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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Bildende Künstler und die „Germanisierung“ des Warthegaus von 1939 bis 1945

07.02.2019

Vortrag von Anna Dziwetzki im Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg am Donnerstag, 7. Februar 2019, 19:00 Uhr. Eintritt: 4 €. Foto: Anna Dziwetzki (Ostpreußisches Landesmuseum)

Brauen in Lüneburg

03.02.2019

Öffentliche Sonntagsführung am Sonntag, 3. Februar 2019, um 14:00 Uhr im Brauereimuseum. Museumseintritt zzgl. 1,50 Euro. Das Brauereimuseum hat einen gemeinsamen Eingang mit dem Ostpreußischen Landesmuseum. Foto: Ausstellungsobjekt des Brauereimuseums (Ostpreußisches Landesmuseum)

Als Kostbarkeiten empfunden – Aquarelle von Heinrich Bromm

25.01.2019

Eine Kabinettausstellung des Ostpreußischen Landesmuseums (26.1. – 12.5.2019)
Eröffnung: Freitag, 25. Januar 2019, 18:30 Uhr. Grußwort: Dr. Joachim Mähnert, Direktor des Ostpreußischen Landesmuseums. Einführung: Dr. Jörn Barfod, Kustos des Ostpreußischen Landesmuseums. Der Eintritt ist frei.
Bild: Kanthäuschen in Moditten von Heinrich Bromm, um 1936 (Ostpreußisches Landesmuseum)

Vor 30 Jahren starb Siegfried Wischnewski

24.01.2019

Der Schauspieler aus dem Kreis Gerdauen besuchte kriegsbedingt nie eine Schauspielschule. Dennoch wurde er ein renommierter Mime. Foto: DVD-Cover – Amazon

Ostpreußen Saga

23.01.2019

Die für Mittwoch, 23. Januar 2019, 18:30 Uhr im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg vorgesehene Lesung mit der Bestsellerautorin Ulrike Renk fällt wegen Erkrankung der Autorin leider aus

Kaliningrader Wochenblatt

23.01.2019

Das „Kaliningrader Wochenblatt“ erscheint täglich aktualisiert im Verlaufe der Woche. Es berichtet über regionale Ereignisse aus der Stadt Kaliningrad und dem Gebiet in kompakter Form.Lesen Sie hier (Kaliningrad-Domizil, Uwe Niemeier 22. 1. 2019).

Gisela Oechelhaeuser aus dem Kreis Pr. Holland

22.01.2019

Die Kabarettistin leitete in der Wendezeit die Ostberliner „Distel“ “ und ist heute freischaffend kabarettistisch tätig. Foto: Gisela Oechelhaeuser bei einem Auftritt in Pirna 2015 (Sastognuti in Wikimedia Commons,licensed unter the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Erinnerung an Ferdinand Gregorovius aus Masuren

19.01.2019

Der Historiker und Schriftsteller war im 19. Jh. einer der herausragenden geistigen Größen Ostpreußens und weithin bekannt als Autor der achtbändigen „Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter“. Foto: Blick auf die Stadt Rom mit den Kuppeln der Kirche San Carlo al Corso und dem Petersdom (Jebulon, lizensiert von der Creative Commons CCO 1.0 Universal Public Domain-Widmung)

„Gerade dadurch sind sie mir lieb“ - Theodor Fontanes Frauen

16.01.2019

Gespräch und Lesung mit Christine von Brühl, oderation: Dr. Gabriele Radecke, am Mittwoch, 16. Januar 2019, 19:30 Uhr. Veranstaltungsort: Heinrich-Heine-Haus, Am Ochsenmarkt 1a, 21335 Lüneburg. Eintritt: 9,- € / ermäßigt: 7,- € Foto: Buchcover (OL)

Bernstein – ein Stoff voller Überraschungen

15.01.2019

Führung im Ostpreußischen Landesmuseum im Rahmen der Veranstaltungsreihe Museum erleben mit Dr. Christoph Hinkelmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ostpreußischen Landesmuseum, am Dienstag, 15. Januar 2019, 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr, 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck) Foto: Farnfliege im Bernstein (copyright Ostpreußisches Landesmuseum)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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