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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Erinnerung an den in Elbing geborenen Mediziner Paul Pulewka

13.02.2017

Pulewka emigrierte während der Nazi-Zeit in die Türkei und leistete dort auf dem Gebiet der Pharmakologie grundlegende Aufbauarbeit, an die man sich heute noch erinnert. Insbesondere in dem aktuell von politischen Spannungen geprägten Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei sei an die zurückliegende Zeit harmonischer und fruchtbarer Zusammenarbeit erinnert. Foto: Türkischer Kaffee (Silverije in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Gumbinner zeigen Gumbinnen - Eine Reise in die alte Heimat

12.02.2017

8-tägige Busreise nach Gusev - Gumbinnen vom 10.08.-18.08.2017. Foto: Gumbinner Elch (Peter Ritter, 2006)

Erinnerung an den Polarforscher Erich von Drygalski aus Königsberg

09.02.2017

Er leitete die erste deutsche Expedition in die Antarktis, erreichte dabei aber zum Leidwesen seiner Zeitgenossen nicht den Südpol. Foto: Luftbild der während der Antarktis im Eis eingefrorenen „Gauß“, eines der ersten Luftbilder von der Antarktis (Schauer in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Ein romantisches Ferienhaus in Masuren

08.02.2017

An der Krutinna, im Herzen Masurens, hat die Chefin eines angesehenen Einrichtungshauses in Warschau, die in Europa und den Vereinigten Staaten tätig ist, sich ihr Traumgehäuse geschaffen. Fotos: Aus der Sammlung der Eigentümerin.

Das ostpreußische Musiktalent Arthur Altmann

07.02.2017

Er bereicherte als Organist und Lehrer das musikalische Leben in Königsberg und fand dennoch als Jude ein scheußliches Ende. Foto: Die winterliche Burgkirche (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den Buchautor Friedrich Borchert

02.02.2017

Er wurde zwar in Berlin geboren, verlebte aber seine Jugend in Königsberg und fand in Ostpreußen den Stoff für sein Spezialgebiet: die Burgen des Deutschen Ordens. Foto: Buchcover

Werftgründer und Lokomitiv-Fabrikant Ferdinand Schichau

30.01.2017

Er zählt zu den großen Unternehmern des Deutschen Ostens. Foto: Passagierschiff Kaiser Friedrich, gebaut um 1900 (Foto: Wikimedian Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den Bildhauer Harald Haacke

29.01.2017

Er war u. a. der Nachschöpfer der Bronzestatue von Immanuel Kant, die jetzt wieder vor der Universität in Königsberg steht und zum Pflichtprogramm jedes Kaliningrad-Reisenden gehört. Foto: Kant-Replik vor der Kant-Universität in Kaliningrad

Zauberhaftes Masuren – eine Kulturreise nach Ostpreußen

27.01.2017

Wegen der großen Nachfrage zu unseren Ostpreußen-Fahrten bieten Foelsch-Fanselow, Hotel im Park, auch für das Jahr 2017 wieder drei Busreisen nach Polen in das Ermland und nach Masuren an. Die Termine im Mai und Juni sind bereits ausverkauft. Plätze für die September-Reise (10. bis 17. September) sind aber noch frei. Foto: Dönhoffstädt Auffahrtsseite von Ost (Fritz Schwarz)

Der Mathematiker David Hilbert wurde vor 155 Jahren in Königsberg geboren

23.01.2017

Er war einer der ganz Großen der Mathematik. Wissenschaftler stellen ihn gerne in eine Reihe mit Archimedes, Newton oder Carl Friedrich Gauß. In allen Gebieten der Mathematik hat er seine Spuren hinterlassen. Foto: Mathematisches Institut in Göttingen 1929 eröffnet von Hilbert und Courant (Daniel Schwen in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attributeion-Share Alike 2,5 Generic license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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