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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Das Bild Friedrichs des Großen in Russland und Polen wandelt sich

25.09.2012

Dies ist Thema einer Diskussionsveranstaltung: "Friedrich und Osteuropa", heute - Dienstag um 17 Uhr öffentliche Debatte im Senatssaal der Viadrina, Große Scharrnstraße 59, Frankfurt/Oder

Das Gemälde von Johann Georg Ziesenis d. J. ist das einzige Porträt Friedrichs II., zu dem er in seiner gesamten Regierungszeit persönlich Modell gesessen hat (gemeinfrei in Wikipedia, eingesehen am 25. 9. 2012)

Die Schlacht von Borodin am 7. September 1812 - vor 200 Jahren

07.09.2012

In dieser verlustreichen Schlacht lernte Napoleon den kaum bezwingbaren Widerstandswillen der russischen Grenadiere erstmals richtig kennen. Die russische Armee zog sich am Ende zurück, aber Napoleon errang danach keinen entscheidenden Sieg mehr

Das Bild zeigt General Kutusow in der Schlacht von Borodin (Gemälde von Anatoly Pavlovich Shepelyuk (1906-1972) aus dem Jahr 1952, gemeinfrei in Wikipedia)

Am 4. September 1987 - vor 25 Jahren - starb Hans Graf von Lehndorff

04.09.2012

Der Sproß einer der großen Adelsfamilien Ostpreußens, Bruder des Widerstandskämpfers Heinrich Graf von Lehndorff-Steinort, Arzt und überzeugender Christ, berichtete aus eigenem Erleben von den Schrecken bei der Eroberung Königsbergs, schilderte in seinen Jugenderinnerungen aber auch sehr einfühlsam das Leben in Ostpreußen und in Trakehnen vor dem Krieg

Professor Paul Stettiner wurde am 26. August vor 150 Jahren in Königsberg geboren

26.08.2012

Er war einer der herausragenden Intellektuellen seiner Zeit in Königsberg und Förderer seiner Heimatstadt, Als Schulrat in Königsberg seit 1910 ordnete er das Schulwesen neu, bereicherte die ostpreußische Hauptstadt um etliche neue Einrichtungen der Kultur und Bildung und war sogar an der Gründung des Tierparks beteilgt. Die Nazis diskriminierten den hochgeehrten jüdischen Beamten, aber er entkam seinen Peinigern letztlich durch seinen Freitod

Das Bild zeigt Prof. Dr. Paul Stettiner (Lithografie vermutlich von dem Grafiker Heinrich Wolff 1935, in Wikipedia über Paul Stettiner, eingesehen am 30. 7. 2012)

Der lange Weg von Bischofsburg nach Bottrop

14.08.2012

In der Serie "Lebenslinien" beschreibt die WAZ die gescheiterte Flucht von Reinhold Jablonka aus Ostpreußen, das Leben unter den Sowjets und schließlich die Ankunft in Bottrop

Das Bild zeigt die Stadtsilhouette von Bischofsburg 2001

Heute vor 240 Jahren wurde Polen erstmals geteilt

05.08.2012

Die damaligen drei europäischen Großmächte Russland, Österreich und Preußen hatten sich im Vertrag von Petersburg am 5. 8. 1772 darauf verständigt, ihre Länder um Teile Polens zu vergrößern und damit Polen schwach zu halten

Die Karte zeigt die Aufteilung Polens in den drei polnischen Teilungen 1772 - 1795 ((John Nennbach, 17. 2. 2011, in Wikipedia über die polnischen Teilungen, eingesehen am 4. 8. 2012)

Vor 139 Jahren wurde der kaiserliche Spionagechef Walter Nicolai geboren

31.07.2012

Schon gleich nach dem 1. Weltkrieg wurde Nicolai zwangspensioniert. Dennoch verschleppten ihn die Sowjets nach dem 2. Weltkrieg nach Moskau

Das Bild zeigt die schöne Spionin Mata Hari 1906 (aus Wikipedia über Mata Hari, angeschaut 31. 7. 2012)

Wendejahr 1945: Plötzlich allein in Rastenburg

27.07.2012

Siegfried Michalzik verliert als Zehnjähriger auf der Flucht seine Familie, als er nachts bei minus 26 ° C in einer warmen Kneipe Schutz suchte und dort einschlief. Das berichtet der ostpreußische Flüchtlingsjunge in einem Schreibwettbewerb, den das Hamburger Abendblatt veranstaltete. Den Artikel lesen Sie hier. (Hamburger Abendblatt, 27. 7. 2012)

Das Bild gibt einen Blick auf Rastenburg, heute Ketrzyn, mit den rotglühenden Dächern wieder

Adalbert von Prag, wurde von etwa 1070 Jahren in Böhmen geboren

23.07.2012

Der spätere Märtyrer stand schon als junger 30jähriger Bischof mit den Herrschaftszentralen im damaligen Europa in enger Beziehung. So pflegte er enge Kontakte zum Papst in Rom und zum deutschen Kaiser, aber ebenso zu den ungarischen und polnischen Herrscherhöfen. Als ihn der erste polnische König Boleslaw Chrobry zu den Missionsanstrengungen im Prußenland aufforderte, nahm das verhängnisvolle Schicksal seinen Lauf und machte ihn zu einem Märtyrer, der bis in unsere Tage große Beachtung erfährt.

Das Bild zeigt den Heiligen Adalbert auf einem Gemälde aus dem 15. Jh. (gemeinfrei in Wikipedia über Adalbert von Prag)

Zum Jahrestag des Attentats auf Hitler würdigt die Welt den Widerstandskämpfer Heinrich Graf zu Dohna-Schlobitten

18.07.2012

Sein Gut in Tolksdorf, heute Tolkiny, lag keine 20 km von Hitlers Hauptquartier Wolfsschanze, dem Ort des Attentats, entfernt

Das Bild zeigt das Wappen der Familie zu Dohna, ca. 14. Jahrhundert (gemeinfrei aus Wikipedia über die Dohnas)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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