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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Gesamt: 108 Treffer

Der Wunsch als Vater des Gedankens

29.03.2013

Kaliningrad zählt mit seinem Charme zu den sieben interessantesten Städten Russlands, aber auch als Beutestadt. Die ganze Geschichte lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 28. 3. 2013)

Eiserne Hochzeit mit ostpreußischer Beteiligung

20.03.2013

Am 20. März 1948 wurden Carola Möller aus Zielkeim im Kreis Fischhausen und Herbert Möller aus dem Sudentenland in Neumünster ein Ehepaar. Das Ehepaar Möller baute sich bei Neumünster ein Haus und Herbert Möller gründete 1953 die Siedlergemeinschaft Eigener Herd, war hier Gemeinschaftsleiter und 30 Jahre lang Siedlerbund-Kreisvorsitzender. 1966 bis 1986 leitete er die CDU-Fraktion, war von 1982 bis 1991 CDU-Kreisvorsitzender und führt seitdem den Ehrenvorsitz. Zur Familie gehören zwei Kinder. Die alten Möllers sind immer noch wohlauf. Wir gratulieren herzlich zur Eisernen Hochzeit. (shz.de, 20. 3. 2013) (Foto: Bastelkate)

Die Afrikanerin Oma Ingrid Würriehausen wurde in Tilsit geboren

15.03.2013

Ingrid Würriehausen (1936 - 2012), Gründerin des Projekts „Afrika-Hilfe“, spendete noch nach ihrem Tod 43000 Namibia-Dollar für in Armut lebende Kinder Namibias. Sie flüchtete aus Ostpreußen, erlebte die Bombardierung Dresdens, heiratete jung, wurde Mutter von vier Kindern. IN den 1980er Jahren baute sie die Afrikahilfe auf und wurde so zum Engel für afrikanische Kinder. Den Artikel lesen Sie hier. (Allgemeine Zeitung, 14. 3. 2013) (Foto: Namibiakids e. V.)

Arbeitsplan der Kaliningrader Unterwasserarchäologen für 2013

28.02.2013

Darin vorgesehen ist die Inspektion eines vor dem Kap Taran (Brüsterort) gesunkenen Segelschiffes, das im letzten Jahr entdeckt wurde

Foto: Vorkriegspostkarte mit dem berühmten Brüsterorter Leuchtturm

Seltene Jubiläen

25.02.2013

Herta Froese aus Königsberg wurde 102 Jahre alt und das Ehepaar Obuchoff feierte den 70. Hochzeitstag

Spende für Diakoniezentrum in Gumbinnen

22.02.2013

Die Einwohner von Fleckeby und Louisenlund in Schleswig-Holstein spendeten Geld für ihre THW-Gilde, und die will mit dem angesammelten Spendenaufkommen das Diakoniezentrum in Gusev - Gumbinnen unterstützen. Vorrangig soll ein Spielplatz gebaut werden. (shz.de, 22. 2. 2013) Foto: Diakoniestation „Haus Salzburg“ neben der Salzburger Kirche

""Förderverein zur Linderung der Not in Masuren"

18.02.2013

Werner Koepke, Ehrenbürger von Szczytno - Ortelsburg und Organisator unzähliger Hilfslieferungen in die masurische Stadt ht die Gründung eines diesbezüglichen Fördervereins initiiert.

Foto: Werner Koepke

Niemeiers Gedanken zur Rückbenennung Kaliningrads mit der Shakespeare-Frage: Sein oder Sein?

16.02.2013

Die Rede geht um Kaliningrad und seine Zukunft. Deshalb kann die Frage nicht wie im Originalausspruch lauten. Die Frage lautet, wie Kaliningrad zukünftig besser SEIN kann. Gibt es Möglichkeiten für bessere Organisationsformen, Strukturen?

Ruth Geede, die Grande Dame der Ostpreußen, wurde 97

16.02.2013

Die PAZ-Autorin und Schriftstellerin Ruth Geede schlägt alle Rekorde: sie ist die älteste aktive Jounalistin der Welt und sitzt täglich am Schreibtisch.

Die wohl erste Ostpreußin wird im All bestattet

14.02.2013

Weil die Familie über die ganze Welt verstreut ist und sich nicht darüber einigen konnte, wo Mutter zu bestatten ist, wird die Asche einer 1910 in Ostpreußen geborenen Frau im März mit anderen in einer Rakete in den Orbit geschossen und verglüht beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. Aufgrund guter Nachfrage sind die Preise für diese Art der Bestattung schon gesunken: ein Gramm Asche kostet statt 11.000 $ nur noch 8.000 $. Den ganzen Artikel lesen Sie hier: (WAZ, 13. 2. 2013) Foto: Start einer Celestis-Weltraumbestattungskapsel (Wikipedia)

Gesamt: 108 Treffer

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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