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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Kaliningrader Energieerzeuger trennt sich von "Siemens"

02.02.2015

Langjährig hat die deutsche Firma „Siemens“ die Wartung der technischen Anlagen des größten Energieerzeugers im Kaliningrader Gebiet vorgenommen. Jetzt hat TEZ-2 den Vertrag mit „Siemens“ nicht verlängert. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 2. 2. 2015) Foto: Dampfturbinen-Rotor von Siemens (Christian Kuhna in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Präsident "Avtotor" zur schwierigen Situation in diesem Jahr in Kaliningrad

31.01.2015

Der Präsident der Kaliningrader Autoholding „Avtotor“ macht sich Sorgen um den Produktionsstandort und schließt die Möglichkeit einer Produktionssenkung in diesem Jahr nicht aus. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 31. 1. 2015) Grafik: Kaliningrad-Domizil

Wie werde ich Landwirt im Kaliningrader Gebiet?

30.01.2015

Interview mit dem Leiter der Verwaltung für Landwirtschaft und sozialökonomische Entwicklung des Kreises Selenogradsk (Cranz). Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 30. 1. 2015) Karte: freie landwirtschaftliche Flächen im Kreis Selenogradsk (Kaliningrad-Domizil)

Litauische Investoren kümmern sich nicht um gepachtete Landwirtschaftsflächen

30.01.2015

Die GmbH „Slawski Zachar“ erhielt eine Verwaltungsstrafe für die Verletzungen der russischen Grund- und Bodengesetzgebung. Die Firma erfüllte nicht die eingegangenen Verpflichtungen zur Bearbeitung des Bodens und zur Verbesserung der Qualität des Grundstückes. Lesen Sie hier. 8Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 30. 1. 2015) Karte: Kaliningrad-Domizil

Transitgebühren sind Beschleuniger für Teuerungswelle in Kaliningrad

29.01.2015

Der Kaliningrader Regionalminister für Industrie informierte, dass die Transitgebühren, die durch die Transportunternehmen in Euro zu zahlen sind, als einer der wesentlichen Gründe für die Teuerungswelle in Kaliningrad gilt. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 29. 1. 2015) Foto: Sitz der Regionalregierung, einst Finanzamt

Kaliningrader Notare erfüllen zukünftig Aufgaben der Makler

24.01.2015

Neue gesetzliche Bestimmungen, die Anfang 2015 in Kraft getreten sind, bestatten Notaren die Aufgaben von Immobilienmaklern zu erfüllen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 24. 1. 2015)

Eigentümer des Kaliningrader Flughafens kaufen Flughafen Wladiwostok

23.01.2015

Die Antimonopolbehörde der Russischen Föderation hat der Firma „AeroInvest“ gestattet, den Airport Wladiwostok zu erwerben. Die Firma ist bereits zu 75 Prozent Besitzer des Kaliningrader Airports Chrabrowo. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 23. 1. 2015)

Kaliningrad erhält neues Medizinzentrum

03.01.2015

Der russische Premierminister D. Medwedjew hat angewiesen, in Kaliningrad ein multifunktionales medizinisches Zentrum aufzubauen. Für die Einrichtung dieses Zentrums soll das ehemalige Hafenkrankenhaus genutzt werden. Lesen Sie hier. (Kaliningraad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 1. 2015) Foto: Kaliningrad-Domizil

Kaliningrader Milchproduktion wächst - Kaliningrader Milchpreise auch

03.01.2015

Im Jahr 2014 ist die Milchproduktion in Kaliningrad um 15 Prozent gewachsen. Jede Kaliningrader Kuh gibt somit pro Tag 17,5 Liter. Aber auch die Milchpreise sind gewachsen. Seit Anfang des Jahres wurde in Kaliningrad 85.000 Tonnen Milch produziert. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 3. 1. 2015) Foto: Melkkarussell (Gunnar Richter in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Bernsteinkombinat wird Bernstein unter strenger Aufsicht und Kontrolle verkaufen

18.12.2014

Das Kaliningrader Bernsteinkombinat klärt gegenwärtig alle Voraussetzungen für die Wiederaufnahme des Verkaufes von Rohbernstein. Die Distributionswege werden neu organisiert und unter strenger Kontrolle gehalten. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 18. 12. 2014) Foto: Rohbernstein (Lampel in Wikipedia, the Creative Commons Attribution 3.0 Unported License)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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