beziehungen zum litauischen Nachbarn zu sein, was auch Auswirkungen hat auf das Verhältnis zur Ukraine. VWenn die Ukraine dem Assoziierungsabkommen beigetreten wäre, so wäre Russland in der geographischen Umklammerung der Europäischen Union gewesen.. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 6- 12. 2013) Karte: Kaliningrad-Domizil

Referendum in Weißrussland zur Vereinnahmung Kaliningrads abgelehnt

12.11.2013

Eine weißrussische Initiativgruppe hatte sich an die Zentrale Wahlkommission der Republik Weißrussland gewandt und die Durchführung eines Referendums zum Anschluss des russischen Kaliningrads an Weißrussland gefordert. Der Antrag wurde zurückgewiesen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 12. 11. 2013) Bild: Flagge Weißrusslands mit Reiterbild Lukaschenkos (Wikipedia)

Uwe Niemeier berichtet, welche Veränderungen er in Kaliningrad erlebt hat

11.11.2013

Als ich im April 1995 nach Kaliningrad kam, fand ich eine unspektakuläre, verträumte Stadt vor. Ein paar Autos sowjetischer Produktion fuhren über holprige Straßen. Versteckt fand ich einen Minimarkt mit deutschem Joghurt und meine Wohnungssuche war mühsam. Heute scheint Kaliningrad von Ausländern überschwemmt zu sein. Zumindest liest man täglich von Ausländern in den Zeitungen. Lesen Sie hier. (Uwe Niemeier in Kaliningrad-Domizil, 11. 11. 2013)

Ausstellung Topographie des Terrors: "Es brennt! 75 Jahre nach den Novemberpogromen 1938".

09.11.2013

Sonderveranstaltung im Rahmen der Ausstellung:

12. Dezember, 18 Uhr: "Eine unglaubliche Reise. Von Ostpreußen nach New York" – Zeitzeugengespräch mit Jerry Lindenstraus, Oranienburger Straße 28-30 in Berlin-Zentrum.

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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