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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Erinnerung an den Philosophen und sozialistischen Dissidenten Wolfgang Harich aus Königsberg

10.12.2017

Er entstammte einer angesehenen bürgerlichen Familie in Königsberg. Der Herausgeber der Königsberger Allgemeinen Nachrichten, Alexander Wyneken, war sein Großvater. Wolfgang Harich war hochintelligent, wurde glühender Kommunist und ein marxistischer Wilder. Nur ein Gefängnisaufenthalt konnte ihn bändigen, zerstörte aber auch seinen Selbstwert. Foto: Wolfgang Harich in seiner Wohnung bei der Arbeit (Bundesarchiv, Bild 183-1993-0105-514 / Kemlein, Eva / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license)

Erinnerung an den großen Akustiker Rudolph Koenig

26.11.2017

Der mit einer außergewöhnlichen Hörfähigkeit begabte Königsberger leistete auf dem Sektor der Akustik bahnbrechende Erfindungen. Foto: Koenigs manometrisches Flammengerät (1862) zur Visualisierung von Schallwellen. Luftdruck von einem akustischen Telefon veränderte die Flamme, die von einer Bunsen-Gasflamme geliefert wurde, die von einem rotierenden Spiegel verstärkt und aufgezeichnet wurde (Oskar Langendorff, 1891)

Der Mythos des Marzipans

19.11.2017

Königsberg hat beim Marzipan einen eigenen Stil entwickelt. Zu Weihnachten wird die Freude an der süßen Verlockung wieder weit verbreitet sein. Freund Walter Mogk hat dazu einen passenden Beitrag entdeckt – sehen sie hier. Echtes Königsberger Marzipan ist heute noch bei den Traditionshäusern Schwermer (www.schwermer.de) und Gehlhaar (www.gehlhaar-marzipan.eu) erhältlich. (Walter Mogk, 12. 11. 2017) Foto: Königsberger Marzipan von Gehlhaar

Kaliningrad: Russischer WM-Spielort mit deutschen Wurzeln

18.11.2017

Die aktiven Ostpreußen wissen schon lange, dass einer der Austragungsorte für die Fußball-WM im nächsten Jahr nach Kaliningrad gelegt wurde. Die anderen werden jetzt langsam darauf aufmerksam gemacht. Damit verbunden sind Reflexionen über die vielfältigen Verbindungen zwischen Königsberg und Kaliningrad, so auch in einem Bericht, den Sie hier anschauen können.(shz.de, 16. 11. 2017) Foto: Fußballstadion Kaliningrad Mai 2017 ( «© A.Savin, Wikimedia Commons»)

Neue Flugverbindung zwischen Riga und Kaliningrad geplant

11.11.2017

Die lettische Fluggesellschaft airBaltic nimmt im Frühjahr 2018 eine neue Direktverbindung nach Kaliningrad in ihren Flugplan auf. . Der Flugbetrieb startet am 16. April 2018. airBaltic wird die Strecke sechs Mal wöchentlich anbieten. Die Flugzeit beträgt 55 Minuten.. (Walter Mogk 8. 11. 2017) Foto: Flugzeug airBaltic CS300 Bombardier YL-CSA (https://www.flickr.com/people/65265630@N03 in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license)

Vor 150 Jahren wurde der Königsberger Publizist, Theaterkritiker und Kunsthistoriker Ludwig Goldstein geboren

10.11.2017

In seinen Memoiren zeichnet Ludwig Goldstein ein vielschichtiges Bild des kulturellen Lebens in Königsberg bis zur Machtübernahme durch die Nationalsozialisten. Wer Vergnügen daran hat, die bunte Schilderung des geistigen Lebens in der Provinz Ostpreußen im Kaiserreich und der Weimarer Zeit durch einen weltoffenen ostpreußischen Intellektuellen zu lesen, sollte an diesem Buch nicht vorübergehen. Foto;: Buchcover

Flugverbindung zwischen Berlin und Kaliningrad

06.11.2017

Seit dieser Woche verkehrt die 1997 gegründete russische Fluggesellschaft Rusline, zu der die Fluggesellschaft Air Volga gehört, auch zwischen Berlin-Tegel und Kaliningrad. Aktuell zählt Rusline zu den größten russischen Inlandsfluggesellschaften. Auf der Route zwischen der deutschen Hauptstadt und dem ehemaligen Königsberg in Ostpreußen kommt eine Bombardier CRJ zum Einsatz. Die Flüge erfolgen jeweils montags, mittwochs und freitags. (Walter Mogk 4. 11. 2017) Foto: Bombardier CR J200 mit Air Volga Schriftzug (Lucky Fighter in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-.Share Alike 3.0 Unported license)

Vor 80 Jahren wurde Witta Pohl in Königsberg geboren

03.11.2017

Die beliebte Schauspielerin ist vielen Fernsehzuschauern als die resolute Vera Drombusch in der Familienserie „Diese Drombuschs“ in lebhafter Erinnerung. Sie war aber auch auf vielen deutschen Bühnen zu Hause, so z. B. von 1965 – 1973 der des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. Foto: Witta Pohl 2006 (Marc2407 in Wikipedia, gemeinfrei)

Erinnerung an die Ausnahmesportlerin Lilli Henoch aus Königsberg

27.10.2017

Die jüdische Sportlerin war mehrfache Deutsche Meisterin und Weltmeisterin, also eine Zierde des deutschen Sports. Dennoch wurde sie auf dem Weg ins KZ von der SS erschossen. Foto: Stolperstein vor ihrem Berliner Wohnhaus (OTFW Berlin, in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Der Bildhauer Stanislaus Cauer

20.10.2017

Dieser Künstler, der für Königsberg große Bedeutung erlangte, entstammte einer Künstlerfamilie, aus der 11 Bildhauer hervorgegangen sind. Einige seiner Königsberger Werke gibt es noch heute. Foto: „Nach dem Bade“ von Stanislaus Cauer (2017)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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