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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

Blog / News

Neuerscheinung: 1939 - 1945: Erinnerungen - nicht nur in Bildern

18.06.2012

Der Holocaust-Überlebende und Autor Josef Königsberg gestaltete das Buch zusammen mit den Fotografen und Grafikern Jürgen Kahlert und Harald Nadolny sowie mit dem Autor und Texter Olaf Eybe. Dem Team gelang ein erschütterndes Werk, das Fotos, die vor mehr als 30 Jahren in Auschwitz, Bergen-Belsen, Birkenau, Dachau und anderen Orten des Schreckens entstanden, mit Erläuterungen, Augenzeugenschilderungen und Gedichten kombiniert

Bild: Geographie des Holocaust im Zweiten Weltkrieg (Percy86, 21. 12. 2009, in Wikipedia über den Holocaust)

Heute vor 555 Jahren wurde die Marienburg zum ersten Mal polnisch

07.06.2012

Am 7. Juni1457 zog der polnische König Kasimir IV. Jagiello in die Marienburg ein, nachdem der Hochmeister des Deutschen Ordens seinen Stammsitz am Tag zuvor unspektakulär verlassen musste. Details siehe hier. (Der Standard, 7. 6. 2012)

Vortragsveranstaltung: „Die Bedeutung Friedrichs des Großen für die Nachwelt“

05.06.2012

Seminar vom 22. bis zum 24. Juni 2012 in Bad Pyrmont

Deutschlandfunk 5. Juni, 19.15 Uhr: Walter Frevert

10.05.2012

Deutschlands einst berühmtester Förster, der für die Rominter Heide zuständig war, wird porträtiert

Das Bild zeigt ein Storchennest in der Rominter Heide (Ballupoenen, 27. 6. 2006, in Wikipedia - Rominter Heide)

Auf den Spuren der Salzburger: 2000 Kilometer Salzburg— Kaliningrad. auf dem Fahrrad

06.05.2012

Die Schweizerin Ulla Werner radelt auf dem historischen Weg ihrer Vorfahren nach Gumbinnen

Siegfried Wischnewski aus dem Kreis Gerdauen

15.04.2012

Der beliebte Schauspieler wäre heute 90 Jahre alt geworden

Blick in die hohenzollernsche Familiengeschichte

08.04.2012

Michael Prinz von Preußen hat einen beachtenswerten Bildband über Friedrich II. herausgegeben

Ausstellung auf Schalke unter dem Titel

03.04.2012

Um die Wende zum 20. Jh. zog es viele Masuren zu den Arbeitsplätzen im Bergbau des Ruhrgebiets. Die Fußballbegeistern unter ihnen gründeten 1904 in Gelsenkirchen einen Fußballverein

Das große Bild zeigt die FC Schalke Fans im Spiel von Schalkje 04 gegen den 1. FC Nürnberg am 25. Februar 2006 in der Nordkurve der Veltins-Arena (Urheber Orchi in Wikipedia, Genehmigung Cc-by-sa-3.0-migrated)

Der Erfinder des Bodybuilding, Eugen Sandow, wurde vor 145 Jahren in Königsberg geboren

02.04.2012

Er diente König Georg V. als Trainer, Präsident Roosevelt als Berater und Arnold Schwarzenegger als Vorbild

Das Bild zeigt den Ur-Bodybuilder Eugen Sandow (1867-1925) (Quelle: Benjamin J. Falk in Wikipedia)

Ostpreußen - Biographie einer Provinz

25.03.2012

Hermann Pölking macht die Geschichte dieses Landstrichs erlebbar und verständlich, indem er unzählige Augenzeugenberichte und Erinnerungen mit den historischen Fakten zum Panorama einer mehr als 700-jährigen Geschichte verwebt

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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