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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Gesamt: 15 Treffer

Ausländisches Kapital verlässt Kaliningrad

12.09.2014

Die Struktur der Investitionen in die Kaliningrader Wirtschaft hat sich auf Grund des Abflusses von ausländischem Kapital geändert. Dies erklärte die Wirtschaftsministerin Anastasia Kusnezowa gegenüber Interfax. Die anfängliche positiv-optimistische Prognose für das erste Halbjahr musste korrigiert werden. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 12. 9. 2014) Foto: Wirtschaftsministerin der Kaliningrader Regierung, Anastasia Kusnetzowa (Kaliningrad-Domizil)

Russisches Business greift Kaliningrad an

25.06.2014

Große Firmen und ganze Regionen aus dem „großen“ Russland führen einen Angriff gegen die Vergünstigungen der Kaliningrader Sonderwirtschaftszone. Diese Ansicht äußerte der Kaliningrader Gouverneur. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 25. 6. 2014). Foto: Nikolai Zukanow (FreeKaliningrad, 2014)

Zukünftig neue Gliederung der Sonderwirtschaftszonen in Russland

07.06.2014

Russland möchte seine Sonderwirtschaftszonen zukünftig neu gliedern. So wird es regionale Sonderwirtschaftszonen und föderale Sonderwirtschaftszonen geben. Damit hofft man die Anziehungskraft für Investoren zu erhöhen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 7. 6. 2014) Foto: Präsident Putin in der Duma (Presidential Press and Information Office in Wikipedia)

Medwedjew gab Weisungen zur wirtschaftlichen Entwicklung Kaliningrads

22.05.2014

Nach Beendigung seines Arbeitsbesuches in der vergangenen Woche, hat der russische Regierungschef Dmitri Anatoljewitsch Medwedjew seinen nachgeordneten Ministerien zwölf Weisungen für die weitere Entwicklung der Sonderwirtschaftszone Kaliningrad gegeben. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 22. 5. 2014) Foto: Premier Medwedjew (Kaliningrad-Domizil)

Unternehmer wollen Kaliningrad verlassen

28.03.2014

Ungefähr zehn Prozent der in Kaliningrad ansässigen Firmen planen die Schließung oder die Verlegung in einen anderen Standort, wenn nach dem Jahre 2016 die Zollvergünstigungen für die Sonderwirtschaftszone wegfallen. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 28. 3. 2014)

Bürgerplattform: Kaliningrad braucht einen Sonderstatus

28.01.2014

Die „Bürgerplattform“ schlägt vor, dem Kaliningrader Gebiet einen Sonderstatus zu verleihen. Die Vorstellung besteht darin, aus dem Kaliningrader Gebiet einen Föderalen Okrug (Bezirk) zu machen und den Gouverneur mit zusätzlichen Vollmachten auszustatten. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 28. 1. 2014) Foto: Kaliningrad-Domizil

Neue Residenten in der Sonderwirtschaftszone von Kaliningrad

21.01.2014

Im Jahr 2013 hielte Firmen wie „Infamed-K“, „Gas-Oil“, eine neue Produktionslinie von „Kaliningrader Delikatessen“, „Vaterländische Produkte“, „Kaliningrader Fleisch-Company“, „Tapetenfabrik“ Einzug in die Sonderwirtschaftszone. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 21. 1. 2014)

Vorstellungen des Kaliningrader Gouverneurs zu Sonderwirtschaftszonen

14.11.2013

Der Gouverneur sieht Perspektiven in der Schaffung von einzelnen Wirtschaftssonderzonen innerhalb des Kaliningrader Gebietes. So könnte der Kaliningrader Hafen und das Gebiet des Kaliningrader Airports zu einer Sonderwirtschaftszone werden. Lesen Sie hier.l (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 14. 11. 2013)

Ende der Sonderwirtschaftszone in Kaliningrad bringt karge Zeiten

09.11.2013

Regierungsverantwortliche des Kaliningrader Gebietes zeichnen ein wenig optimistisches Szenario für das Jahr 2016 – dem Jahr der Liquidierung der Sonderwirtschaftszone. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 9. 11. 2013) Foto: Anthropos Kliningrad

Gesetzgebung für Sonderwirtschaftszone Kaliningrad wird beraten

14.10.2013

Der Entwurf für die neue Gesetzgebung zur Sonderwirtschaftszone Kaliningrad liegt vor. Im Wesentlichen sind acht Punkte zu nennen, die für Residenten und Investoren von Interesse werden könnten. Lesen Sie hier. (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier, 14. 10. 2013)

Gesamt: 15 Treffer

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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