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Nachrichten aus Ostpreußen

Kirche in Stradaunen

Schon seit der Anfangszeit existierte die Kirche St. Leonhard, vermutlich als Holzkirche. Diese verbrannte mit großen Teilen des Dorfes 1736. Ihr Neubau ohne Chor erfolgte 1738 in Feldsteinen. In dieser Kirche wurde der Schriftsteller Herbert Reinoss getauft. Der Innenraum hat seitliche Emporen und eine Flachdecke. Der in der Gegend seinerzeit

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Stradaunen

Geschichte von Straduny – Stradaunen Gegründet wurde Stradaunen 1475 durch eine Handfeste, die vom Brandenburger Komtur Bernhard von Balzhofen ausgestellt worden war. Um 1508 wurde erstmals ein Amt mit einem Wirtschaftshof, später Domäne, erwähnt, aus dem um 1528 die Verwaltungsstelle eines herzoglichen Hauptamtes hervorging mit Zuständigkeit für das Gebiet des

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Steinberg

Szczecinowo – Sczeczinowen/Steinberg Sczeczinowen am Sonntagsee (jez. Szóstak) erhielt seine Handfeste 1544 vom Hauptmann von Stradaunen, Caspar von Aulak, der dabei den Lokatoren Raphael und Adam Bronack aus Ostrowo bei Lyck 40 Hufen zur Besiedlung und das Schulzenamt zur Verfügung stellte. Der Sonntagsee wurde 1867 um 5,60 m abgesenkt, indem

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Statzen Dorf

Stacze – Statzen Dorf Der Ort Statzen erhielt seine Handfeste 1482, als der Komtur von Rhein den Herren Steincko Statzke, Jan Warda, Myckoleyn und Jacob insgesamt 30 Hufen Land zu beiden Seiten des Fließes Melkin zu magdeburgischem Recht verschrieb. Aus der Tatarenzeit ist Schmerzliches überliefert. In Statzen lebte damals Tobias

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Die Sudauer

Die Gegend um Skomentnen am Skomantsee (jez. Skometno) ist geschichtsträchtig bis in vorgeschichtliche Zeiten, wie Ausgrabungen belegen. Die Sudauerburg am Südufer des Skomantsees, ein pruzzischer Ringwall, soll Hauptsitz des Sudauerfürsten Skomand gewesen sein. Der pruzzische Ringwall liegt heute weiter vom Seeufer entfernt als früher, weil der Spiegel des Skomantsees vor

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Skomanten

Geschichte des Dorfes Skometno Wlk. – Skomentnen / Skomanten und der Sudauer Schatz Lokator des Dorfes war ein Peter Jeckeln, der 1476 die Handfeste über 30 Hufen erhielt. 1893 faßte man Groß und Klein Skomentnen zu einer einzigen Gemeinde Skomentnen zusammen und am 16. 7. 1938 gab man dieser den

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