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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Literatur zu Agnes Miegel

11.09.2016

Der von Marianne Kopp vorgelegte Band stellt einen sehr gewichtigen und aktuellen Beitrag in der Agnes-Miegel-Forschung dar: "Agnes Miegel. Ihr Leben, Denken und Dichten von der Kaiserzeit bis zur NS-Zeit". Siehe auch myheimat.de. Foto: Buchcover - Agnes-Miegel-Gesellschaft e.V. Das Buch kann nur über die Agnes-Miegel-Gesellschaft bestellt werden

Erinnerung an Martin A. Borrmann

10.09.2016

Sein großer Roman "Trampedank oder Das Glück der Pechvögel" gehört zu den herausragenden Werken der Erzählkunst, an denen die deutsche Literatur so reich ist. Foto: Martin Borrmann ((Königsberger Bürgerbrief, 1975)

Treffen der Memelländer

09.09.2016

Die Lüneburger Memelland-Gruppe LMG trifft sich am 24. September um 16.oo Uhr im Ostpreußischen Landesmuseum, Heiligengeist-Straße 38, 21335 Lüneburg. Foto: Keitelnetz am Keitelbaum (Bildarchiv Ostpreußen in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Der bekannte Maler Hans Kallmeyer starb vor 55 Jahren

24.08.2016

Er hatte sich auf die Darstellung von Elchen in der ostpreußischen Landschaft spezialisiert und wurde deshalb auch als der „Elchmaler“ bezeichnet. Foto: Elch auf der Kurischen Nehrung 1911 (Auktionshaus Ketterer)

Rettung der Kirche in Plaskiai - Plaschken, Memelland

14.08.2016

Um den drohenden Abriß der Kirche zu verhindern und sie für eine zukünftige kirchliche und kulturelle Nutzung zu erhalten, würden Sie helfen, wenn sie diese Petition ebenfalls unterzeichnen. Infos zu Plaskiai - Plaschken siehe hier. Foto: Innenraum der Kirche in Plaschken (GenWiki)

Agnes Miegel in Bad Nenndorf

11.08.2016

Die berühmte ostpreußische Balladendichterin fand nach dem Zweiten Weltkrieg eine zweite Heimat in Niedersachsen. Wie sie dort lebte und ungebrochen weiter wirkte, lesen Sie hier. Foto: Miegel-Wohnhaus in Bad Nenndorf mit Statue aus dem Stadtpark (Daniel Schneider)

Museumsdirektor Fritz Gause

06.08.2016

Er war verantwortlich für das Stadtgeschichtliche Mueum in Königsberg und für den Aufbau des Museums Stadt Königsberg in Duisburg. Foto: Museum Stadt Königsberg (Stadtgemeinschaft Königsberg Pr.)

Erinnerung an Thomas August Feddersen

26.07.2016

Der im Land Nordschleswig vor 135 Jahren geborene und seinerzeit besonders in Ostpreußen renommierte Architekt war überregional bekannt für den Bau des Treudanktheaters in Allenstein. Foto: Treudanktheater heute

Theo von Brockhusen

16.07.2016

Der in Marggrabowa/Treuburg geborene Maler gehörte zu den Künstlern, die die Kurische Nehrung berühmt gemacht haben. Bild: Theo vonBrockhusen - Aus Nieuwport, 1909 (Wikipedia, gemeinfrei)

Nostalgische Fernsehserie über Ostpreußen geplant

09.07.2016

Produzent Jan Mojto nimmt sich für seine Ostpreußen-Serie die britische Reihe „Downton Abbey” als Vorbild. Die Dreharbeiten werden von kompetenten Ostpreußen-Experten wie Moritz von der Groeben und Andreas Kossert begleitet. Sehen Sie hier, (Kölner Stadtanzeiger, 8. 7. 2016). Foto: Gutshaus Klonau der Familie von Negenborn

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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