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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Kaliningrader Milchproduktion wächst - Kaliningrader Milchpreise auch

03.01.2015

Im Jahr 2014 ist die Milchproduktion in Kaliningrad um 15 Prozent gewachsen. Jede Kaliningrader Kuh gibt somit pro Tag 17,5 Liter. Aber auch die Milchpreise sind gewachsen. Seit Anfang des Jahres wurde in Kaliningrad 85.000 Tonnen Milch produziert. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 1. 2015) Foto: Melkkarussell (Gunnar Richter in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Kaliningrad erhält neues Medizinzentrum

03.01.2015

Der russische Premierminister D. Medwedjew hat angewiesen, in Kaliningrad ein multifunktionales medizinisches Zentrum aufzubauen. Für die Einrichtung dieses Zentrums soll das ehemalige Hafenkrankenhaus genutzt werden. Lesen Sie hier. (Kaliningraad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 1. 2015) Foto: Kaliningrad-Domizil

Bernsteinkombinat wird Bernstein unter strenger Aufsicht und Kontrolle verkaufen

18.12.2014

Das Kaliningrader Bernsteinkombinat klärt gegenwärtig alle Voraussetzungen für die Wiederaufnahme des Verkaufes von Rohbernstein. Die Distributionswege werden neu organisiert und unter strenger Kontrolle gehalten. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 18. 12. 2014) Foto: Rohbernstein (Lampel in Wikipedia, the Creative Commons Attribution 3.0 Unported License)

"Zoetler" - eine deutsch-russische Erfolgsgeschichte in Kaliningrad

14.12.2014

Am Samstag den 13. Dezember 2014 feierte das bekannte „Zötler“-Restaurant in Kaliningrad sein 5-jähriges Gründungsjubiläum. Die Gäste erfuhren eine Deutsch-Russische Erfolgsgeschichte – geboren in der Krisenzeit des Jahres 2009. Lesen und sehen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 14. 12. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizilo

Der Brauerei Ponarth soll neues Leben eingehaucht werden

13.12.2014

Der Königsberger Brauerei „Ponarth“ soll neues Leben eingehaucht werden. Die Stadtverantwortlichen denken im Rahmen der Erarbeitung des neuen Generalplanes und des neuen Transportschemas über Nutzungsmöglichkeiten nach. Lesen und sehen Sie hier.(Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 13. 12. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

Kaliningrad erhält neuen internationalen Seehafen

12.12.2014

Am vergangenen Freitag wurde durch den Kaliningrader Gouverneur Nikolai Zukanow und den Chef von RosMorPorta eine Vereinbarung über die Projektierung eines internationalen See-Terminals in der Stadt Pionersk im Kaliningrader Gebiet unterzeichnet. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 12. 12. 2014) Foto: Präsidenten-Residenz in Pionersk - Naukuhren (Bars 23 in Wikipedia, licensed under the Creative Commens Attrivution-Share Alike 3.0 Umported license)

Streitfrage "Stadion" in Kaliningrad entschieden

08.12.2014

Nun wird das, mit Genehmigung der FIFA um 10.000 auf 35.000 Plätze gestutzte Stadion auf dem schon von Anfang an vorgesehenen Platz, der versumpften „Insel“ gebaut. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 8. 12. 2014) Karte: Kaliningrad-Domizil

Russlands Ausschluss vom System Swift ist eine Kriegserklärung

05.12.2014

Der Chef der russischen WTB-Bank Andrej Kostin warnte die westlichen Länder in einem Interview mit der deutschen Zeitung „Handelsblatt“ vor einem Ausschluss Russlands aus dem internationalen Bankensystem SWIFT. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 5. 12. 2014) Foto: Swift Rechenzentrum in Diessenhofen in der Schweiz (Kecko in Widimedia Commons, licensed under the Creative CommonsAttribution 2.0 Generic license).

Schiffbau-Cluster in Kaliningrad - Fünf europäische Firmen zeigen Interesse

04.12.2014

An der Schaffung eines Schiffbau-Clustern in Kaliningrad sind fünf Firmen aus fünf Ländern der Europäischen Union interessiert. Dies erklärten Vertreter aus Spanien, Italien, Schweden und Finnland. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 4. 12. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

Für Luxemburg kein Zukunftsmodell, aber für Kaliningrad und die Deutschen schon

01.12.2014

Der Wirtschaftsexperte Michael Deljagin äußerte Gedanken zur Schaffung einer Finanz-Off-Shore-Zone in Kaliningrad für europäische Firmen. Kaliningrad hätte gute Voraussetzungen dafür. speziell ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Bürger der Europäischen Union. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 1. 12. 2014) Bildmontage: Kaliningrad-Domizil

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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