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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Der Architekt Fritz Heitmann starb vor 95 Jahren

13.08.2016

Fritz Heitmann war einer der führenden Königsberger Architekten in den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts, von dessen Bauten noch einige schöne erhalten sind wie z. B. die heutige Kaliningrader Konzerthalle, erbaut 1904 - 1907. Foto: Kirche zur Heiligen Familie in Königsberg (Bernhard Waldmann)

Der ostpreußische Kriegsrat Johann George Scheffner

09.08.2016

Der Kriegsrat war in seiner Zeit ein höchst angesehener Mann in Ost- und Westpreußen und zu Kants Zeiten ein häufiger Gast bei den Tischgesellschaften des gorßen Philosophen. Foto: Blick auf das Alkgebirge mit dem Galtgarben

Erinnerung an den hochkarätigen Bankdirektor Ernst Hülse aus Ostpreußen

30.07.2016

Ernst Hülse wurde vor 135 Jahren in dem gar nicht so kleinen Dorf Gutenfeld (über 1.000 Ew) unweit von Königsberg geboren. Er stieg in das Direktorium der Reichsbank auf und war nach dem 2. Weltkrieg Präsident der Landeszentralbank Nordrhein-Westfalen. Foto: Neubau der Reichsbank in Berlin von 1940, nach dem Krieg Sitz des ZK der SED, ab 1959 Sitz des Politbüros der SED, nach der Wende ab 1999 Teil des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik (Bettenburg in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Germany license)

Ermland in Ostpreußen

24.07.2016

Zu Beginn der Ordenszeit gründete der Papst in Preußen vier Bistümer – Samland , Pomesanien, Kulm und Ermland. Letzteres war flächenmäßig das größte und überlebte die drei anderen, bis die Preußen 1772 das Fürstbistum Ermland vereinnahmten. Foito: Allee im Ermland (Frederik Blattgerste)

Masuren in Ostpreußen

19.07.2016

Masuren ist ein Kind der Reformation, als etliche protestantisch orientierte Polen aus Masowien nach Preußen übersiedelten oder dorthin flüchteten. Foto: Ruciane-Nida im Herzen Masurens (Schorle in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Erinnerung an die Königsbergerin Sabine Ball

10.07.2016

Die sozial ungemein engagierte Millionärin starb vor 7 Jahren. Foto: Grab von Sabine Ball auf dem St.-Pauli-Friedhof zu Dresden (X-Weinzar in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Der Gustloff-Überlebende Heinz Schön wäre jetzt 90 Jahre alt geworden

06.07.2016

Heinz Schön (3. 6. 1926 – 7. 4. 2013) überlebte den Untergang des großen Fluchtschiffs in der Ostsee. Als Zeitzeuge und Publizist hat er davon berichtet. Joachim Rebuschat erinnert an ihn und weist dabei auf die Literatur dazu hin. Sehen Sie hier. Foto: Buchcover

Erinnerung an Oberbürgermeister Dr. Hans Lohmeyer

23.06.2016

Lohmeyer wird allgemein als einer der verdienstvollsten Bürgermeister geschildert, der die Entwicklung der Stadt Königsberg in schwieriger Zeit voran. getrieben hat. Er wurde vor 135 Jahren geboren. Bild: Porträt Dr. Hans Lohmeyer von Emil Stumpp (Wikipedia, gemeinfrei)

Vor 100 Jahren wurde Brigadegeneral Udo Ritgen geboren

22.06.2016

Ritgen war einer der maßgeblichen Wehrmachtsoffiziere, die hunderttausenden Ost- und Westpreußen von Hela aus die Flucht vor der Roten Armee über See ermöglichten. Foto: Buchcover

Vor 70 Jahren starb Michael Kalinin

03.06.2016

Er war einer der höchsten Funktionäre der KPDSU und Namensgeber für die ostpreußische Hauptstadt Königsberg. Foto: Leichen polnischer Offiziere aus einem Massengrab im Wald von Katyn, die 1943 exhumiert wurden (Wikipedia, gemeinfrei)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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