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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Öffentliche Sonntagsführung „Käthe Kollwitz – Melancholie und Aufruhr“

01.03.2020

Führung mit Silke Straatman M.A., Leitung Bildung und Vermittlung im Ostpreußischen Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung Sonntag, 1. März 2020, 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Eintritt: Museumseintritt zzgl. 1,50 €. Graphik: Im Kinderhospital von Käthe Kollwitz, 1926 (© Osstpreußisches Landesmuseum)

Auf den Spuren von „Levins Mühle“ und Johannes Bobrowski

29.02.2020

Eine Studienreise nach West- und Ostpreußen vom 12.07. bis 19.07.2020. Foto:; Johannes Bobrowski (© Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg)

Programm des Ostpreußischen Landesmuseums im März 2020

28.02.2020

Ausstellungen und Veranstaltungen des Ostpreußischen Landesmuseums mit Deutschbaltischer Abteilung im März 2020. Foto: Ostpreußisches Landesmuseum (OL)

Käthe Kollwitz – Die Welt in Schwarz und Weiß

21.02.2020

Kabinettausstellung vom 22. Februar 2020 bis 21. Juni 2020
Eröffnung Freitag, 21. Februar 2020. 18.30 Uhr. Eintritt frei
Grußwort: Dr. Joachim Mähnert, Direktor des Ostpreußischen Landesmuseums
Einführung: Dr. Jörn Barfod, Kustos des Ostpreußischen Landesmuseums
Eröffnungsvortrag: Dr. Heinke Fabritius, Siebenbürgisches Museum, Gundelsheim
Graphik: Im Kinderhospital von Käthe Kollwitz, 1926 (© Osstpreußisches Landesmuseum)

Am eigenen Leib erlebt – Flüchtlingselend im Grafikwerk von Gertrud Lerbs-Bernecker

18.02.2020

Vortrag im Rahmen der Reihe „Museum erleben“ von Dr. Jörn Barfod, Kustos am Ostpreußischen Landesmuseum mit Deutschbaltischer Abteilung am Dienstag, 18. Februar 2020, 14.30 bis 16.30 Uhr. Eintritt: 3,00 € zzgl. Eintritt (inkl. Kaffee und Gebäck). Foto: Flüchtlinge, Lithografie um 1946 von Gertrud Lerbs-Bernecker (© Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg)

Erinnerung an den General der Befreiungskriege Graf Bülow von Dennewitz

16.02.2020

In den Befreiungskriegen gegen Napoleon zählte er neben Feldmarschall Blücher und General York von Wartenberg zu den bedeutendsten preußischen Heerführern. Foto: Standbild des Generals F. W. Graf Bülow von Dennewitz von Christian Daniel Rauch (1822) in Berlin, Strasse Unter den Linden (Wiminedia Commons, gemeinfrei)

Erinnerung an den Schlagerkomponisten Werner Richard Heymann

14.02.2020

Der Sohn einer großbürgerlichen Königsberger Familie schuf unvergängliche Filmmusik, die dem Publikum zu Gassenhauern und Ohrwürmern wurden wie "Ein Freund, ein guter Freund", "Das gibt's nur einmal", „Das ist die Liebe der Matrosen“. Foto: Stadtgemeinschaft Königsberg

Dannenberger Hopfen – Ein fast vergessenes Wichtiges

12.02.2020

Vortrag von Ulli Stang am 12.Februar 2019, 18.30 Uhr. Eintritt: 5,00 €. Foto: Hopfen (Pixabay - Rita E./Ostpreußisches Landesmuseum)

Erinnerung an den Architekten Hanns Hopp

09.02.2020

Er hat ab 1914 sehr intensiv in Königsberg gewirkt und ungemein schöne Bauten konzipiert, die teilweise den Krieg überlebt haben. Nach dem Krieg war er prominenter Architekt und Stadtplaner in der DDR. Foto: Funkhaus des Reichssenders Königsberg 1933 von Hanns Hopp (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Das ostpreußische Musiktalent Arthur Altmann

07.02.2020

Er bereicherte als Organist und Lehrer das musikalische Leben in Königsberg, emigrierte als Jude nicht und fand auf der Flucht vor den Nazis im Samland sein – unbekanntes – Ende. Foto: Das innere der Burgkirche mit Blick auf die Orgel (Antonietti Rijksdienst voor het Cultureel Erfgoed in Wikimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license)

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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