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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Meilenstein bei der Rettung der Lehndorff´schen Erbbegräbniskapelle in Steinort

02.08.2018

Am 14. Juli 2018 haben auf der Wanderschaft befindliche Zimmerleute von der Gesellschaft „Freie Vogtländer Deutschlands – Einheimische und reisende Bauhandwerker“ den Richtbaum auf den sanierten Dachstuhl der 1855 nach Plänen des bekannten Berliner Baumeisters Friedrich August Stüler erbauten Erbbegräbniskapelle gesetzt und zünftig Richtfest gefeiert. Foto: Zimmerleute Vitus Mändli, Malte Urban, Paul Neumann und Marius Wiener (v.l.) (Prof. Jäger)

Mieczysław Wieliczko „Allenstein. Zwischen Tag und Traum“

01.08.2018

Der am 1. Januar 1949 in Allenstein geborene Künstler zählt zu den besten Fotografen Polens. Mieczysław Wieliczko erhielt 2001 den Preis des Präsidenten der Stadt Altenstein und wurde auf der Expo 2000 in Hannover sowie auf der Buchmesse in Frankfurt im gleichen Jahr für seine Werke ausgezeichnet. Die ermländische Metropole ist zwar heute eine Großstadt mit viel Industrie und 175.000 Einwohnern, aber ihr Kern reicht über 650 Jahre zurück in die Zeit des Deutschen Ritterordens, des ermländischen Domkapitels und ihres Statthalters Nikolaus Kopernikus. Die Burg aus jener Anfangszeit ist heute der kulturelle Mittelpunkt Allensteins. Mieczysław Wieliczko hat sie mit meisterhaften Fotos zu den verschiedensten Jahreszeiten mit der Kamera eingefangen und der Romantik dieses Ortes und des zu seinen Füßen sich erstreckenden Alletals nachgespürt.

Lustiger studentischer Schabernack

31.07.2018

Kaliningrader Studenten sind so einfallsreich wie die Studenten überall auf der Welt, wenn sie ihren fröhlichen Unsinn treiben. Hier waren die berühmten kämpfenden Wisente von Ludwig Gaul vor dem einstigen Königsberger Amtsgericht das Opfer. Foto von April 2018

Der barocke Irrgarten in Eichmedien

30.07.2018

Das Herrenhaus in Eichmedien im Kreis Sensburg gehört zu den schönsten intakten Schlössern im heutigen Ostpreußen und ist umgeben von zauberhaften Gartenkunstwerken, die die Eigentümer kenntnisreich und mit Finesse pflegen. Ein Beispiel dafür ist der barocke Irrgarten – hier aus der Vogelperspektive. Bei einer Reise nach Ostpreußen sollten Sie dieses Erlebnis nicht verpassen, denn man kann es besichtigen. Siehe auch hier. Foto: Irrgarten in Eichmedien (P. Ciszek)

Das noch existierende Vorburggebäude der Burg in Preußisch Eylau wird versteigert

29.07.2018

Die Versteigerung findet am 29.August 2018 statt. Geboten werden kann ab einem Preis von 153.000 $. Interessenten haben bis zum 20. August Zeit, ihr Interesse beim Kaliningrader Regionalrat zu registrieren. Foto: Vorburggebäude Pr. Eylau (Arne Woest, 2008)

Kaltblutpferdezucht in Ostpreußen

27.07.2018

Kräftige Pferde für den Einsatz im Krieg und in der Landwirtschaft wurden seit Beginn der Ordensherrschaft in Preußen gezüchtet. Zur Blüte gebracht wurde die Kaltblutpferdezucht erst in den letzten Jahrzehnten vor der Vertreibung, als 1914 von Dr. Dietrich Born das „Ostpreußische Stutbuch für schwere Arbeitspferde“ gegründet wurde. Foto: Ardenner Kaltblut (Vassil in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Dietrich Goldbeck aus Gumbinnen starb mit 104 Jahren

26.07.2018

Er dürfte einer der ältesten Ostpreußen überhaupt gewesen sein und war bis zuletzt mit wachem Verstand gesegnet. Sein Herz hing an der Heimat und an Gumbinnen, und Dietrich Goldbeck hat viel dafür getan, dass Ostpreußen auch zukünftigen Generationen in Erinnerung bleibt. Foto: Dietrich Goldbeck an seinem 104. Geburtstag

Erinnerung an Ursula Enseleit aus dem Kreis Angerburg

25.07.2018

Die vielseitige Künstlerin malte, fertigte Graphiken, schrieb Gedichte und arbeitete als Bildhauerin. Ihr bekanntestes Werk ist eine Bronzeskulptur, die im Rathaus von Bad Mergentheim steht. Foto: Cover ihres Gedichtbandes „Keitelkahn“ (Amazon)

Wolfgang Kapp wollte die Weimarer Demokratie stürzen

24.07.2018

Der preußische Oberministerialrat und Generallandschaftsdirektor in Königsberg, Wolfgang Kapp, wurde in New York in eine wohlhabende und fortschrittliche bürgerliche Familie hinein geboren. Seine Jugend verlebte er in Amerika. Vielleicht machte ihn die Ferne zur Heimat besonders konservativ und national. Jedenfalls dachte er noch konservativer, als viele seiner Zeitgenossen, die die junge deutsche Republik verachteten und bekämpften. Er war radikal und wollte verändern. Das mißlang. Vor 160 Jahren wurde Wolfgang Kapp geboren. Foto: Wolfgang Kapp (Bieber in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Der Bismarckturm in Insterburg ist teilweise eingestürzt

24.07.2018

Zu Ehren des Reichskanzlers Otto von Bismarck entstanden nach seinem Tod ein Vielzahl von Bismaarcktürmen, so 1913 auch einer in Insterburg. Der hatte sich nach dem 2. Weltkrieg auch einigermaßen über die Zeiten gerettet, zeigte zwar etliche Verfallsspuren, war aber noch präsent. Jetzt ist er wohl teilweise eingestürzt. Das meldet Sputnik. Foto: Bismarckturm bei Insterburg 2009 (Gerhard Helmstädt). Siehe auch „was vom alten Insterburg noch erhalten ist

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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