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Nachrichten aus Ostpreußen

Waldburg

Waldburg – Capustigall Die nachfolgenden Ausführungen gehen maßgeblich zurück auf das Buch von Hans Graf zu Dohna “Waldburg-Capustigall”, 2. Auflage 2009, erschienen im C. A. Starke Verlag, Limburg an der Lahn, ISBN 978-3-7980-0607-2 Von den Gutsgebäuden und vom Dorf in Waldburg steht kein Stein mehr auf dem anderen. Auch wenn

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Waldau

Nisowje – Waldau Östlich von Marjino – Arnau in Nisowje – Waldau gab es schon zu prußischer Zeit die Siedlung „Waldowe“. Zur Neugründung wurden 1264 die ordenstreuen Prußen Johann Brulant und Conrad Dyabel vom Orden als Lokatoren eingesetzt und mit Land auf dem nördlichen Pregelhochufer ausgestattet. Sie errichteten dabei auf

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Sudnicken

Pirogowo – Sudnicken Das Gutsdorf Sudnicken wurde 1405 gegründet und im Zuge der Kreisreform 1874 zum Mittelpunkt des Amtsbezirks Sudnicken gemacht. In den Amtsbezirken wurden verschiedene Landgemeinden und Gutsbezirke zur gemeinsamen Verwaltung zusammengefasst. Ein Effekt dieser Reform war, dass die örtliche Polizeigewalt vom meist adligen Gutsbesitzer auf den Amtsvorsteher übertragen

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Kaschirskoje – Schaaksvitte, Vasilevskoe – Wesselshöfen

Am Kurischen Haff entstand das nach Schaaken ausgerichtete Fischerdorf Schaaksvitte, zur Ordenszeit ab dem 13. Jh. ein Schwerpunkt des Fischhandels und Sitz des oder eines Fischmeisters und mit engem Bezug zur Burg Schaaken. Diese trug auch dazu bei, dass der Hafen zu den bedeutenderen Umschlagplätze am Haff wurde für Frachten,

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Schemtschuschnoje – Schaaken-Kirche

Die Kirche von Schaaken ist 2 km südöstlich der Burg außerhalb des Dorfes gelegen. Eine Gemeinde Schaaken gab es wohl schon 1280 (Wikipedia), was datumsmäßig zum Bau der Burg um 1270 passen würde. Bereits 1320 wurde urkundlich ein Pfarrer namens Thomas erwähnt. Die Pfarrkirche entstand um 1350. Sie war nicht

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Schaaken

Geschichte von Nekrasowo – Liska Schaaken Der Ort Schaaken besteht aus Liska-Schaaken mit Domäne-Schaaken sowie etwas entfernt aus Kirche-Schaaken. Schon zu prußischer Zeit befand sich hier – heute 3 km vom Kurischen Haff entfernt – ein Handelsplatz mit einer prußischen Befestigung. Diesen strategisch günstig gelegenen Platz nutzte der Orden umgehend

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