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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Gesamt: 25 Treffer

Ausstellung und Lesung zum 100. Geburtstag von Johannes Bobrowski

11.08.2017

Das Ostpreußische Landesmuseum in Lüneburg veranstaltet am 16. August 2017 um 18.30 Uhr eine szenische Lesung mit Klavierbegleitung und bis zum 8. Oktober 2017 eine Fotoausstellung von Arturas Valiauga aus Vilnius. Nähere Informationen hierzu und weitere Hinweise zu Veröffentlichungen und Veranstaltungen zum Bobrowski-Geburtstag finden Sie hier. Foto: Johannes Bobrowski (http://kulturportal-west-ost.eu/biographien/bobrowski-johannes-2)

Von den Kriegen

23.01.2017

Autorenlesung mit Arno Surminski am Mittwoch, 22. Februar 2017, um 18.30 Uhr in Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg, Neubau in der Heiligengeiststraße 38, Eintritt 6 €. Details siehe hier.

Das Bronzedenkmal „Hessenstein“ kommt am 7. Dezember nach Lüneburg

04.12.2016

Das Denkmal des Trakehnerhengsts Hessenstein findet im Hof des Ostpreußischen Landesmuseums einen neuen Standort. Foto: Trakehner „Hessenstein“ (Ostpreußisches Landesmuseum 2. 12. 2016)

Treffen der Memelländer

09.09.2016

Die Lüneburger Memelland-Gruppe LMG trifft sich am 24. September um 16.oo Uhr im Ostpreußischen Landesmuseum, Heiligengeist-Straße 38, 21335 Lüneburg. Foto: Keitelnetz am Keitelbaum (Bildarchiv Ostpreußen in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Ausstellung „Wolfskinder. Verlassen zwischen Ostpreußen und Litauen“

17.03.2016

Beim Ende der Kämpfe in Ostpreußen im 2. Weltkrieg gab es zwischen 10.000 und 25.000 Wolfskinder, die, völlig auf sich allein gestellt, durch Ostpreußen streunten oder nach Litauen flohen. Ihr Schicksal und ihre Lebensumstände werden in einer Ausstellung des Ostpreußischen Landesmuseums in Lüneburg geschildert, die bis zum 29. Mai 2016 zu sehen ist. Lesen Sie hier.(LZ online, 14. 3. 2016) Sie erreichen das Museum über den Zugang aus der Heiligengeiststr. 38. Geänderte Öffnungszeiten während der Umbauphase: Tgl. außer Mo 12-17 Uhr. Foto: Buchcover

Erinnerung: Autorenlesung mit Arno Surminski

22.02.2016

Im Neubau des Ostpreußischen Landesmuseums in Lüneburg liest Arno Surminski am 25. Februar 2016 um 19 Uhr aus seinem in zweiter Auflage erschienen Buch "Jokehnen" vor. Foto: Arno Surminski (Ostpreußisches Landesmuseum)

Das Museum Stadt Königsberg verabschiedete sich

13.01.2016

Am Sonntag, 10. Januar 2016, schloss das Museum Stadt Königsberg in Duisburg seine Pforten. Damit hört eine Institution zu bestehen auf, die 48 Jahre lang erfolgreich die Erinnerung an die einstige Provinzhauptstadt und das Leben in Ostpreußen wach gehalten hat. Foto: Lorenz Grimoni bei einer Führung durch das Museum Stadt Königsberg (Landsmannschaft Ostpreußen)

Jahrhunderte alte Ausstattung aus einem estländischen Schloss gerettet

03.10.2014

kurzfristig konnte ein einzigartiger, über Jahrhunderte gewachsener authentischer Bestand des Schlosses Alatskivi (Allatzkiwwi) in Estland für die neue Deutschbaltische Abteilung des Ostpreußischen Museums in Lüneburg gerettet werden.Eine Pressekonferenz zu diesem Ereignis findet im Ostpreußischen Landesmuseum am Di 7. Oktober, 13.30 Uhr statt. Foto: Herrenhaus Alatskivi, gebaut 1880-1885 nach dem Vorbild von Schloss Balmoral in Schottland (Ivar Leidus in Wikipedia, licensed under the Creative CommonsAttribution-ShareAlike 3.0 Estonia license)

Ostpreußen in der deutschen Literatur nach 1945

13.08.2014

Lesung mit Arno Surminski und Vortrag von Prof. Miroslaw Ossowski, Gdansk /Danzig im Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg am Mittwoh, 27. August 2014, 19 Uhr Eintrittt 4 €. Foto: Prof. Miroslaw Ossowski (Ostpr. Landesmuseum)

Kuratorenführung durch die Sonderausstellung "Erinnertes Leben – Gelebte Erinnerung"

12.08.2014

Arno Surminski zum 80. Geburtstag. Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg, Dienstag, 19. August 2014 - 14:30 Uhr.
Foto: Manfred Sihle-Wissel: Büste von Arno Surminski. 2007 (Osptreußisches Landesmuseum)

Gesamt: 25 Treffer

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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