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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Vor 139 Jahren wurde der kaiserliche Spionagechef Walter Nicolai geboren

31.07.2012

Schon gleich nach dem 1. Weltkrieg wurde Nicolai zwangspensioniert. Dennoch verschleppten ihn die Sowjets nach dem 2. Weltkrieg nach Moskau

Das Bild zeigt die schöne Spionin Mata Hari 1906 (aus Wikipedia über Mata Hari, angeschaut 31. 7. 2012)

Wendejahr 1945: Plötzlich allein in Rastenburg

27.07.2012

Siegfried Michalzik verliert als Zehnjähriger auf der Flucht seine Familie, als er nachts bei minus 26 ° C in einer warmen Kneipe Schutz suchte und dort einschlief. Das berichtet der ostpreußische Flüchtlingsjunge in einem Schreibwettbewerb, den das Hamburger Abendblatt veranstaltete. Den Artikel lesen Sie hier. (Hamburger Abendblatt, 27. 7. 2012)

Das Bild gibt einen Blick auf Rastenburg, heute Ketrzyn, mit den rotglühenden Dächern wieder

Adalbert von Prag, wurde von etwa 1070 Jahren in Böhmen geboren

23.07.2012

Der spätere Märtyrer stand schon als junger 30jähriger Bischof mit den Herrschaftszentralen im damaligen Europa in enger Beziehung. So pflegte er enge Kontakte zum Papst in Rom und zum deutschen Kaiser, aber ebenso zu den ungarischen und polnischen Herrscherhöfen. Als ihn der erste polnische König Boleslaw Chrobry zu den Missionsanstrengungen im Prußenland aufforderte, nahm das verhängnisvolle Schicksal seinen Lauf und machte ihn zu einem Märtyrer, der bis in unsere Tage große Beachtung erfährt.

Das Bild zeigt den Heiligen Adalbert auf einem Gemälde aus dem 15. Jh. (gemeinfrei in Wikipedia über Adalbert von Prag)

Zum Jahrestag des Attentats auf Hitler würdigt die Welt den Widerstandskämpfer Heinrich Graf zu Dohna-Schlobitten

18.07.2012

Sein Gut in Tolksdorf, heute Tolkiny, lag keine 20 km von Hitlers Hauptquartier Wolfsschanze, dem Ort des Attentats, entfernt

Das Bild zeigt das Wappen der Familie zu Dohna, ca. 14. Jahrhundert (gemeinfrei aus Wikipedia über die Dohnas)

Vor 100 Jahren wurde der Ännchen-Brunnen vor dem Stadttheater von Memel eingeweiht

30.06.2012

Für die Figur des Ännchen stand eine Tochter des Dünenmeisters von der Kurischen Nehrung Pate

Das Bild zeigt die Figur des Ännchen vom gleichnamigen Brunnen in Memel vor dem Stadttheater (Inductor, 13. 7. 2008 in Wikipedia über Ännchen von Tharau)

Ausstellung in Danzig über deutsche und polnische Sportler aus dem Norden der Republik Polen: „Schneller, höher, weiter“

27.06.2012

Die im Vorfeld zur Fußball-Europameisterschaft 2012 gestaltete Ausstellung „Schneller, höher, weiter“ behandelt nicht nur Fußballspieler, sondern Sportler und Sportarten von den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit bis in die Gegenwart und zeigt ein mehrfarbiges Mosaik des Sports in Pommern, Westpreußen und dem südlichen Ostpreußen. Den ganzen Artikel lesen Sie hier. (PAZ, 27. 6. 2012)

Vor 200 Jahren, am 24. Juni 1812, begann der Russlandfeldzug Napoleons

25.06.2012

Mit insgesamt etwa 475.000 Soldaten von, alles in allem incl. Nachhut, rund 610.000 Mann und mit 200.000 Pferden überschritt Napoleon die russische Grenze hinter Memel

Das Bild zeigt Napoleon in der Schlacht von Borodino am 7. September 1812, Gemälde von Wassili Wassiljewitsch Wereschtschagin (1842 - 1904) (Gemälde von 1897 in Wikipedia über Napoleons Russlandfeldzug)

Der Ermländer Rainer Barzel hätte am 20. Juni 2012 seinen 88. Geburtstag gefeiert

20.06.2012

Er hat in den 1960er/1970er Jahren die Politik in der Bundesrepublik maßgeblich mitgestaltet

Das Bild zeigt Rainer Barzel miut Marie Schlei und Kurt-Georg Kiesinger beim Empfang "25 Jahre Bundes-CDU" im Konrad-Adenauer-Haus, Bonn, am 20. Oktober 1975 (Bild: Bundesarchiv, in Wikipedia über Rainer Barzel)

Neuerscheinung: 1939 - 1945: Erinnerungen - nicht nur in Bildern

18.06.2012

Der Holocaust-Überlebende und Autor Josef Königsberg gestaltete das Buch zusammen mit den Fotografen und Grafikern Jürgen Kahlert und Harald Nadolny sowie mit dem Autor und Texter Olaf Eybe. Dem Team gelang ein erschütterndes Werk, das Fotos, die vor mehr als 30 Jahren in Auschwitz, Bergen-Belsen, Birkenau, Dachau und anderen Orten des Schreckens entstanden, mit Erläuterungen, Augenzeugenschilderungen und Gedichten kombiniert

Bild: Geographie des Holocaust im Zweiten Weltkrieg (Percy86, 21. 12. 2009, in Wikipedia über den Holocaust)

Heute vor 555 Jahren wurde die Marienburg zum ersten Mal polnisch

07.06.2012

Am 7. Juni1457 zog der polnische König Kasimir IV. Jagiello in die Marienburg ein, nachdem der Hochmeister des Deutschen Ordens seinen Stammsitz am Tag zuvor unspektakulär verlassen musste. Details siehe hier. (Der Standard, 7. 6. 2012)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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