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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Hundertster Geburtstag des Raumfahrtexperten Wernher von Braun

23.03.2012

Der Raketenspezialist wurde am 23. März 1912 in Wirsitz in der Provinz Posen geboren, wo der Vater gerade Landrat war

Das Bild zeigt US-Präsident John F Kennedy und Wernher von Braun am 19. Mai 1963 (aus Wikipedia, Quelle: http://www.redstone.army.mil/)

Wie Thomas Mann zu seinem Ferienhaus in Nidden kam

18.03.2012

Thomas Manns Enkel Frido ging an der Ostsee auf Spurensuche - und schrieb ein Buch über die Familienferien. Die Welt zeigt einen Ausschnitt davon. Lesen Sie hier. (Die Welt am Sonntag, 18. 3. 2012)

Literaturtipp : Erinnerungen eines unmittelbar Beteiligten an den Kapp-Putsch

21.02.2012

Sigmund Bergmann, geboren am 9. Juni 1851 in Tennsted bei Mühlhausen (Thüringen), gestorben am 7. Juli 1927 in Berlin, Erfinder und Unternehmer, ließ sich in den Jahren 1911-1912 im Tiergarten-Viertel in Berlin ein Stadt-Palais erbauen. Das Gebäude verkörpert den Bautyp der neoklassizistischen Stadtvilla, die in dieser Form in Berlin sehr selten vertreten ist. Bergmann erwarb 1918 das Schloss Hohenfels in Coburg als Ruhesitz. Und so konnte er sich leichten Herzens von seinem Palais in Berlin trennen. Es wurde Sitz des legendären “Tiergarten-Clubs“, Hildebrandstraße 4.

Bild: Griechische Botschaft in Berlin (Edzard Klapp, 2012)

Sigmund Bergmann (Edzard Klapp, 2012)
Erinnerungen Hellmuth Klapp (Edzard Klapp, 2012)

Magnus Freiherr von Braun, Vater des Raketenforschers Wernher von Braun

13.02.2012

Magnus Freiherr von Braun zählte zu den fähigsten Verwaltungsbeamten des Deutschen Reichs und hat an vielen Stellen in Politik und Verbandswesen gewirkt. Er war Landrat, Regierungspräsident, erster Pressechef im Deutschen Reich, Generaldirektor der Raiffeisen-Genossenschaft und Reichs-Minister für Landwirtschaft

Das Bild zeigt vlnr:

Stehend Dr. Franz Gürtner (Justiz), Dr. Warmbold (Wirtschaft), General von Schleicher (Reichswehr). Sitzend: Magnus Freiherr v. Braun (Ernährung und Landwirtschaft sowie Ostkommissar), Wilhelm Freiherr von Gayl (Inneres), Reichskanzler von Papen, Konstantin Freiherr von Neurath (Äußeres). (Bundesarchiv, Bild 183-R1230-505 / CC-BY-SA - Wikipedia, Febr. 2012)

Wernher von Braun 1964 bei der NASA

Zweites Dokument aus dem Turmknauf der Rosenau-Kirche

30.01.2012

In diesem zweiten Dokument werden detaillierte Ausführungen des Pfarrers über den Ablauf der Bauarbeiten an der Rosenau-Kirche gemacht

Dokument von Heide Welland

Fortsetzung des 2. Dokuments

Erstaunliches aus dem Turmknauf der Rosenau-Kirche in Königsberg gefunden

29.01.2012

Eine Besucherin unserer Website erinnerte sich neulich an einen Packen Unterlagen, den ihr einmal ein russischer Bekannter überreichte. Beim Stöberm darin fanden sich Kopien von Dokumenten, die einst im Turmknauf der Rosenau-Kirche verwahrt wurden. Die Rosenaukirche entging im 2. Weltkrieg der Zerstörung, wurde später von der Russisch-Orthodoxen Gemeinde übernommen, gründlich restauriert und dient heute der Seelsorge der russischen Christen.

Bild: Rosenau-Kirche am 8. 1. 2010 (Bernhard Waldmann)

Dokument Nr. 1/1 (Heide Welland)
Dokument Nr. 1/2 (Heide Welland)
Dokument Nr. 1/3 (Heide Welland)

Prof. Joachim Friedrich Henckel

28.01.2012

Ein Leser unserer Website, Evgeny Voronov, hat uns auf einen bemerkenswerten Arzt aus Ostpreußen bekannt gemacht, der unserer Aufmerksamkeit bisher entgangen war

Prof. David Hilbert, einer der berühmtesten Mathematiker aller Zeiten, wurde heute vor 150 Jahren geboren

23.01.2012

David Hilbert war einer der ganz Großen der Mathematik, Wissenschaftler stellen ihn gerne in eine Reihe mit Archimedes, Newton oder Carl Friedrich Gauß. In allen Gebieten der Mathematik hat er seine Spuren hinterlassen. Noch 5 Tage früher als Einstein reichte er seine Arbeit zur Allgemeinen Relativitätstheorie ein, die der Einsteinschen ebenbürtig war, aber erst später veröffentlich wurde und nicht über die Einsteinschen Feldgleichungen verfügte. Seine Theorie erzielte er nicht die publizistische Wirkung wie die seines wissenschaftlichen Kollege.

Bild: Das Mathematische Institut in Göttingen. Der Neubau wurde 1926–29 aus Mitteln der Rockefeller Stiftung erbaut und am 2. Dezember 1929 von Hilbert und Courant eröffnet (Daniel Schwen in Wikipedia, Januar 2012)

David Hilbert 1886 (Wikipedia)
David Hilbert (Königsb. Bürgerbrief 64)

Moritz Becker und die bergwerksmäßige Gewinnung von Bernstein

18.01.2012

Der Gastwirt Friedrich Wilhelm Stantien und sein Teilhaber Moritz Becker baggerten im Kurischen Haff erfolgreich nach Bernstein, doch das Vorkommen dort war bald erschöpft. Die Pachtung der Bernsteingräberei im Samland versprach mehr Erfolg. Stantien schied 1870 aus der gemeinsamen Gesellschaft aus und Moritz Becker verlegte sich ab 1875 erfolgreich auf die bergwerksmäßige Gewinnung von Bernstein

Bernstein - Rohsteine, wie sie gerade jetzt bei den Stürmen auf der Ostsee an Land gespült werden (wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb - uploaded with permission from User Lanzi by Ra'ike on de.wikipedia, 21. 8. 2006 )

Literatur: Die Grasberger Psychologin Christa Malitz-Picard legt nach fünfjähriger Recherche ihr Buch zur eigenen Familiengeschichte vor

12.01.2012

Die Autorin erzählt in ihrem Buch "Unfreiwillige Wege" 200 Jahre Familiengeschichte und bettet da hinein die Protestantenvertreibung aus dem Salzburger Land, die preußische Siedlungspolitik in Ostpreußen sowie den Ersten und Zweiten Weltkrieg

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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