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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Sicherung der Ruinen des Stadtschlosses

05.03.2013

Die Kaliningrader Behörden planen die Ausschreibung für eine Überdachung der Ruinen des Königsberger Schlosses. In den Entwürfen sollen sich moderne Formen und Konstruktionen wiederfinden.

Foto: ausgegrabene Teile des Königsberger Schlosses

In Kaliningrad hat eine Kommission die Erfüllung von Putins Anweisungen zur Entwicklung der Bernsteinbranche geprüft

04.03.2013

Am 28. Februar hat sich der Gouverneur des Gebiets Kaliningrad Nikolai Zukanow mit dem Assistenten des russischen Präsidenten und dem Chef der Kontrollabteilung Konstantin Tschujtschenko in Kaliningrad getroffen, um eine planmäßige Prüfung der Erfüllung von Wladimir Putins Anweisungen zur Entwicklung der Bernsteinbranche zu besprechen.

Foto: Bernsteintagebau in Palmnicken 2009

Gouverneur Nikolai Zukanow bereitet eine Tagung der Baltikumstaaten vor

04.03.2013

Am 1. März hat sich der Gouverneur des Gebiets Kaliningrad, Nikolai Zukanow, mit dem Sonderbeauftragten des Außenministeriums Russlands, Alexander Udalzow, getroffen. Es sind organisatorische Fragen zur Durchführung einer Tagung der Außenminister des Rates der Baltikumstaaten im Kaliningrader Gebiet im Juni dieses Jahres erörtert worden

Neues aus Kaliningrad

03.03.2013

Wöchentliche Kurznachrichten aus Gesellschaft, Wirtschaft, Politik - Presserückblick Nr. 9/2013

Der Geheimdienst FSB will das Geheimnis des Lasch-Bunkers enthüllen

03.03.2013

Am 27. Januar 1945 wurde General Otto Lasch von Hitler zum Festungskommandanten von Königsberg bestellt. Nachdem die Sowjets die Stadt am 31. Januar eingeschlossen hatten und in der folgenden Zeit belagerten, richtete sich General Lasch in einem Bunker unter dem Paradeplatz ein. Dort fanden am 9. April 1945 die Kapitulationsverhandlungen statt.

Foto: Eingang zum Lasch-Bunker unter dem Paradeplatz 2012

Begegnungen mit Königsberg - gestern und heute: "... und neues Leben blüht aus den Ruinen"

02.03.2013

Vortrag mit Lichtbildern von Professor Dr. Heinz Schürmann, Bielefeld [Germanist, Geograph, Kunstgeschichtler], der u. a. durch seine zahlreichen Studienreisen bekannt geworden ist. Die regelmäßig stattfindenden Ostreußenreisen führt er seit 16 Jahren gemeinsam mit Joachim Rebuschat durch. Details siehe hier. (Joachim Rebuschat, 1. 3. 2013) Foto: Dom in Königsberg (Peter Ritter)

Experte fordert, das Ausgrabungsgelände Wiskiauten samt Hügel und Wäldchen Kaup bei Cranz zum Staatseigentum zu erklären

02.03.2013

Der führende wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts für Archäologie der Russischen Akademie der Wissenschaften, Professor Wladimir Kulakow, hält es für wichtig, das Gelände von Wiskiauten mit dem Gräberfeld und der Siedlung aus der Wikingerzeit unter staatliche Verwaltung zu stellen.

Foto: Das Wäldchen Kaup und die Ebene von Wiskiauten (T. Ibsen, Archäologisches Landesmuseum Schleswig)

Die Spätfolgen von Flucht und Vertreibung sind bis heute spürbar, aber noch ziemlich unerforscht

01.03.2013

Sie erlebten Flucht, Vertreibung, Bombenangriffe und Hunger, viele wuchsen vaterlos auf. Jahrzehntelang verdrängte traumatische Erinnerungen brechen häufig erst im Alter wieder auf. Bei einem Kongress in Münster ging es darum, die Gesellschaft für die Langzeitfolgen von Kriegen zu sensibilisieren. Den Bericht über den Kongress lesen Sie hier. (Deutschlandfunk, 28. 2. 2013) (Foto: Kreisgemeinschaft Heiligenbeil)

Empfehlung für die Leipziger Buchmesse

01.03.2013

Autorenlesung von Dr. Helga Tödt, die ein sehr informatives Buch über den Gründer der Schichauwerke in Elbing und Danzig, Ferdinand Schichau, und seine Nachfolger sowie über das Schicksal dieses einst bedeutendsten Unternehmens im deutschen Osten geschrieben hat

Kaliningrad kauft Trolleybusse in Weißrussland

28.02.2013

Die Gebietsduma hat 828 Mio Rubel (ca. 20 Mio €) für den Kauf von sechs Oberleitungsbussen von der Firma Belkommunmash freigegeben, die sich bei Tests als die Wirtschaftlichsten erwiesen haben. Aufgrund ihrer außergewöhnliche Farbe und Form taufte die Bevölkerung sie gleich auf den Spitznamen "Grashüpfer" . (Belarussian Telegraph Agency, 27. 2. 2013)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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