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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Der Widerstandskämpfer mit ostpreußischen Wurzeln Alexander Schmorell wurde heilig gesprochen

07.02.2012

Schmorell entstammte der Familie des ostpreußischen Pelzhändlers Karl-August Schmorell (1832–1902), die seit 1855 in Orenburg ansässig war, dort Ämter in der Stadtverwaltung bekleidete und Industriebetriebe wie Brauereien und Fabriken für chirurgisches Material besaß

Roman von Friedrich v. Oppeln-Bronikowski: Der Exot

05.02.2012

Friedrich v. Oppeln-Bronikowski (1873-1936) entstammt einer Adelsfamilie, die im 18. Jh. auf dem Gut in Sorquitten ansässig war (siehe dort). Der Sohn Friedrich v. Oppeln hat das unveröffentlichte Manuskript seines Vaters aufgefunden und in einem Verlag als Buch erscheinen lassen. Der Roman geht auf eine tatsächliche Tragödie zurück, die zum Anfang des 20. Jhs. in Allenstein statt fand. Der historische Hintergrund ist nachfolgend beschrieben.

Angaben zum Buch "Der Exot":
Herausgeber: Friedrich-Wilhelm von Oppeln-Bronikowski
Illustration: Marion von Oppeln-Bronikowski
© Schneesturm-Verlag Itzehoe, 2012
ISBN 978-3-9450502-03-2;
504 Seiten

Friedrich v. Oppeln-Bronikowski 1926

Reise in das winterliche Allenstein

04.02.2012

Ich bin gerade in Allenstein gewesen. Auf dem Weg dorthin mit dem Zug habe ich ein paar Fotos gemacht, die ich nachfolgend präsentiere

Bild: Landschaft bei Osterode (1. 2. 2012)

Seite 1 von 2
Die eisbedeckte Oder (1. 2. 2012)
Landschaft bei Inowroczlaw
Hauptbahnhof Thorn (1. 2. 2012)
Die Weichsel bei Thorn (1. 2. 2012)
Landschaft in Westpreußen
Bahnhof Dt. Eylau (Ilawa)
Der Drewenzsee vor Osterode
Bahnhof Osterode (1. 2. 2012)
Herz-Jesu-Kirche
Jugendstilhaus (Fritz Heitmann)
Neues Rathaus (1. 2. 2012)
Kathedrale St. Jakob (1. 2. 2012)

Bernsteinkombinat endlich nicht mehr strategisch wichtig

03.02.2012

Durch einen Erlass des russischen Präsidenten Dmitrij Medwedjew wurde das Königsberger Bernsteinkombinat von der staatlichen „Liste der strategisch bedeutenden Unternehmen“ gestrichen

Visaanträge von Russen für Deutschland werden zukünftig extern angenommen

03.02.2012

Voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte können Anträge auf die Ausstellung deutscher Visa in Russland nicht nur in den Konsulaten, sondern auch bei einem privaten Dienstleister abgegeben werden

Die Kaliningrader Universität gedenkt ihres Ehrenbürgers Prof. Czygan

02.02.2012

Der aus Königsberg gebürtige Würzburger Professor für Pharmazeutische Biologie starb im Alter von 77 Jahren nach langer schwerer Krankheit

Kleiner Grenzverkehr für Kaliningrad

31.01.2012

Ab Juni wird es versuchsweise ernst und die Erwartungen steigen

See der toten Kinder

31.01.2012

Ein im Krieg abgeschossenes und in einem pommerschen See versunkenes deutsches Flugzeug mit Flüchtlingen, vor allem Kindern, soll geborgen werden

Zweites Dokument aus dem Turmknauf der Rosenau-Kirche

30.01.2012

In diesem zweiten Dokument werden detaillierte Ausführungen des Pfarrers über den Ablauf der Bauarbeiten an der Rosenau-Kirche gemacht

Dokument von Heide Welland

Fortsetzung des 2. Dokuments

Erstaunliches aus dem Turmknauf der Rosenau-Kirche in Königsberg gefunden

29.01.2012

Eine Besucherin unserer Website erinnerte sich neulich an einen Packen Unterlagen, den ihr einmal ein russischer Bekannter überreichte. Beim Stöberm darin fanden sich Kopien von Dokumenten, die einst im Turmknauf der Rosenau-Kirche verwahrt wurden. Die Rosenaukirche entging im 2. Weltkrieg der Zerstörung, wurde später von der Russisch-Orthodoxen Gemeinde übernommen, gründlich restauriert und dient heute der Seelsorge der russischen Christen.

Bild: Rosenau-Kirche am 8. 1. 2010 (Bernhard Waldmann)

Dokument Nr. 1/1 (Heide Welland)
Dokument Nr. 1/2 (Heide Welland)
Dokument Nr. 1/3 (Heide Welland)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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