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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Vor 471 Jahren wurde Kopernikus geboren

24.05.2014

Am heutigen 24. Mai jährt sich erneut das Todesjahr des genialen Astronomen, der dem heliozentrischen Weltbild den Weg ebnete. Foto: Rkonstruktionsversuch des Kopernikus-Gesichts (Schweriner Volkszeitung, 2008)

90 Minuten auf der Flucht

10.05.2014

Während in Russland, auf der Krim und in Kaliningrad Siegesparaden abgehalten werden, meditiert Jan Neumann im Kleinen Haus in Oldenburg über die Auswanderung. Ein Teil davon ist die Flucht 1945 von Ostpreußen über das zugefrorene Haff. Lesen Sie hier. (NWZ Online, 10. 5. 2014) Foto: Marinesoldaten und Flüchtlinge im Hafen von Pillau 1945 (Bundesarchiv Bild 146-1989-033-35)

Vor 115 Jahren starb Eduard von Simson

02.05.2014

Er war einer der prominentesten Vertreter des liberalen Königsberg, der als Präsident der deutschen Nationalversammlung dem König von Preußen vergeblich die deutsche Kaiserkrone anbot und Präsident des Deutschen Reichstags und der Reichsgerichts wurde Foto: Grab von Eduard von Simson auf dem Friedhof III der Jerusalems- und Neuen Kirche (Friedhöfe vor dem Halleschen Tor) am Mehringdamm 21 in Berlin-Kreuzberg (Abt. 4/3). Ehrengrab Land Berlin. (Beek 100 in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Meinungsumfrage: Keine Separatismus-Laune in Kaliningrad

25.04.2014

Die Laune der Kaliningrader sich mit Separatismusgedanken zu beschäftigen tendiert gen „Null“. Das ergab eine soziologische Umfrage in den letzten Tagen. Die überwiegende Mehrheit der Kaliningrader, konkret 88 Prozent, sieht die Zukunft Kaliningrads im Bestand Russlands. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 25. 4. 2014). Grafik: Kaliningrad-Domizil

Warum hat Chrustschow die Krim verschenkt?

21.03.2014

Chrustschows Sohn Sergej hat eine ziemlich einfache Erklärung dafür, warum sein Vater die Krim an die Ukraine verschenkte: Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 21. 3. 2014) Foto: Bundesarchiv, Bild 183-B0624-0041-005 / CC-BY-SA

Emil von Behring (15. März 1854 - 31. März 1917)

15.03.2014

Allein 1892 starben in Deutschland rd. 50.000 Kinder an Diphtherie Der berühmte Bakteriologe und Serologe entdeckte das Diphtherie- und das Tetanus-Gegengift und wurde damit zum "Retter der Kinder" und Fürsorger für viele Soldaten. Er wurde vor 160 Jahren geboren. Foto: Behringwerke in Marbach (Wolkenkratzer in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license.)

Fürst Alexander zu Dohna-Schlobitten rettete 500 Menschen aus dem Weltkriegsinferno

10.03.2014

Der Fürst plante heimlich den großen Treck und führte diesen dann mit 500 seiner Schlobitter Leute, 200 Pferden und 50 Wagen neun Wochen lang über 1.500 km bis in die Grafschaft Hoya. Es war der größte Einzeltreck aus Ostpreußen. Friedrich zu Dohna, der heute 81jährige Sohn des Fürsten, referierte über dieses Ereignis. Lesen Sie hier. Markgräfler Tagblatt, 9. 3. 2014) Foto: Ruine von Schloss Schlobitten 2013 (Frederik Blattgerste)

Polen überdenkt Meinung zum Verlauf des zweiten Weltkriegs

22.02.2014

Der russische Botschafter in Polen ist der Ansicht, dass in Polen zum jetzigen Zeitpunkt große Anstrengungen unternommen werden, um den Verlauf des Zweiten Weltkrieges in einem neuen Licht darzustellen. Es läuft eine sehr gut finanzierte Kampagne um die Rolle der Sowjetunion bei der Zerschlagung des Faschismus neu zu zeigen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 22. 2. 2014)

Nachdenklichkeiten zum Verhältnis mit Polen

07.02.2014

In den letzten 12 Monaten hatte unsere Informationsagentur den Eindruck, als ob es schon fast keine Steigerungsmöglichkeiten im guten Verhältnis zwischen Polen und der russischen Region Kaliningrad geben könnte – so positiv lasen sich viele Meldungen. Jetzt gibt es eine Eintrübung, die mit dem Denkmal für General Tschernjachowsk in Mehlsack zu tun hat. Ein Kommentar von Uwe Niemeier. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, 7. 2. 2014)

Ferdinand Schichau, einer der größten Unternehmer des Ostens, wurde vor 200 Jahren geboren

30.01.2014

Der Maschinenbauer Ferdinand Schichau, der die Werftinfustrie in Ostpreußen und Danzig sowie eines der großen Werke für den Lokomotivbau errichtete, erblickte am 30. Januar 1814 in Elbing das Licht der Welt

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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