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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Heimatpolitische Tagung 2017

03.01.2017

Die Kreisgemeinschaft Angerburg führt am 18. und 19. Februar 2017 in Rotenburg/Wümme ihre traditionelle Tagung für geschichtlich und kulturell Interessierte durch. Foto: Eissegeln auf dem Schwenzaitsee (Norbert Skowron)

Erinnerung an den Königsberger Claus Großner

10.12.2016

Der Investmentbanker war eine vielschichtige Persönlichkeit, wurde als ungemein intelligent, aber auch recht chaotisch charakterisiert. Foto: Weiße Villa von Claus Großner an der Elbchaussee (Foto: Ra Boe/Wikipedia, Original; Lizenz: CC by-sa 3.0)

Der prominente Strafverteidiger und Politiker Dr Paul Ronge wurde vor 115 Jahren geboren

26.11.2016

Der Königsberger Jurist saß für die FDP von 1948 – 1958 im Berliner Parlament, war ab 1951 stellvertretender Fraktionsvorsitzender und von 1956 – 1958 Fraktionsvorsitzender. Foto;: FDP-Logo

Der „Verderber Ostpreußens“, Erich Koch, starb vor 30 Jahren

12.11.2016

Der mit großer Macht ausgestattete Gauleiter von Ostpreußen bis 1945, im 2. Weltkrieg zusätzlich Reichskommissar für die Ukraine, war es, der der Bevölkerung Ostpreußens verbot, Vorbereitung für eine Flucht zu treffen oder gar zu flüchten, während er selbst mit exklusivem Flugzeug und Schiffen seine Absetzbewegung ins Reich sicherte. Er war verantwortlich für das dann ausbrechende allgemeine Chaos der Flucht mit seinen vielen menschlichen Opfern und unendlichen materiellen Verlusten. Foto: Buchcover (Olzog Verlag, München, 2010)

Erinnerung an den Oberpräsidenten von Ostpreußen August Winnig

04.11.2016

Der in Blankenburg im Harz geborene August Winnig war ein Sozialdemokrat und Gewerkschafter, der so weit rechts stand, dass er den Kapp-Putsch 1920 unterstützte und deshalb von allen Ämtern zurücktreten musste, als dieser niedergeschlagen war. Foto: August Winnig als Oberpräsident Ostpreußenes 1920 (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den Baurat und Kriegsbuchautor Kurt Dieckert

28.10.2016

Das Multitalent aus Allenburg, Kreis Wehlau, war Offizier, Architekt, Buchautor, Maler und zuletzt Baurat der Regierung in Hannover. Foto: Buchcover

Erinnerung an den sozialdemokratischen Politiker Hugo Haase aus Allenstein

29.09.2016

Er war zusammen mit August Bebel und Friedrich Ebert einer der Führer der SPD von 1911 bis 1916. Foto: Revolutionsregierung 1918: v.l.n.r. Emil Barth (USPD), Otto Landsberg (SPD), Friedrich Ebert (SPD), Hugo Haase (USPD), Wilhelm Dittmann (USPD), Philipp Scheidemann (SPD) (Wikipedia, gemeinfrei)

Erinnerung an Elisabet Boehm aus Ostpreußen

28.09.2016

Elisabet Boehm lebte auf dem Gut Lamgarben, Kreis Rastenburg. Am Gutshaus von Lamgarben wurde 1998 vom Ermländisch-Masurischen Verband deutschstämmiger Landfrauen eine zweisprachige Gedenktafel angebracht, gestiftet vom Niedersächsischen Landfrauenverband. Die deutsche Landfrauenbewegung feierte 1998 im Berliner Olympiastadion ihr 100jähriges Bestehen. Foto: Gedenktafel

Erinnerung an den ostpreußischen Zoologen und Protozoenforscher Fritz Schaudinn

20.09.2016

Er entdeckte den Erreger der Syphilis und der Amöbenruhr. Fritz Schaudinn wurde von 145 Jahren geboren. Foto: Amerikanisches Plakat aus der Zeit 1936 – 1938 zur Bekämpfung der Syphilis (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den Großadmiral Karl Dönitz

17.09.2016

Er war einer der höchsten Militärs während des Nationalsozialismus, aber auch der Verantwortliche für die Rettung von Millionen Flüchtlingen aus dem Osten. Foto: Als Hauptkriegsverbrecher in Nürnberg. angeklagt: Karl Dönitz in der 2. Reihe ganz links (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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