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Erinnerung an Archibald Bajorat

17.03.2019

Archibald Bajorat (15. 3. 1923 - 15. 12. 2009) wurde in Memel geboren und wuchs in Heydekrug auf. Dort ging er zur Schule und legte im Herdergymnasium seine Abiturprüfung ab. Nach Krieg und Entlassung aus der Gefangenschaft besuchte er 1948 – 1953 die Staatliche Werkkunstschule in Braunschweig. Nach einer Tätigkeit als Grafiker bei der AEG in Frankfurt machte er sich 1959 als freischaffender Künstler selbständig. Von 1960 bis 1966 war er Dozent an der Staatlichen Werkkunstschule in Mainz und von 1985 bis 1991 war er Dozent an der Margarethe-Hauschka-Schule für künstlerische Therapie und Massage in Bad Boll.

Bajorat malte viele Sujets der Kurischen Nehrung, insbesondere auch nach der Wende von 1991. Die Eheleute Bajorat gründeten 1973 auf Anmregung von Walther Bühler ein therapeutikum für Rhythmische Massage, Mal-Therapie und Heil-Eurythmie in Oberursel, das bis Mai 2008 wirkte. 1989 zeigte Bajorat in seiner ersten Ausstellung in Memel Bilder aus dem Kalevala-Epos.Er unternahm viele Reisen nach Skandinavien und Finnland und präsentierte dort seine Werke in 150 Ausstellungen, wo insbesondere die Große Düne im Vordergrund stand.

 
 
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