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Gastgeber in Ostpreußen

Gumbinner zeigen Gumbinnen - Eine Reise in die alte Heimat
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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Kommersant mit düsteren Prognosen für BMW in Kaliningrad

08.07.2014

Der „Kommersant“ schätzt ein, dass sich die ausländischen Autobauer, die sich in Russland engagiert haben, eventuell für einen Rückzug entscheiden. Experten haben berechnet, dass die Nachfrage nach PKW bis zum Jahre 2018 um 30 Prozent fallen könnte. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 8. 7. 2014) Foto Kühlergrill BMW 501 (W. J. Pilsak in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Die Sanktions-Scheinheiligkeit der USA - Exportrekord der USA nach Russland

08.07.2014

Viele haben es geahnt, wenige haben es gewusst. Die Druckausübung der USA auf die Europäische Union war Eigennutz. Denn das was die Europäer den Russen nicht verkaufen, verkaufen anscheinend nun die USA den Russen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 8. 7. 2014)

Regierung enttarnt die fauelen Großgrundbesitzer

07.07.2014

Die größten ungenutzten Flächen befinden sich in den Kreisen Bagrationowsk (Pr. Eylau), Gurjewsk (Neuhausen) und Selenogradsk (Cranz) – also am Fuße des „Leuchtturms“ – dem Gebietszentrum. In Gurewsk werden 68 Prozent aller landwirtschaftlichen Flächen nicht genutzt und in Selenogradsk sind es 65 Prozent. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 7. 7. 2014) Karte: Kaliningrad-Domizil

Regierung trocknet illegalen Bernsteinhandel aus

07.07.2014

Der Kaliningrader Gouverneur N. Zukanov erklärte, dass sich die Anzahl der legal arbeitenden Bernsteinfirmen rasant erhöht hat. Gemeinsam mit den Rechtspflegeorganen ist es gelungen, die kriminellen Strukturen im Bernsteinsektor zu liquidieren. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 7. 7. 2014) Foto: Bernsteinlädchen in Palmnicken

Energiesicherheit für Kaliningrad

05.07.2014

Russland, Weißrussland, Litauen, Lettland, Estland wollen das 2001 geschaffene Energieverbundnetz nicht mehr nutzen sondern eigenständig werden. In diesem Fall wäre Kaliningrad isoliert und ohne ausreichende Stromversorgung, insbesondere in Havariesituationen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 5. 7. 2014) Foto: Flickr.com user "kainet / Germán" in Wikipedia

Neue Regeln für Residenten der Sonderwirtschaftszone Kaliningrad

04.07.2014

Die Regionalregierung plant, die Residenten der Sonderwirtschaftszone zu verpflichten, ihre Erzeugnisse aus der Russischen Föderation hinaus zu exportieren. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 4. 7. 2014) Foto: Kaliningrads Wirtschaftsministerin Ananstasia Kusnezowa (Kaliningrad-Domizil)

Kapitalabfluß aus Russland erreicht 100 Mrd. $

04.07.2014

Der Kapitalabfluss in den ersten fünf Monaten des aktuellen Jahres betrug, nach Worten des Ministers für wirtschaftliche Entwicklung Alexej Uljukaew bereits 80 Mrd. $ und könnte bis auf 100 Mrd. $ steigen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 4. 7. 2014)

Mittel für einen neuen Passagierhafen in Kaliningrad und den Yachthafen in Pioniersk (Neukuhren) frei gemacht

03.07.2014

Das föderale Transportministerium stellt zehn Milliarden Rubel (200 Mio. Euro) für den Bau von einem neuen Passagier- und einem Yachthafen in Kaliningrad bzw. Neukuhren zur Verfügung. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 7. 2014) Foto: Stelle des zukünftigen Yachthafens (Foto von Popadin Aleksandr in Wikipedia)

Russland strafft die Zügel in seinem Bankensektor

02.07.2014

Mitte 2013 begann Russland mit der aktiven Disziplinierung im russischen Bankensektor. Alle Zeichen stehen auf Sturm für die Banken, die die bisherigen Zeichen der Zeit nicht erkannt haben. Aufßerdem gibt Kaliningrad-Domizil einen aktuellen Überblick über den Lizenzentzug der russischen Zentralbank. Lesen Sie hier und hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 2. 7. 2014) Foto: Bank Rossii (NVO in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Die Leiterin der Moskauer Zentralbankfiliale wurde versetzt

01.07.2014

Die Leiterin der regionalen Verwaltung der russischen Zentralbank Irina Petrowa wurde hinter den Ural versetzt. Lesen Sie hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 1. 7. 2014) Foto: Irina Petrowa (Kaliningrad-Domizil)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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