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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Import von Weizen aus der Oblast Kaliningrad

05.01.2016

Das Unternehmen „Mamonovo Agrar Tangemann und Söhne“ baut im Kreis Heiligenbeil Getreide an. Foto: Satellitenbild des Gebietes um das Frische Haff (Wikipedia, gemeinfrei)

Video: Rundfahrt durch das moderne Kaliningrad - Teil 2

03.01.2016

Der heutige Beitrag hat eine Länge von 13:10 min und wurde am 23. Mai 2015 durch Alexander Bekker bei youtube eingestellt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 1. 2016) Foto: Straße im Außenbereich von Kaliningrad

Literaturverzeichnis zum Thema „Salzburger Emigration“

01.01.2016

Joachim Rebuschat hat seine umfassende und verdienstvolle Aufzeichnung zum 1. Januar 2016 aktualisiert, ergänzt und überarbeitet.. Sehen Sie hier. Foto: Nachkommen von Salzburgern in USA (PAZ)

Alles Gute zum neuen Jahr

01.01.2016

Unseren ostpreußischen Freunden und unseren Lesern wünschen wir, dass das neue Jahr friedlich bleiben möge und dass das Verhältnis zwischen Europa und Russland sich wieder normalisiert. Foto: Goldener Saal im Wiener Musikvereinsgebäude (Bwag in Wikipedia, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

James Hobrecht, Pionier der Stadtentwicklung

31.12.2015

Der gelernte Landwirt und Bauingenieur James Hobrecht aus Memel konzipierte u. a. das Berliner Entwässerungssystem. Er wurde vor 190 Jahren geboren. Foto: Straßenschild in Berlin-Neukölln (Lucas Liccini in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Das Schlösschen Davids bei Preußisch Holland

28.12.2015

Das hübsche kleine Haus wurde vor einigen Jahren restauriert und zur Pension ausgebaut, stand dann wieder einige Jahre leer, bis es jüngst erneut zu einer einladenden Herberge hergerichtet wurde. Foto: Interieur von Davids, Jan Kozlowski

Video: Rundfahrt durch das moderne Kaliningrad

27.12.2015

Der sehr gut deutsch sprechende Alexander Bekker zeigt, wo er wohnt und nimmt den Zuschauer mit seinem Auto quer durch die Stadt mit zu seinem Arbeitsplatz. Der Beitrag hat eine Länge von 17:49 min und wurde am 17. Mai 2015 durch Alexander Bekker bei youtube eingestellt. Sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 27. 12. 2015). Foto: Straßenzug im modernen Kaliningrad (Suigres 1 in Wikipedia, Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0))

Probleme mit der Kaliningrader Grenzsicherung

26.12.2015

Der durch sein humanitäres Engagement im Anthropos e. V. für die Kinder dieser Welt in der Oblast Kaliningrad bekannte Jürgen Leiste hat schlechte Erfahrungen mit dem russischen Sicherheitsdienst FSB gemacht. Foto: Sicherheitszentrale in Kaliningrad, ehemals Polizeiprädidium in Königsberg

Vor 35 Jahren starb Karl Dönitz

23.12.2015

Karl Dönitz, Großadmiral, Oberbefehlshaber der Kriegsmarine und kurzzeitig Reichspräsident des Großdeutschen Reiches, war tief in den Nationalsozialismus verstrickt, aber er war auch der Verantwortliche, der zum Kriegsende die Rettung unzähliger Menschen aus dem Osten Deutschlands organisierte. Foto: Fluchthelfer im Hafen von Pillau (Bundesarchiv, Bild 146-1989-033-35 / Budahn, H. / CC-BY-SA 3.0 in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Preussen-Kurier

22.12.2015

Die gerade erschienene Weihnachtsausgabe des Preussen-Kurier sehen Sie hier. (Rainer Claaßen). Foto: Ev. Kirche in Lötzen (Joachim Scheuring im Preussen-Kurier)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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