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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Russisches Business greift Kaliningrad an

25.06.2014

Große Firmen und ganze Regionen aus dem „großen“ Russland führen einen Angriff gegen die Vergünstigungen der Kaliningrader Sonderwirtschaftszone. Diese Ansicht äußerte der Kaliningrader Gouverneur. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 25. 6. 2014). Foto: Nikolai Zukanow (FreeKaliningrad, 2014)

Kosten für Königsberg-Stadion wachsen um 30 %

20.06.2014

Die Kosten für den Bau des neuen Fußballstadions für die Weltmeisterschaft 2018 in Kaliningrad wachsen um 30 Prozent – von 13 Mrd. auf 20 Mrd. Rubel. Die schwierigsten Stadionbauten befinden sich in Kaliningrad und in Rostow am Don. Lesen Sie hier. (kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 20. 6. 2014)

Russische Banken schaffen unabhängiges Kreditkartensystem

20.06.2014

Bis zum 1. August 2014 haben alle russischen Banken Maßnahmen zu erarbeiten, die es gestatten, innerhalb der Russischen Föderation mit den vorhandenen Karten von Visa und MasterCard, jedoch ohne Nutzung der technischen Möglichkeiten dieser beiden Organisationen, Zahlungen durchzuführen. Derweil erwägt VISA erneut, seine Tätigkeit in Russland einzustellen. Lesen Sie hier und hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 20. 6. 2014) Foto: Lotus Leiter in Wikipedia, license is included in the section entitled GNU Free Documentation

Litauen hat Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Schweinepest verlängert

17.06.2014

Litauen hat den verhängten Ausnahmezustand im Zusammenhang mit dem Auftauchen der Afrikanischen Schweinepest bis Januar 2015 verlängert. Der Ausnahmezustand war Anfang 2014 verhängt worden. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 17. 6. 2014) Foto: Schweinehälften (David Monniaux in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported)

Russische Zentralbank plant Veröffentlichung einer "Schwarzen Liste"

16.06.2014

In dieser Woche plant die russische Zentralbank die Veröffentlichung einer „Schwarzen Liste russischer Banker“. Dies ist das erste Mal, dass der russischen Öffentlichkeit die Namen der Banker bekannt werden, die der Fälschung von Dokumenten in ihren Kreditinstituten beschuldigt werden. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 16. 6. 2014)

Russland entscheidet sich gegen Siemens

14.06.2014

Russland hat entschieden, die Modernisierung seiner Eisenbahn nicht mit der deutschen Firma Siemens durchzuführen. Den Zuschlag für den Kauf von Schnellzügen erhält nun Spanien. Die Bahn plant, die neuen Züge „Talgo“ iab dem vierten Quartal 2014 einzusetzen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 14. 6. 2014) Foto: Spanischer "Talgo" (Kaliningrad-Domizil)

Föderale Förderprogramme für Kaliningrad bis 2020 unterschrieben

13.06.2014

Das Gesamtpaket der Gelder, die dem Kaliningrader Gebiet durch das föderale Zentrum bis zum Jahre 2020 zur Verfügung gestellt wird, beläuft sich auf 56,6 Mrd. Rubel (1,2 Mrd. Euro). Außerhalb dieser Förderprogramme erhält Kaliningrad für besondere Aufgaben weitere Gelder. So u.a. auch 100 Mrd. Rubel (2,0 Mrd. Euro) für die Entwicklung der Energiesicherheit. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 13. 6. 2014) Foto: Kantgrab am Dom (kyselak in Wikipedia, license is included in the section entitled GNU Free Documentation)

Vier Elektrostationen für die Oblast Kaliningrad

12.06.2014

Die vier Elektrostationen, die auuf Anordnung von Präsident Putin im Kaliningrader Gebiet gebaut werden sollen, sollen bis zum Jahre 2020 in den Städten Gussew - Gumbinnen, Sowjetskilsit und Svetly - Zimmerbude stehen. Die größte Station wird jedoch in der Gebietshauptstadt Kaliningrad gebaut. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 23. 6. 2014)

Kommission: Projektkosten des Kaliningrader Stadions dreifach überteuert

10.06.2014

Der Leiter der Kommission ist der Meinung, dass die Kosten 290 Mio. Rubel (5,8 Mio. Euro) nicht überschreiten dürfen. Diese Schlussfolgerungen wurden in seinem Rechenschaftsbericht für den russischen Staatlichen Rechnungshof niedergelegt. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 10. 6. 2014)

Zukünftig neue Gliederung der Sonderwirtschaftszonen in Russland

07.06.2014

Russland möchte seine Sonderwirtschaftszonen zukünftig neu gliedern. So wird es regionale Sonderwirtschaftszonen und föderale Sonderwirtschaftszonen geben. Damit hofft man die Anziehungskraft für Investoren zu erhöhen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 7. 6. 2014) Foto: Präsident Putin in der Duma (Presidential Press and Information Office in Wikipedia)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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