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Hier befinden Sie sich am Anfang unserer Darstellung von Ostpreußen. Diese alte deutsche Provinz ist ein Stückchen Europa, das ganz unterschiedliche Reaktionen in den Köpfen vieler Menschen auslöst. Es gibt das Ostpreußen der Russen, die ihre Kriegsbeute exotisch fanden und das Land nicht verstanden, bis die jetzige Generation sich endlich zunehmend mit ihm identifiziert. Es gibt das litauische und das polnische Ostpreußen. Und dann gibt es das eigentliche deutsche Ostpreußen, das aber vornehmlich in der Erinnerung lebt - siehe das rote Feld auf der Mitteleuropa-Karte, das sich öffnen lässt. Mit dieser Website versuchen wir, das Land, die Landschaft und die Menschen im einstigen Ostpreußen mit ihrer Kultur einem interessierten Leserkreis so zu zeigen, wie es war und wie es jetzt ist.

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Blog / News

Gesamt: 27 Treffer

Der Maler Ernst Mollenhauer und die Künstlerkolonie Nidden

28.08.2020

Hermann Blode, Hotelier und Gastwirt in Nidden auf der Kurischen Nehrung, pflegte mit Unterstützung seines Schwiegersohns Ernst Mollenhauer, dem wesentlichen Vertreter der Künstler in Nidden, die Künstlerkolonie auf der Kurischen Nehrung. Foto: Schwiegervater Hermann Blode, gemalt von Ernst Bischoff-Culm.

Der Memelländer Johannes Heydeck

02.07.2020

Der Maler hatte in seiner Zeit großen Einfluß auf die Kunstgeschichte Königsbergs, engagierte sich für die Erhaltung der ostpreußischen Kunstdenkmäler und der Altertümer der Prussia und gehörte zu den Entdeckern von Nidden. Warum Lovis Corinth ihn nicht mochte, hatte vielleicht private Gründe. Foto: Kants Gebeine werden aus dem Professorengrab exhumiert. Kreidezeichnung von Johannes Heydeck im Königsberger Dom

Der Schriftsteller Alfred Brust aus dem Memelland

15.06.2020

Alfred Brust schrieb Dramen und Romane, die dem Expressionismus eng verbunden waren. Foto: Porträt des Künstlers, Holzschnitt von Karl Schmidt-Rottluff (PAZ 2009)

Erinnerung an Johannes Bobrowski aus Tilsit

09.04.2020

In Bobrowskis Werke floss die Bekanntschaft mit der osteuropäischen Landschaft, mit deutschen, baltischen und slawischen Kulturen sowie ihrer Sprachen und Mythen ein. (Wikipedia) Foto: Johannes-Bobrowski-Gesellschaft 2013

„Mein Freund, der Baum“

18.10.2019

Ein Abend zum 50. Todestag der Chanson-Ikone Alexandra mit dem Biografen und Filmemacher Marc Boettcher am Freitag, 18. Oktober 2019 um 18:30 Uhr. Eintritt: 5,00 €. Foto: Alexandra (Ostpreußisches Landesmuseum)

Der Tod von Oskar Brüsewitz 1976 war ein Fanal

30.05.2019

Der Pfarrer aus dem Memelland übergoß sich am 18. August 1976 vor der Kirche in Zeitz mit brennendem Benzin und starb an den Folgen am 22. August 1976. Foto: Michaeliskirvhe in Zeitz (Michael Sander in Wkimedia Commons, licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Broschüre zum 90. Todestag von Hermann Sudermann

06.01.2019

Zur Erinnerung an den weithin bekannten ostpreußischen Dichter Hermann Sudermann hat Werner Schuka im Selbstverlage eine Broschüre herausgegeben, die u. a. Beiträge von Walter T. Rix und Dr. Bärbel Beutner enthält. Bild: Hermann Sudermann (Werner Schuka)

„… wenn einem nicht ein wunderbares Bild in der Seele fehlen soll“

28.11.2018

Vorträge und Film: Die Kurische Nehrung – einstige Grenzregion zwischen Deutschland und Litauen am Mittwoch, 28. November 2018, 18:30 Uhr. Veranstaltungsort: Ostpreußisches Landesmuseum. Eintritt: 6 € Foto: Thomas-Mann-Haus in Nidden (Ostpreußisches Landesmuseum/Förderverein Thomas-Mann-Haus e.V.)

Erinnerung an den Schriftsteller Paul Brock aus Pagulbinnen

22.02.2018

Sein Leben hatte so manche Parallele zu dem von Joachim Ringelnatz. Bbeide kannten sich. Foto. Die Memel bei Wischwill (Kestutis Tolvaisa)

Reisereportage: Nord-Ostpreußen/Memelland

17.09.2017

Am 21. September 2017, 14.30 Uhr in Celle mit Ernie Meyer auf den Spuren von Ännchen von Tharau. Foto: Tempelhüterkopie vor dem Landstallmeisterhaus am 29. 9. 2013 (Burkhard von Henninges)

Gesamt: 27 Treffer

Nie żyje pierwszy opiekun bocianów z Żywkowa

25.03.2017

25. marca b.r. w wieku 68 lat odszedł od nas wielki sympatyk bocianów – Władysław Andrejew. Jako pierwszy otoczył on opieką bociany, które szczególnie ukochały sobie Żywkowo, gdzie znajduje się największa kolonia bociana białego na terenie Rzeczypospolitej Polskiej.

Pan Władysław często nazywany był „Bocianim Królem”. Był on wielkim miłośnikiem bocianów i to z wzajemnością. Gdy rodzina Andrejewów przeprowadziła się do nowego domu – ptaki wiernie poleciały za swoimi gospodarzami.


Pan Andrejew jako pierwszy we wsi zaczął pomagać bocianom. Budował platformy pod gniazda i opiekował się rannymi ptakami. Wybudował wieże widokową i z zainteresowaniem ornitologa obserwował bocianie życie. Prowadził statystyki „pobytu” ptaków w Żywkowie, potocznie zwanym - „Bocianowo”. Był ekspertem w tej dziedzinie. Chętnie dzielił się swoją wiedzą i doświadczeniem, opowiadał śmieszne bocianie przygody. Dostrzegały to również niemieckie media, które interesowały się fenomenem bocianów w Żywkowie.

(Fot. Merian. Die Lust am Reisen, August 2004)

 
 
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