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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Literatur: Gut Schakenhof im Kreis Gerdauen

25.06.2018

Die Enkelin des letzten deutsch-holländischen Gutsherrn, Ingrid Hoogendijk, hat die Geschichte des Gutes und ihrer ostpreußischen Familie erforscht und die Ergebnisse ihrer Recherchen jetzt in einem Buch veröffentlicht – allerdings auf holländisch: Ons gaat het in ieder geval nog goed: Een Nederlandse familie in Oost-Pruisen 1920-1946 . Vielleicht gibt es ja auch irgendwann eine Übersetzung ins Deutsche. Foto: Buchcover, Kindle/Amazon) Siehe auch Schakenhof im Kreis Gerdauen hier.

Die Geschichte des Arztes von Stalingrad

20.06.2018

In Gedwangen, Kreis Neidenburg, praktizierte der Landarzt Dr. Otmar Kohler. Er wurde der Vater des gleichnamigen Chirurgen Dr. Otmar Kohler, der dem Autor Heinz G.Konsalik als Vorbild für sein bekanntes Romanwerk „Der Arzt von Stalingrad“ diente, das eine Auflage von 3 Mio. Exemplaren erreichte. Der Sohn wäre jetzt 110 Jahre alt geworden. Foto: Buchcover

Erinnerung an Karl Kollwitz, der vor 155 Jahren geboren wurde

13.06.2018

Der Mann von Käthe Kollwitz stand stets im Schatten seiner berühmten Frau, hatte aber ein durchaus selbstbestimmtes Leben. Foto: Ansicht von Rudau um 1920

Erinnerung an den Königsberger Wissenschaftler Fritz Lipmann

12.06.2018

Der international renommierte Biochemiker erhielt 1953 den Nobelpreis für Medizin. Foto: Massachusetts General Hospital, Boston - Haupteingang (William L. Herbert in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attributioon -Share Alike 3.0 Unported license)

Erinnerung an Elisabet Boehm aus Ostpreußen

30.05.2018

Elisabet Boehm lebte auf dem Gut Lamgarben, Kreis Rastenburg. Am Gutshaus von Lamgarben wurde 1998 vom Ermländisch-Masurischen Verband deutschstämmiger Landfrauen eine zweisprachige Gedenktafel angebracht, gestiftet vom Niedersächsischen Landfrauenverband. Die deutsche Landfrauenbewegung feierte 1998 im Berliner Olympiastadion ihr 100jähriges Bestehen. Das ist nun auch schon wieder 20 Jahre her, wobei Elisabet Boehm vor 75 Jahren starb. Foto: Gedenktafel

Daniel Fahrenheit, Namensgeber der bekannten Temperaturmessskala

14.05.2018

Der Großvater von Daniel Fahrenheid war Ratsherr und Gerichtsverwalter in der Altstadt von Königsberg, sein Urgroßvater war Kaufmann und ebenfalls Ratsherr in Königsberg. Die Linie seines Onkels entwickelte sich zu einer der reichsten und mit riesigen Gütern ausgestatteten Familien in Ostpreußen, auch bekannt durch das Museumsschloss in Klein Beynuhnen. Foto: Fahrenheits Geburtshaus in Danzig (Darpaw in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution.-Share Alike 4.0 International license)

Erinnerung an den Historiker Hans Rothfels

13.04.2018

Rothfels war Professor an der Universität Königsberg, bis er von den Nazis aus dem Amt gejagt wurde. Damals war er ein Kind seiner Zeit und konservativ, nach dem Krieg galt er als moralische Autorität, stand aber mit seiner konservativen Haltung auch im Brennpunkt von kontroversen Diskussionen über die Entwicklung des Deutschen Reichs nach dem 1.Weltkrieg. Foto: Wahlwerbung der NSDAP für die Wahl Hitlers zum Reichspräsidenten 1932 in Berlin-Pankow (Bundesarchiv, Bild 183-R97782 / CC-BY-SA 3.0 in Wikimedia Commons)

Der Kapellmeister Albert Krantz aus Königsberg

10.04.2018

Der einst hochgeschätzte Königlich-Preußische Musikdirektor im Infanterie-Regiment 43 ist vielen heute sicher kein Begriff mehr. Trotzdem halten wir ihn für Wert, sich seiner zu erinnern. Foto: Paukenhunde des 43. Infanterieregiments, möglicherweise Pascha und Sultan (alte Postkarte in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung: Buchvorstellung am 7. April 2018 im Potsdam-Museum, Potsdam

07.04.2018

Präsentiert wird das Buch „Die Garnison in Königsberg/Pr. 1255 – 1945“ von dem jungen Autor Denis Dunajewski, der extra zu diesem Anlass aus Kaliningrad anreist. Veranstalter ist der Arbeitskreis Militärgeschichte im Förderverein des Potsdam-Museums. Foto: Buch-Cover, Denis Dunajewski

Erinnerung an Dietrich Stobbe und Gertrud Papendick, die in Ostpreußen geborenen wurden

30.03.2018

Der Politiker aus dem Kreis Mohrungen und die Schriftstellerin Papendick sind beide intellektuelle Repräsentanten der Provinz Ostpreußen. Foto: Grabmal von Dietrich Stobbe auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin (Z.Thomas in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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