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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Ella Schwarz aus Ostpreußen wurde am Samstag 101 Jahre alt

11.03.2012

Seit 11 Jahren lebt sie im Fontane-Seniorenheim in Beeskow, Land Brandenburg (MOZ, 10. 3. 2012)

Hilfstransport nach Kaliningrad wird vorbereitet

09.03.2012

Der ehemalige Ortsbürgermeister Gerhard Steger aus Neuholland, Land Brandenburg, macht sich am 2. Juni zusammen mit seiner Frau und dem jetzigen Ortsvorsteher Bodo Klein auf den Weg nach Kaliningrad, um zum 24. Mal Spenden und Sachhilfen an Kindereinrichtungen und Jugendklubs zu überbringen

Die Baltischen Staaten werden für deutsche Touristen immer attraktiver

08.03.2012

In allen drei Staaten stiegen die Besucherzahlen aus Deutschland zweistellig

Wahl: Kaliningrad verdirbt Putin die Siegerlaune

06.03.2012

In der Ostsee-Exklave Kaliningrad hat Wladimir Putin sein (nach Moskau) landesweit zweitschlechtestes Ergebnis eingefahren. In der Gebietshauptstadt hätte es für ihn nicht einmal zur absolute Mehrheit gereicht. Einzelheiten siehe hier. (Russland Aktuell, 5. 3. 2012)

Literatur: Julius Schoeps - "David Friedländer. Freund und Schüler Moses Mendelssohns". 471 S., Olms 2012, 22,80

05.03.2012

Der in Königsberg geborene David Friedländer (1750 - 1834) ist einer der Väter des Preußischen Emanzipationsediktes für die Juden vom März 1812. Einzelheiten siehe hier. (Die Jüdische, 5. 3. 2012)

Mal ein anderer Blickwinkel: Westanatolien aus ostpreußischer Sicht

03.03.2012

Inmitten der schönsten Naturlandschaften gab es in der westlichen Türkei zu griechischer und römischer Zeit bedeutende Herrschaftsgebiete wie z. B. das Reich des Krösus, die meist durch Kriege untergingen und dem Gedächtnis der Menschen entschwanden. Hier zeigen sich gewissen Parallelen zu Ostpreußen. Die moderne Türkei hat in den letzten 20 Jahren ernorm in die Infrastruktur, den Tourismus und die Wirtschaft investiert. Jetzt werden die Früchte dieser Politik geerntet. Es gibt eine bemerkenswerte Aufbruchstimmung. Die jungen Türken und die Geschäftsleute sind selbstbewusst und stolz auf ihr Land und dessen Erbe und holen die Überreste der glanzvollen Vergangenheit konsequent wieder ans Tageslicht. Da kann man als Ostpreuße nur ins Träumen kommen. Nachfolgend gebe ich einige Schnappschüsse aus einer Rundreise durch Lykien und angrenzende Landesteile (was für lediglich etwa 400 € incl. Flug und Vollpension angeboten wird) wieder, an der ich gerade teilgenommen habe.

Das große Bild zeigt die Apsis der Kirche im alten Myra, in der der Heilige Nikolaus, der die Kinder beschenkte und uns heute als Weihnachtsmann präsent ist, als Bischof predigte

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Küstenlandschaft nahe Antalya
Küstenstrasse nördlich Antalya
Grabschmuck aus dem alten Myra
Theater im alten Myra
Alte Burg und neue Wohnhäuser
Felsengräber
Morgenstimmung im Flussdelta
Schildkrötenstrand
Vor dem Restaurant am Fluss
Brunnen im alten Ephesus
Hauptstrasse des alten Ephesus
Mosaike auf dem Gehsteig

Alle Jahre wieder: Angler von der Kurischen Nehrung trieben hilflos auf einer Eisscholle

03.03.2012

Eine große Eisplatte war vom Ufer abgebrochen und 190 Eisfischer trieben drei Kilometer vom Festland entfernt auf dem Kurischen Haff. In einer aufwendigen Rettungsaktion mit einem Luftkissenboot sind die Angler nach mehreren Stunden in Litauen an Land gesetzt worden (Nordbayrischer kurier, 3. 3. 2012)

RWE ist offensichtlich am Bezug von russischem Atomstrom aus der Oblast Kaliningrad interessiert

02.03.2012

Wie die "WirtschaftsWoche" unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, verhandelt der Essener Konzern diesbezüglich seit zwei Wochen mit dem russischen Energieunternehmen Inter RAO. (Aktien Check, 27. 2. 2012)

Schüler in Stuhr-Brinkum diskutierten mit der Vorsitzenden der Agnes-Miegel-Gesellschaft über Agnes Miegel

02.03.2012

Wenn Schüler der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Stuhr-Brinkum sich bei Marianne Kopp über die Nähe von Agnes Miegel zum Nationalsozialismus und die Berechtigung, heute noch einer Straße in Brinkum ihren Namen zu geben, informieren, bedeutet das eine Versachlichung der bisher meist rein emotional geführten Auseinandersetzung über die bei den Heimatvertriebenen verehrte Dichterin aus Königsberg. (Delmenhorster Kreisblatt, 1. 3. 2012)

Literaturtipp : Erinnerungen eines unmittelbar Beteiligten an den Kapp-Putsch

21.02.2012

Sigmund Bergmann, geboren am 9. Juni 1851 in Tennsted bei Mühlhausen (Thüringen), gestorben am 7. Juli 1927 in Berlin, Erfinder und Unternehmer, ließ sich in den Jahren 1911-1912 im Tiergarten-Viertel in Berlin ein Stadt-Palais erbauen. Das Gebäude verkörpert den Bautyp der neoklassizistischen Stadtvilla, die in dieser Form in Berlin sehr selten vertreten ist. Bergmann erwarb 1918 das Schloss Hohenfels in Coburg als Ruhesitz. Und so konnte er sich leichten Herzens von seinem Palais in Berlin trennen. Es wurde Sitz des legendären “Tiergarten-Clubs“, Hildebrandstraße 4.

Bild: Griechische Botschaft in Berlin (Edzard Klapp, 2012)

Sigmund Bergmann (Edzard Klapp, 2012)
Erinnerungen Hellmuth Klapp (Edzard Klapp, 2012)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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