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Gastgeber in Ostpreußen

Einladung zur Masurenfahrt 16. bis 27. Juni 2018
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Willkommen bei Ostpreussen.net

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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Von Ostpreußen nach Minsk – die Deportation der Juden. Ereignisse und Erinnerung

28.10.2018

Vortrag von Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, am Dienstag, 30. Oktober 2018, 18:30 Uhr im Ostpreußischen Landesmuseum- Der Eintritt ist frei. Foto: Nechama Drober und ihr Sohn Eduard am 24. Juni 2015 in Minsk am Gedenkstein für die ermordeten Juden im Wald von Blagowschtschina (© Stiftung Denkmal; Nechama Drober, 1927 in Königsberg geboren, ist eine deutsch-israelische Autorin. Sie war Augenzeugin der deutschen Deportationen von Königsberger Juden, bei denen sie engste Freunde, Verwandte und Schulkameraden verlor).

Das Königsberger Blutgericht

15.10.2018

In den Gefängnisräumen und Folterkammern des mittelalterlichen Ordensschlosses und Sitz des Hofgerichts richtete sich im 19. Jahrhundert eine Weinhandlung ein, die sich zu einem populären Weinlokal fortentwickelte. Dieses erhielt in Anspielung an die makabre Historie des Ortes den Namen „Blutgericht“. Foto: Überreste des im Weltkrieg zerstörten Weinlokals in einer aktuellen russischen Ausstellung

Erinnerung an den sozialdemokratischen Politiker Hugo Haase aus Allenstein

30.09.2018

Er war zusammen mit August Bebel und Friedrich Ebert einer der Führer der SPD von 1911 bis 1916. Foto: Revolutionsregierung 1918: v.l.n.r. Emil Barth (USPD), Otto Landsberg (SPD), Friedrich Ebert (SPD), Hugo Haase (USPD), Wilhelm Dittmann (USPD), Philipp Scheidemann (SPD) (Wikipedia, gemeinfrei)

Am 27. September 1523, vor 495 Jahren, fand die erste evangelische Predigt in Preußen statt

28.09.2018

Prediger war der sorbische Theologe Johannes Briesmann aus Cottbus, der sich 1522 der Lehre Luthers angeschlossen hatte und in Wittenberg zum Doktor der Theologie promovierte. Foto: Detail vom Grabmal Herzog Albrechts im Königsberger Dom

Rudolf Wermke, ein ostpreußischer Industriepionier

24.09.2018

Neben ganz großen Industrieunternehmern wie Ferdinand Schichau in Elbing gab es auch erfolgreiche mittelständische Unternehmer. So einer war Rudolf Wermke in Heiligenbeil, der den Grundstein für die bedeutendste Landmaschinenfabrik Ostpreußens legte. Foto: Verkaufsprospekt der Ostdeutschen Maschinenfabrik (Skansen bei Hohenstein)

Erinnerung an den Mathematiker und Physiker Franz Neumann

11.09.2018

Der große Wissenschaftler wurde vor 220 Jahren in Mellin (heute Glambeck) bei Joachimsthal in Brandenburg geboren, wo er auch heute noch große Verehrung erfährt. Als Professor in Königsberg war er der Begründer der Mathematischen Physik und beeinflusste durch seine Schüler die wissenschaftliche Entwicklung dieser Disziplin an vielen deutschen Universitäten. Foto: Geburtsort Mellin in der Uckermark (Wikipedia, gemeinfrei)

Erinnerung an die Ausnahmesportlerin Lilli Henoch aus Königsberg

09.09.2018

Die jüdische Sportlerin war mehrfache Deutsche Meisterin und Weltmeisterin, also eine Zierde des deutschen Sports. Dennoch wurde sie auf dem Weg ins KZ von der SS am 8. 9. 1942 erschossen. Foto: Stolperstein vor ihrem Berliner Wohnhaus (OTFW , Berlin, in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Herzog Albrecht Friedrich, Ahnherr des Staates namens Preußen

28.08.2018

Albrecht Friedrich war der einzige Sohn Herzog Albrechts. Man nannte ihn den „blöden Herrn“ wegen seiner Geistesschwäche, aber er war immerhin in der Lage, sieben Kinder zu zeugen. Seine älteste Tochter Anna heiratete den Kurfürsten Johann Sigismund von Brandenburg und brachte Preußen in dessen Kurfürstentum ein. Später nannte sich der ganze Staat „Preußen“. Albrecht Friedrich starb am 28. August 1618 – vor 400 Jahren. Foto: Der Staat Preußen in seiner größten Ausdehnung (Shadowxfox in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Wolfgang Kapp wollte die Weimarer Demokratie stürzen

24.07.2018

Der preußische Oberministerialrat und Generallandschaftsdirektor in Königsberg, Wolfgang Kapp, wurde in New York in eine wohlhabende und fortschrittliche bürgerliche Familie hinein geboren. Seine Jugend verlebte er in Amerika. Vielleicht machte ihn die Ferne zur Heimat besonders konservativ und national. Jedenfalls dachte er noch konservativer, als viele seiner Zeitgenossen, die die junge deutsche Republik verachteten und bekämpften. Er war radikal und wollte verändern. Das mißlang. Vor 160 Jahren wurde Wolfgang Kapp geboren. Foto: Wolfgang Kapp (Bieber in Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den Architekten und Kunsthistoriker Friedrich Lahrs aus Königsberg

12.07.2018

Lahrs vielseitiges Schaffen wurde gekrönt durch Kants berühmtes Grabmal am Königsberger Dom. Foto: Friedrich Lahrs

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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