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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Altdanziger Bier - Tradition seit 1871
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Blog / News

Sonntagsführung mit Dr. Gisela Aye

20.07.2021

Johann Walter-Kurau im Spiegel seiner Zeit - am Sonntag, 1. August 2021, 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Museumseintritt zzgl. 1,50 €. Foto: Fischerboote im Hafen von Johann Walter-Kurau, Privatsammlung Pēteris Šmidre (© Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg)

Heinrich Kleffel

20.07.2021

Der gelernte Jurist aus Thüringen sorgte als Oberbürgermeister von Tilsit dafür, dass die Stadt lange Zeit in Ostpreußen als bedeutendste Stadt nach Königsberg galt. Foto: Historische Luftbildaufnahme von Tislit.

Der Museumskinderclub geht wieder los

19.07.2021

Der Sommer ist bunt! Donnerstag, 22. Juli 2021 von 15.00 bis 17.00 Uhr. Eintritt frei! Für Kinder von 7 bis 12 Jahren. Foto: Zwei Kinder bei einer Mitmachstation im Ostpreußischen Landesmuseum (© Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg)

Max Colpet

19.07.2021

Der Songschreiber aus Königsberg übertrug u. a. aus dem Englischen für Marlene Dietrich das deutsche Lied "Sag mir, wo die Blumen sind" und verfasste fünf Drehbücher für Billy Wilder. Foto: Blumen mit Schmetterling und Biene (Uwe H. Friese, Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Fahrerlose Busse in Danzig

12.07.2021

Fahrerlose Busse in Danzig sollen Senioren und Menschen mit Behinderung zu den Friedhöfen fahren, um den Friedhofsverkehr zu reduzieren. Foto: So könnte die Zukunft aussehen: Beispiel eines selbst fahrenden Busses aus Berlin (Foto: falco auf pixabay)

Wojciech Ketrzynski

11.07.2021

Wojciech Ketrzynski gilt als Gründungsvater der polnischen Masurenforschung: Ihm zu Ehren wurde die Stadt Rastenburg in Ketrzyn umbenannt. Foto: St. Georg in Ketrzyn - Rastenburg

Philipp Hardt

09.07.2021

Der Bildhauer Philipp Hardt war zwar kein Ostpreuße, hat aber in Schlobitten ein besonderes Kriegerdenkmal geschaffen, dessen Herkunft wenigen bekannt ist und das Krieg und Nachkrieg überlebt hat. Foto: Kriegerdenkmal von Philipp Hardt

Sommerferienprogramm für Kinder von 8 bis 12 Jahren

08.07.2021

Ich sehe was, was Du nicht siehst! Malen im Freien – Ein Einstieg in die „Pleinair-Malerei“ am 26. bis 30. Juli 2021, tgl. 13.30 bis 16.30 Uhr, Kosten pro Tag 6,50 € inklusive Material. Bild: Landschaft mit Baum, Sammlung Peteris Smidre (© Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg)

Erinnerung an der Bildhauer Arthur Steiner aus Ostpreußen

02.07.2021

Allgemein bekannt ist Steiner durch seine Skulptur eines Orang Utan, die auch heute noch im Zoo von Königsberg steht. Foto: Orang Utan Skulptur im Zoo von Kaliningrad

150 Jahre Deutschland – Preußens Untergang?

01.07.2021

Führung im Rahmen der beliebten Veranstaltungsreihe „Museum erleben“ mit Museumsdirektor Dr. Joachim Mähnert am Dienstag, 6. Juli 2021, 14.30 Uhr. 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee, Tee und Gebäck). Foto: General York hält 1813 seine berühmte Rede vor den ostpreußischen Ständen, von Otto Brausewetter (© Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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