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Nachrichten aus Ostpreußen

Plaschken

Plaškiai – Plaschken Plaschken gehörte bis 1835 zum Kreis Niederung, wurde dann dem Kreis Tilsit zugeordnet, kam 1920 zum Landkreis Pogegen und von 1939 bis 1945 zum Landkreis Heydekrug, Seit der Reformationszeit wurde der Ort von Kuckerneese aus versorgt. Eine erste urkundliche Erwähnung ist für das Jahr 1639 belegt. Plaschken

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Piktupönen

Piktupnai – Piktupönen Das 1574 gegründete Kirchspiel blieb noch ein Jahr mit Tilsit verbunden und hatte seit Ende des 16. Jahrhunderts einen eigenen Pfarrer. Die Tataren kamen im schwedisch-polnischen Krieg bis hierher und zerstörten die Kirche. Vom Wiederaufbau einer Fachwerkkirche wird 1656 berichtet. 1736 plante man die Errichtung einer massiven

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Nimmersatt

Nemirseta – Nimmersatt Bis 1919 war der Badeort Nimmersatt der nördlichste Ort des Deutschen Reiches (Nimmersatt, wo das Deutsche Reich sein Ende hat) mit Grenzübergangsstelle ins russische Litauen, gegründet um 1434. In Nimmersatt endete die Reichsstrasse 132, die in Prostken ihren Ausgang nahm und die längste Reichsstrasse in Ostpreußen war.

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Nidden

Nida – Nidden Nidden ist das größte Nehrungsdorf und besteht eigentlich aus drei oder vier Fischerdörfern. Zu Füßen der beiden Erhebungen Angiu-Kaln und Urbo-Kalns liegt das Hauptdorf mit dem Hotel von Hermann Blode. Weiter nach Süden gibt es das Hakendorf mit vielen Holzhäusern, nach Norden hin die Fischerhäuser von Skrusdin

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Minge

Minija – Minge und Mingekrug Minge am MIngefluß, auf einer Halbinsel zwischen Knaup und Lank gelegen, gilt als das Venedig unter den Deltadörfern und der Fluss Minge ist gleichsam die Hauptstrasse des Ortes. Die Häuser stehen auf beiden Uferseiten. Seit 1736 gab es in Minge eine Schule. 1844 wurde ein

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Gebäude und Institutionen in Memel

Am 27. 7. 1258 wurde die Nikolauskirche in Memel, die für die Landgemeinden zuständige spätere Jakobuskirche, zur Mutterkirche und die Johanniskirche zur Pfarrkirche bestimmt.[11] Die Landkirche, bis zum 1. Weltkrieg St. Nikolai geweiht, wurde nach der Abtrennung des Memellandes zur Jakobuskirche. Als Landkirche wurde sie 1686 in die Friedrich-Wilhelm-Strasse verlegt

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