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Gastgeber in Ostpreußen

Studienreise „Ostpreußische Spuren in Bayern“
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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

In Kaliningrad findet das internationale Festival der mittelalterlichen Musik statt

28.03.2013

Die meisten Konzerte werden im Königsberger Dom stattfinden. aber auch in Sowetsk (Tilsit), im Museum des Weltozeans in Kaliningrad, in Swetlogorsk (Rauschen) sowie in der Kunstschule für Kinder in Gusew (Gumbinnen) statt. Das Festival dauert bis zum 14. April. An diesem Tag werden die Preisträger im Saal der katholischen St. Adalbert Pfarrei in Kaliningrad auftreten. (Andrey Konstantinow, Moskau, 28. 3. 2013) Foto: Detail der Brüstung auf der Orgelempore im Königsberger Dom

„Der Exot“ von Friedrich von Oppeln-Bronikowski

27.03.2013

Im vorliegenden Roman sind es die verbürgten Fakten um die Allensteiner Offizierstragödie, wie die Ereignisse später effektheischend von der wilhelminischen Presse bezeichnet wurden. Affäre, Mord, Selbstmord waren die Ingredienzen des Falls, der später als Justizdrama unter größter öffentlicher Anteilnahme verhandelt wurde. Eine aktuelle Rezension lesen Sie hier. (Rezensionsforum Literturkritik.de, 26. 3. 2013)

Der Exot - Roman

Holländische Firma verhandelt über Bau eines Krematoriums in Kaliningrad

27.03.2013

Innerhalb von drei Tagen machten sich holländische Unternehmer mit den Geschäftskreisen von Kaliningrad bekannt.

Foto: Blick in ein modernes Krematorium (Feuerbestattungsgesellschaft Hannover und Niedersachsen mbH)

Die ROK plant, das Ordensschloss Brandenburg und zwei Kirchen zu restaurieren

27.03.2013

Im Gebiet Kaliningrad werden die Kirchen in den Dörfern Bilderweitschen - Lugowoje (Kreis Stallupönen/Ebenrode) und Groß Rominten - Krasnolesje (Kreis Goldap) sowie das Ordensschloss Brandenburg - Uschakowo (Kreis Heiligenbeil) restauriert

Das Bild zeigt den Zustand der Ordensburg Brandenburg 2010

Kirche Bilderweitschen
Kirche Groß Rominten

Grüne gegen eine Miegel-Straße

26.03.2013

Eine Umbenennung der Agnes-Miegel-Straße im Ganderkeseer Ortsteil Elmeloh haben die Grünen im Gemeinderat beantragt. Sie begründen dies mit der Nähe der aus Ostpreußen stammenden Heimatdichterin Miegel (1879-1964) zum NS-Regime. Wenn man schon Straßennamen überdenken will, sollten vor allem Unheilbringer, selbst wenn sie links sind, ins Visier kommen: das Kommunistische Manifest ist die Bibel der Massenmörder des 20. Jhs, - von Stalin, Mao Tse tung, Pol Pot. Deshalb sollten alle Karl-Marx-Straßen in Deutschland verschwinden. (Manfred Höhne) (Foto: Büste vom Strausberger Platz in Berlin - von Ralf Roletschek in Wikipedia)

Arno Surminskis neues Buch

26.03.2013

Was haben Franz Kafka, Thomas Mann und Arno Surminski gemeinsam? Sie waren alle im Erst- oder Brotberuf für Versicherungen aktiv. In diese Kette großer Schriftsteller würde er sich selber nicht stellen, aber das Vermittelnde zwischen verschiedenen Parteien habe Surminski wohl schon ins Schriftstellerleben übertragen. Das sagte Arno Surminski, als er sein neues Buch "Im Garten des Schönen" in Itzehoe vorstellte. Den Artikel lesen Sie hier. (shz, 26. 3. 2013)

Vortragsabend heute, 26. 3. in Meschede „Abschied von Ostpreußen – Reise nach Kaliningrad“

25.03.2013

Lutz Wendland und Gabriele Joch-Eren bereisten im Juni 2012 Kaliningrad (Königsberg), Gusew (Gumbinnen), Nesterow (Stallupönen/Ebenrode), Tschernyschewskoje (Eydtkuhnen/ Eydtkau) und andere existente und nicht mehr existente Orte im ehemaligen Ostpreußen. Von ihrer Fahrt brachten sie viele Fotos und Eindrücke mit. Eine kleine Auswahl stellen sie beim Freunde-der-Völkerbegegnung-Begegnungsabend am 26. März in der Gaststätte „Zum Pulverturm“ in Meschede ab 19 Uhr vor. Außerdem verfasste Gebriele Joch-Eren einen guten und gestrafften Überblick über die Geschichte Ostpreußens - siehe hier. (WAZ, 25. 3. 2013) (Foto: Schlossteich in Königsberg und Haus der Räte)

Neuer Grenzübergang von der Oblast Kaliningrad nach Polen

25.03.2013

Seit Jahren diskutiert man einen neuen Grenzübergang bei Gerdauen. Die Fußball-WM bringt jetzt Bewegung - siehe hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 25. 3. 2013)

Zugverbindung Berlin - Kaliningrad wird eingestellt

25.03.2013

Da der Zug nach Kiew nicht mehr fahren wird, gibt es auch keinen angehänften Kurswagen nach Königsberg mehr. Weiteres siehe hier. (Kaliningrad Domizil, Uwe Niemeier, 25. 3. 2013) (Foto: Ulf Kutzner)

Bemühungen um effektive Zollabfertigung im Verkehr mit der Oblast Kaliningrad

25.03.2013

Stanislaw Woskresenski, der Vertreter des russischen Präsidenten in Kaliningrad, ergreift die Initiative für eine Verbesserung der Zollverwaltung, um diese auf ein westliches Niveau zu bringen und so die Attraktivität der Sonderwirtschaftszone zu verbessern. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 25. 3. 2013)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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