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Gastgeber in Ostpreußen

Gumbinner zeigen Gumbinnen - Eine Reise in die alte Heimat
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Hier finden Sie alle Beiträge im Blog, geordnet nach Kategorien

 

Willkommen bei Ostpreussen.net

ostpreussen

Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Erinnerung an Ferdinand Gregorovius aus Masuren

19.01.2018

Der Historiker und Schriftsteller war im 19. Jh. einer der herausragenden geistigen Größen Ostpreußens und weithin bekannt als Autor der achtbändigen „Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter“. Foto: Blick auf die Stadt Rom mit den Kuppeln der Kirche San Carlo al Corso und dem Petersdom (Jabulon, lizensiert von der Creative Commons CCO 1.0 Universal Public Domain-Widmung)

Wer kennt noch Werenfried van Straaten?

17.01.2018

Er war bekannt als der „Speckpater“, Begründer des internationalen Hilfswerk „Kirche in Not“. Gerade den vertriebenen Deutschen aus dem Osten hat er nach dem Krieg großartige Hilfe geleistet. Er wurde vor 105 Jahren geboren. Foto: Pater Werenfried van Straaten (Redigolo in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Der Oberländische Kanal und die Geneigten Ebenen zwischen Elbing und Osterode

16.01.2018

Die in Europa einmalige Technik, Schiffe über schräge Ebenen auf Schienenfahrzeugen über den Berg zu hieven anstatt Schleusen zu bauen, fasziniert Besucher Ostpreußens immer wieder und regt zu Berichten an wie hier. Hinzu kommt die Geschichte des beeindruckenden Reeders Adolf Tetzlaff auf dem Oberländischen Kanal, der wesentlich dazu beigetragen hat, dass die geneigten Ebenen immer noch funktionieren. Weitere Informationen und Bilder siehe hier und hier. Foto: Schiffstransport auf einer der Geneigten Ebenen

Kaliningrader Wochenblatt

16.01.2018

Das „Kaliningrader Wochenblatt“ erscheint täglich aktualisiert im Verlaufe der Woche. Es berichtet über regionale Ereignisse aus der Stadt Kaliningrad und dem Gebiet in kompakter Form. Lesen Sie hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier 16. 1. 2018).

Eissegeln auf den Weiten der masurischen Seen

14.01.2018

Die Anfänge des Eissegelns finden sich in Holland, wo sich auf diese Weise das winterliche Transportproblem auf den vielen Grachten lösen ließ. Aus dieser logistischen Notwendigkeit entwickelte sich im 19. Und 20. Jahrhundert ein beliebter Sport. Foto: Eissegeln auf dem Shwenzaitsee (Norbert Skowron)

Erinnerung an den Maler und Graphiker Ernst Sagewka aus Ostpreußen

10.01.2018

Der Maler wurde in Galkowen, Kreis Sensburg, geboren. Dieser Ort ist heute bekannt durch das Jagdhaus der Familie von Lehndorff, das ursprünglich in Steinort stand und vor einigen Jahren in Galkowen wieder aufgebaut wurde. Foto: Buchcover Ernst Sagewka

Ostpreußische Adels-Sammlung Dohna-Schlobitten kommt nach Brandenburg

08.01.2018

Die einzigartige ostpreußische Sammlung Dohna-Schlobitten kommt als Leihgabe ins Museum Schloss Doberlug (Land Brandenburg): Sie wird von 2019 bis 2029 im zu sehen sein und umfasst rd. 1.000 Objekte - darunter Gemälde, Grafiken, Bücher, Skulpturen, Möbel, Textilien, Silber, Glas und Porzellan. Trotz der Vielzahl ist es nur ein Bruchteil der einstigen Schätze. Aber immerhin. Foto: Ausstellung im Dohna-Schlösschen in Morag –Mohrungen.

Gute Renditen in Zeiten niedrigster Zinsen

06.01.2018

Die Nullzinspolitik der Europäischen Notenbank lässt wenig Spielraum für ordentliche Renditen. Als Alternative bieten sich Immobilien an, aber die sind in Deutschland inzwischen teuer und der Markt ist ziemlich leer gefegt. Ganz anders die Situation in Polen. Hier gibt es nicht nur genug Häuser und Grundstücke, es bietet sich sogar eine gute Kapitalverzinsung mit Garantie an. Foto: Doppelhaus der Feriensiedlung in Kaschubien

Musik-Ankündigung des ostpreußischen Baritons Christoph von Weitzel aus Osterwein

04.01.2018

Vom 8. – 10. Juni 2018 findet in Rothenburg o.d.T. das 3. Internationale Festival des Liedes statt, das dem Kunstlied wie dem Volkslied die gebührende Beachtung schenken will. Details siehe hier. Foto: Das letzte Abendmahl von Tilmann Riemenschneider in der Stadtkirche von Rothenburg ob der Tauber (Dr. Volkmar Rudolf in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic and 1.0 Generic license)

Neueste Ausgabe des Preußen-Kurier vom Dezember 2017

03.01.2018

In den Heimatnachrichten für Ost- und Westpreußen in Bayern finden sich wieder interessante Mitteilungen, z. B. über ein Bericht über den Gedenkstein Königsberg auf dem Waldfriedhof in München, über Schwerin und Königin Luise und viele andere Themen – sehen Sie hier. Foto: Gedenkstein Königsberg (Mehlauge in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic and 1.0 Generic license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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