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Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Galápagos – Trauminseln im Pazifik

14.10.2020

Ein preisgekrönter Dokumentarfilm von Heinz Sielmann am Mittwoch, 14.10.2020 um 19:30 Uhr in der Reihe „Nordöstliche Spuren im Kino“ im SCALA Programmkino, Apothekenstraße 17, 21335 Lüneburg Einführung: Dr. Christoph Hinkelmann. Eintritt: 10,00 € / ermäßigt 8,50 €. Foto: Filmplakat (© Heinz-Sielmann-Stiftung)

Wolfskinder berichten

14.10.2020

Elf Wolfskinder erzählen auf Videos ihre Geschichte von der Flucht und dem Leben danach – siehe hier. Foto. Ruth Deske aus der Gegend von Gerdauen

Herbstferienprogramm „Reise um die Welt“

13.10.2020

Für Kinder von 8 bis 12 Jahren: 13. bis 16. Oktober 2020, täglich von 14 bis 16 Uhr. Anmeldungen nur für alle vier Tage möglich. Kosten: 20,00 € (inkl. Material). Foto: Kupferstich „Japanische Eule“ nach Zeichnungen von Wilhelm Tilesius von Tilenau (1806) (© privat)

Erinnerung an den Musikwissenschaftler Herbert Kelletat

13.10.2020

Der Organist, Autor von musikwissenschaftlichen Werken und Chorleiter aus dem Kreis Mohrungen, wurde 100 Jahre alt. Bild: Herbert Kelletat ca 1950 (Kelletats Leben)

Maximilian Kaller

10.10.2020

Mgr. Kaller war der letzte deutsche Bischof im Ermland. Foto: Büste von Maximilian Kaller im Frauenburger Dom (Manfred E. Fritsche in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Erinnerung an den Maler Alfred Partikel

07.10.2020

Alfred Partikel, u.a. Mitglied der Malergemeinschaft auf der Kurischen Nehrung, wurde in Ostpreußen geboren und war auf dem Darß ansässig. Sein Werk ist unvergessen, sein Tod mysteriös. Foto: Alfred Partikel vor dem roten Haus in Ahrenshoop 1925 (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Gemeinsam in die Ausstellung SIELMANN!

06.10.2020

Führung im Rahmen der Reihe „Museum erleben“ mit Dr. Christoph Hinkelmann am Dienstag, 6. Oktober 2020, 14.30 Eintritt 1,50 € zzgl. Eintritt. Fioto: Weiblicher Rothirsch (Rottier) (©Tanja Marotzke, Heinz Sielmann Stiftung)

Die Zimmermann-Depesche

05.10.2020

Der in Ostpreußen geborene Staatssekretär im Auswärtigen Amt musste während des 1. Weltkriegs wegen eines kompromittierenden Telegramms seine Karriere beenden. (Foto: Wikipedia, Zimmermann-Telegramm)

Erinnerung an den Schriftsteller Max Halbe

04.10.2020

Er war neben Gerhart Hauptmann der bekannteste Vertreter des Naturalismus in Deutschland, bis er sich mehr zur Neoromantik hin orientierte. Foto: Max Halbe mit 44 Jahren, gemalt von Albert Weisgerber (Wikipedia, gemeinfrei)

Eberhard von Kuenheim

02.10.2020

Dieser Industrieboß mit ostpreußischen Wurzeln war einer der Macher des deutschen Wirtschaftswunders. Foto: Gutshaus in Juditten (Mef ellingen in Wikimedia Commons ,licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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